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      <dc:publisher>typolis:</dc:publisher>
      <dc:creator>huk (mailto:&amp;#104;&amp;#117;&amp;#107;&amp;#64;&amp;#112;&amp;#97;&amp;#114;&amp;#97;&amp;#100;&amp;#105;&amp;#101;&amp;#115;&amp;#45;&amp;#97;&amp;#100;&amp;#101;&amp;#46;&amp;#100;&amp;#101;)</dc:creator>
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      <title>bi_im Winter 1986...</title> 
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      <description>--Im Rest des Jahres ging ich nicht mehr auf Reisen. 
In Haus und Hof und im Garten gab immer etwas zu tun und auch beim Brennholz s&amp;auml;gen konnte ich mich k&amp;ouml;rperlich bet&amp;auml;tigen. Die Besorgungen, auch in Erlangen, machte ich meist mit dem Fahrrad. 
Am 4. Dezember fuhr ich mittags nach Sinzing, Babsi und Walter mit ihren beiden kleinen Buben
zu  besuchen, &amp;uuml;bernachtete in ihrer kleinen Wohnung auf dem Sofa im Wohnzimmer und fuhr am n&amp;auml;chsten Morgen weiter nach M&amp;uuml;nchen zur Hauptversammlung der M&amp;uuml;nchener R&amp;uuml;ck AG, danach am Abend wieder nachhause.- 

Am 18.. Dezember vormittags fuhr ich mit dem Auto zu einer Magenspiegelung beim Internisten Dr. von Fritsch in Erlangen. 
Befund: ein leichtes Zw&amp;ouml;lffingerdarm-Geschw&amp;uuml;r, das er mit S&amp;auml;ureblockertabletten behandelte.-
P&amp;uuml;nktlich zu Weihnachten fiel am zweiundzwanzigsten Dezember Schnee und ich konnte mehrere tagelang Schneeschippen. 
Am Heiligen Abend hatten wir mit den Kindern Bescherung. Am ersten Weihnachtstag gab es Pute und ich konnte vorher mehr mal Mal in diesem Jahr meinen Skilanglauf um den gro&amp;szlig;en Hangberg zwischen Bubenreuth und Br&amp;auml;unigshof bei gen&amp;uuml;gend Neuschnee zur Appetitanregung machen.&amp;#8212;</description>
      <dc:publisher>typolis: paradies-ade</dc:publisher>
      <dc:creator>huk</dc:creator>
      <dc:subject>bi biographie, fitness, familie, weihnachten</dc:subject>
      <dc:rights>Copyright &#169; 2008 huk</dc:rights>
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      <title>---BI.--3. Chinareise 86, 2. Teil</title> 
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      <description>Am Montag, den 10. November, startete die f&amp;uuml;r unsere Reisegruppe vorgesehene mehrt&amp;auml;gige Radtour. 
Zuerst fuhr uns ein Bus zu einem kleinen Ort etwa 25 Kilometer au&amp;szlig;erhalb des Stadtgebietes. Dort wurden die Fahrr&amp;auml;der in einer Reparatur-und Verleih-Station an uns verteilt, einfache chinesische Rennr&amp;auml;der. 
Weiter ging es in westlicher Richtung auf der Landstra&amp;szlig;e in der gro&amp;szlig;en Ebene s&amp;uuml;dlich des Jangtse Flusses zu einem kleinen Ort an einem See, die Radl auf einen gro&amp;szlig;en Anh&amp;auml;nger am Bus geladen. 
Dort wurden wir in einem kleinen Hotel am See einquartiert und machten nach dem Mittagessen eine 18 km Probefahrt auf unseren R&amp;auml;dern. 
Fast alle Teilnehmer unsere Reisegruppe waren j&amp;uuml;nger und kr&amp;auml;ftiger als ich, aber wenn ich mal etwas zur&amp;uuml;ck blieb, warteten sie und versuchten auch, mir durch &quot;Schiebung&quot; zu helfen. 
Ich machte dann auch nochmal eine kleine Solofahrt, um mich an mein Radl zu gew&amp;ouml;hnen. 
Die meisten Stra&amp;szlig;en in China, die ich damals kennen lernte, waren gut asphaltiert, allerdings so schmal, dass h&amp;ouml;chstens zwei kleine Pkw aneinander vorbeikommen konnten, und die meisten Verkehrsteilnehmer au&amp;szlig;er Fu&amp;szlig;g&amp;auml;ngern waren Radfahrer, nur wenige Lastwagen, selten mal eine Funktion&amp;auml;rs-Limousine mit verdunkelten Seitenscheiben.- 

Nach dem Abendbrot konnte ich in der Badestube des Hotels noch ein hei&amp;szlig;es Bad nehmen.- 

Am n&amp;auml;chsten Morgen nach dem Fr&amp;uuml;hst&amp;uuml;ck machten wir eine Dampferfahrt zu einer Felseninsel im See. 
Wir wanderten auf dem Strand am Steilufer entlang zu einem Pharo-Tempel, stiegen dann die Treppen hinauf auf einen Aussichtspunkt auf der h&amp;ouml;chsten Felsspitze. 
Dann fuhren wir im Dampfer zur Hafenstadt Jiaying, wo unser Bus mit Radlanh&amp;auml;nger schon wartete, uns in die Stadt Suzhou transportierte und wir in einem Restaurant Mittag a&amp;szlig;en. 
Danach besichtigten wir eine Tonfiguren-Werkstatt und wanderten durch den gro&amp;szlig;en Stein- Garten weiter in die Innenstadt, wo wir in einem Kaufhaus Seidenstoffe kaufen konnten, umgerechnet viel billiger als in Deutschland. 
In einem gro&amp;szlig;en Fahrrad-Gesch&amp;auml;ft konnten wir unsere R&amp;auml;der umtauschen, wenn wir wollten. 
Aber ich hatte mich an meins gew&amp;ouml;hnt und behielt es. Dann fuhr uns der Bus in ein G&amp;auml;stehaus, &amp;auml;hnlich einer Jugendherberge. 

Am Mittwoch, den 12. November, nach dem Fr&amp;uuml;hst&amp;uuml;ck fuhr uns der Bus etwa 20 Kilometer weit, dann luden wir unsere R&amp;auml;der aus dem H&amp;auml;nger und starteten zu unserer ersten 42 km Gruppentour. 
Alles klappte beinahe planm&amp;auml;&amp;szlig;ig (die Geschwindigkeit richtet sich nach dem langsamsten Gef&amp;auml;hrt des Konvois, aber da wurde durch Schiebung kr&amp;auml;ftig nachgeholfen) und wir erreichten um 12:30 Uhr das G&amp;auml;stehaus in Yixing. 
Um 13:30 Uhr gabs Mittag und um 15:00 Uhr fuhr uns der Bus in eine T&amp;ouml;pfereistadt, wo wir die gro&amp;szlig;e Ausstellung besichtigten, ebenso den Hafen und den Markt der Stadt. Um 19:00 Uhr fuhr uns der Bus zur&amp;uuml;ck in unser G&amp;auml;stehaus. 

Am Donnerstag, den 13. November, regnete es morgens und so fuhr uns der Bus gleich in unser n&amp;auml;chstes G&amp;auml;stehaus in Changzhou. Als am Vormittag der Regen aufh&amp;ouml;rte, radelte ich alleine zu einem Kaufhaus, um mir einen gepolsterten Sattel-&amp;Uuml;berzug zu besorgen. 
Mit Zeichensprache und Englisch Kauderwelsch ging das ganz gut. 
Nach dem Mittagessen fuhr uns der Bus zu einem alten Krankenhaus, in dem die Patienten nach der traditionellen chinesischen Medizin behandelt wurden, wo wir in kleinen Gruppen durch die Krankens&amp;auml;le und Behandlungszimmer gef&amp;uuml;hrt wurden, was hochinteressant war. 
Dann wanderten wir durch einen gro&amp;szlig;en Markt-Platz mit vielen Verkaufsst&amp;auml;nden und zu einer alten Br&amp;uuml;cke am Kaiser-Kanal. 
Nach dem Abendessen im G&amp;auml;stehaus spielten wir dort ein altes chinesisches Figurenspiel. 

Am Freitag, den 14. November, fuhr uns unser Bus mit Fahrradanh&amp;auml;nger gleich morgens nach Zhenjiang, wo wir um 10:00 Uhr im Jianshen-Hotel einquartiert wurden. 
Nach dem Mittagessen fuhr uns der Bus zum Hafen. 
Dort per Motorboot zur Jinshan-Insel, wo wir Turm, Fort und Tempel besichtigten. 
Zur&amp;uuml;ck in der Stadt liefen wir durch die Alte Gasse, ins Museum (Burdish-Haus). 
Im Hotel ein hei&amp;szlig;es Bad und nach dem Abendessen machte ich allein einen Spaziergang &amp;uuml;ber die Stadtpromenade. 

Am Sonnabend Vormittag Fahrt im Bus zur gro&amp;szlig;en Pagode im Park. Danach wieder eine 2 st&amp;uuml;ndige Radtour der ganzen Gruppe bis zu einer Radf&amp;auml;hre &amp;uuml;ber den Fluss und weiter radeln nach Yangzhou. 
Kurz vor der Stadt h&amp;auml;tte ich den Anschluss an unsere Gruppe verloren, aber dank einer guten Skizze, die wir am morgigen erhalten hatten, fand ich schnell unser Hotel und war rechtzeitig im Speisesaal um 18:15 Uhr zum Abendessen mit den anderen. 

Am Sonntag, den 16. November, war herrlicher Sonnenschein und ich genoss die letzte 50 km Etappe unserer Tour de China. Irgedwann hatte ich auch unseren Trupp verloren und radelte mein eigenes Tempo auf der Stra&amp;szlig;e nach Nanking durch die weite Ebene mit Feldern und Wiesen, kleine Ortschaften und H&amp;auml;user am Stra&amp;szlig;enrand oder in der flachen Landschaft mit Hecken und Str&amp;auml;uchern aber wenig B&amp;auml;umen. 
Ich begegnete Menschen, meist in der einfachen Mao Kleidung mit chinesischen Sonnen- h&amp;uuml;ten, denen ich zuwinkte, aber mich nicht mit ihnen unterhalten konnte. 
Einmal fuhr ich an einer kleinen Scheune am Stra&amp;szlig;enrand vorbei, vor der ein gro&amp;szlig;er Strohhaufen lag. 
Darunter guckte am Rande eine menschliche Hand hervor. Ich traute mich nicht, anzuhalten und nach-
zusehen, da ich glaubte, sie geh&amp;ouml;rte zu einem Toten. Sp&amp;auml;ter h&amp;ouml;rte ich, dass sich alte Leute oft zum Schlafen unter einen Strohhaufen legen.-
Wir hatten uns verabredet, uns an der gro&amp;szlig;en Br&amp;uuml;cke am Stadteingang zu treffen. Ich war Erster und so wartete ich ein Weilchen, bis auch alle anderen eintrafen, die unterwegs Picknick gemacht hatten. 
Dann fuhren wir zu unserem Hotel und nach einem guten Abendessen und einem hei&amp;szlig;en Bad schlief ich den Schlaf des Gerechten.- 

Am n&amp;auml;chsten Morgen beklagten einige von uns, dass unsere Radfahrerstunden durch zwei Regentage zu kurz gekommen sind. Daraufhin wurden uns noch zwei Radtouren angeboten, eine 28 km und die andere 37 km lang. Ich entschied mich f&amp;uuml;r die k&amp;uuml;rzere, auf der ich besser mein Bummeltempo und den Zeitplan einhalten konnte. Danach gabs im Hotel Mittagessen und nachmittags fuhren wir im Bus aufs Land zur Besichtigung einer gro&amp;szlig;en Teeplantage und anschlie&amp;szlig;end zu einer  Seidenraupenzucht, danach zur&amp;uuml;ck ins Hotel. 

Am n&amp;auml;chsten Morgen, Dienstag den 18. November, fuhr uns der Bus zum Hauptbahnhof und mit der Bahn ging es zur&amp;uuml;ck nach Shanghai. Dort fuhren wir per Bus in ein Restaurant zum Mittagessen und danach ins Hotel. 
Von dort gingen wir am Bund spazieren und ich lie&amp;szlig; mir bei einem Friseur die Haare schneiden, was zum heutigen Kurs umgerechnet knapp zwei Euro kostete, ganz sch&amp;ouml;n billig f&amp;uuml;r diese Weltstadt. 
Aber auch chinesische Seide war preislich sehr g&amp;uuml;nstig und nach einem Spaziergang durch die Altstadt besorgte ich mehrere Meter Kleider-Stoff als Mitbringsel f&amp;uuml;r meine Damen. Nach dem Abendessen im Hotel sahen wir noch eine Theatervorstellung des Bettelstudenten.
Am n&amp;auml;chsten Morgen Besuch eines Krankenhauses und eines Kindergartens. Um 12:00 Uhr Mittagessen in einem Restaurant. Danach Bus zum Flughafen und um 15:45 Uhr Abflug in einem Airbus 310 , um 18:00 Uhr Landung in Kanton. Nach dem Essen in einem Restaurant Einquartierung im Dong Fang Hotel. 

Am Donnerstag den 20. November morgens Bus zum Ahnen-Tempel , dann zum historischen White Swan Hotel und zum Freimarkt, wo es auf vielen hundert St&amp;auml;nden tausende von exotischen chinesischen Nahrungs- und Heilmitteln, Meerestiere und -Fr&amp;uuml;chte zu kaufen gab. 
Nach kleinem Imbiss in einem Markt-Restaurant Bus zum Hafen, wo wir nach der Zollkontrolle in einem Personenhydrofoilboot (Wassergleitboot mit Luftpropellervortrieb)                                                                     
um 14:00 Uhr durch die Perl River M&amp;uuml;ndung nach Hongkong fuhren. 17:30 Uhr Ank&amp;uuml;nft in Kowloon Hafen. Bus zum Bismarck Fang Hotel. Um 20:00 Uhr fuhr ich alleine mit der Star Ferry hin&amp;uuml;ber auf die Insel Kowloon, wo ich mit dem Doppeldeckerbus ganz vorne auf dem Oberdeck gleich hinter der gro&amp;szlig;en Aussichtsscheibe die ganze Strecke bis Sau Ki Wan und zur&amp;uuml;ck zum F&amp;auml;hrhafen fuhr. 
Auf meinen beiden vorherigen Chinareisen war ich ja schon in Hongkong, also &quot;ortskundig&quot; und das war meine Lieblings-Tour dort. 
Mit der F&amp;auml;hre zur&amp;uuml;ck ins Hotel nach Kowloon, noch schnell zur Pizzeria und um 23:00 Uhr ins Bett.- 

Am n&amp;auml;chsten Morgen eine Sampoonfahrt nach Aberdeen und um die ganze Insel Hongkong zur&amp;uuml;ck nach Kowloon. Mittagessen im Hotel. 
Dann fuhr ich wieder solo mit Tram und F&amp;auml;hre auf die Insel Lantau, wo damals schon die ersten Bauarbeiten f&amp;uuml;r den neuen Gro&amp;szlig;flughafen nebst einem Autodamm durch die Meerenge nach Hongkong begannen, wo aber noch nicht viel von diesem Riesen-Vorhaben zu sehen war. 
Also schnell zur&amp;uuml;ck ins Hotel, denn um 17:30 Uhr ging der Bus zum Flughafen, wo wir nach der Zollkontrolle 19:30 Uhr mit einer TG 607 abflogen nach Bangkok. 
Dort Ankunft um 21:30 Uhr und Bus ins Narai Hotel.-  

Am n&amp;auml;chsten Morgen, Samstag , dem 22. November, ging es nach einem guten B&amp;uuml;ffet-Fr&amp;uuml;hst&amp;uuml;ck um 9:00 Uhr im Bus zum alten Stadtkern am Menam Fluss, der stellenweise noch von einer Mauer umgeben war, mit seinen gro&amp;szlig;en Tempelanlagen, buddhistischen Kl&amp;ouml;stern, Regierungs- Pal&amp;auml;sten, G&amp;auml;rten, Pagoden und auch Hochh&amp;auml;usern. Wir schauten uns viele der pr&amp;auml;chtigen Geb&amp;auml;ude von au&amp;szlig;en an und fuhren dann auch zum Sommerpalast des K&amp;ouml;nigs im Norden der Stadt. Um 13:00 Uhr fuhren wir mit dem Bus zur&amp;uuml;ck ins Hotel zum Mittagessen, danach auf den ber&amp;uuml;hmten &quot;schwimmenden Markt&quot;, zum Teil auf dem Menam. Nach dem Herumbummeln war es noch warm genug zu einem kurzen Schwimmbad im Flu&amp;szlig;. Nach dem Abendessen im Hotel machte ich noch einen Spaziergang am Kanal und um 20:00 Uhr fuhr uns der Bus zum Flughafen.- 
Um 22:45 Uhr ab Bangkok in einem Jumbo Jet Nachtflug nach Frankfurt/M. 
Landung am Sonntag,d.23.11. um 8:20 Uhr. Um 8.45 Uhr Abschiednehmen unserer Reisegruppe. Um 9 Uhr Heimfahrt im Auto und um 11:00 Uhr war ich wieder zu Hause.-------</description>
      <dc:publisher>typolis: paradies-ade</dc:publisher>
      <dc:creator>huk</dc:creator>
      <dc:subject>bi biographie, reise, china</dc:subject>
      <dc:rights>Copyright &#169; 2008 huk</dc:rights>
      <dc:date>2008-06-18T19:27:50Z</dc:date>
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   <item rdf:about="http://paradiesade.typolis.net/stories/17211/">
      <title>---BI.--3. Chinareise 86</title> 
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      <description>Am 17. September 1986 flog ich noch einmal f&amp;uuml;r 2 Wochen nach USA, um Ilse und Bill zu besuchen. 
Damals war Bill nach seinem Schlaganfall schon in einem Genesungsheim in der N&amp;auml;he, wo wir ihn mit dem Ford Pinto fast jeden Tag besuchten. 
Allerdings fuhren Ilse und ich w&amp;auml;hrend meines Aufenthaltes im Pinto auch f&amp;uuml;r drei Tage nach Brookings und f&amp;uuml;r vier Tage nach Vancouver B.C. , bevor ich wieder heim flog. --

Nach einer zwei- und einer dreit&amp;auml;gigen Autofahrt durch Nord- und Westdeutschland zum Besuch von Freunden und Verwandten startete ich am Freitag, d. 31. Oktober 86 zu meiner 3. China-Reise;
vormittags um 8:10 Uhr mit einer 20k&amp;ouml;pfigen Touristengruppe von Meyers Weltreisen. 
Diesmal flogen wir von Frankfurt &amp;uuml;ber Paris, wo uns nach einem guten Mittagessen unsere deutsche Reiseleiterin, eine &amp;auml;ltere Dame (Lehrerin) vorgestellt wurde und wir um 16:40 Uhr in einer Boeing 747 &amp;uuml;ber Nacht 14 Stunden nonstop nach Neu Delhi weiterflogen. 
Dort hatten wir einen Tag Zwischenaufenthalt zu einer Busrundfahrt durch die Stadt und ihre Sehensw&amp;uuml;rdigkeiten. Danach wurden wir in ein gutes Hotel gefahren, und nach dem Abendessen wurde uns noch ein Feuerwerk geboten . Am n&amp;auml;chsten Morgen um 5:30 Uhr fr&amp;uuml;hst&amp;uuml;cken, 6:30 Uhr Bus zum Flughafen und in einem Jumbo Jet direkt nach Peking. 
Bei herrlichem Sonnenschein flogen wir parallel zum Himalaja Gebirge nach Osten und konnten am Horizont im Norden die schneebedeckten Sieben- und Acht-Tausender Gipfel klar erkennen. 
Nach Ankunft in Peking am Nachmittag wurden wir gleich in ein Touristenhotel  in einem Vorort gefahren, wo wir in unsere Doppelzimmer eingewiesen wurden, Geld wechseln konnten und Informationen von unseren &amp;ouml;rtlichen Reisef&amp;uuml;hrern, meist Studenten, die gut Englisch sprachen , einige radebrechten auch ein wenig deutsch, &amp;uuml;ber unser Besuchsprogramm in den n&amp;auml;chsten Tagen erhielten, das ich in meinen beiden vorherigen Reisen schon &amp;auml;hnlich mitgemacht hatte. 
Also am n&amp;auml;chsten Morgen, Montag,d. 3. November, nach Himmelstempel , gro&amp;szlig;er Platz des himmlischen Friedens, verbotene Stadt und so weiter. 
Mittagessen in einem Restaurant, danach Busfahrt zur gro&amp;szlig;en Mauer. 
Vom Bus Parkplatz musste man noch ein St&amp;uuml;ck laufen. 
Ein Chinese mit einem klobigen Motorrad mit Beiwagen , wie sie unsere Kradmelder im Krieg benutzten, gr&amp;uuml;n lackiert, chinesische Produktion, lud mich mit ein paar englischen Brocken in seinen Beiwagen ein und fuhr mich direkt bis an die Mauer. Ein sehr netter Erlebnis f&amp;uuml;r mich, da ich noch nie in einem Beiwagen gesessen hatte. Im Krieg wurden damit meist nur Offiziere herumgefahren. Und ein Beweis der chinesischen Gastfreundlichkeit. 
Am n&amp;auml;chsten Morgen nach dem Fr&amp;uuml;hst&amp;uuml;ck fuhren wir im Bus zum Flughafen, wo wir erst einmal zwei Stunden warten m&amp;uuml;ssen, da wegen starken Nebels den Flugzeugen keine Starterlaubnis erteilt wurde. 
Dann ging es mit einem Tupulev Jet nach Xian. 
Dort Mittagessen in einem Restaurant in der Stadt, dann Bus zum Hotel und im gro&amp;szlig;en Haus der Partei eine chinesische Theater-Vorf&amp;uuml;hrung.- 
Am n&amp;auml;chsten Morgen, Mittwoch den 5. November, per Bus zur Besichtigung der ber&amp;uuml;hmten Terrakotta-Armee in den Ausgrabungs-Hallen. 
Mittagessen in einem Restaurant, dann Busfahrt zur Wildgans-Pagode. 
Diese turmartigen Tempelbauten, meist aus Holz oder Stein, sieben bis 13 Stockwerke hoch, besuchte ich gern, vor allem da man von den oberen Stockwerken aus meist eine gute Fernsicht hat. 
Nach einer Busrundfahrt durch die Stadt und zum Glockenturm. 
Nachmittag-Flug in einer Propellermaschine nach Guilin. Die Stadt liegt am Kueikiang Fluss in einem weiten Tal mit subtropischer Vegetation, inmitten abenteuerlich geformter Turmkarstfelsen, viele 30-40 Meter hoch mit nur 5-10 m Durchmesser aus der flachen Landschaft hochragend.
Wir &amp;uuml;bernachteten in einem kleinen Hotel und machten am n&amp;auml;chsten Morgen bei sch&amp;ouml;nstem Sonnenschein eine  mehrst&amp;uuml;ndige Dampferfahrt im Fluss durch diese spektakul&amp;auml;re Landschaft mit vielen Seen, in denen sich die Felsent&amp;uuml;rme widerspiegelten. 
Dann nach Besuch der gro&amp;szlig;en Moschee und am Nachmittag Flug in einer zweimotorigen Propellermaschine nach Shanghai. 
Dort Unterbringung in einem guten Hotel und am Freitag, den siebenten November, Besichtigung der Altstadt, chinesische G&amp;auml;rten und Spaziergang &amp;uuml;ber den Bund. 
Nach dem Mittagessen in einem modernen Katamaranpassagierschiff auf dem in der Stadt 400 bis 800 m breiten Huangpu bis hinaus auf die dort viele Kilometer breite Yangtse M&amp;uuml;ndung, wo durch das weit verzweigte Delta FrachtDampfer jeder Gr&amp;ouml;&amp;szlig;e in den riesigen &amp;Uuml;berseehafen und weiter flussaufw&amp;auml;rts bis nach Nanking fahren. 
Durch ein Unwetter mit Regensturm und hohem Wellengang geriet unsere 3 &amp;frac12; - st&amp;uuml;ndige Fahrt zu einer richtigen Seereise. 
Wieder an Land, ging es zum gro&amp;szlig;en Freundschaftshaus, wo nach dem Abendessen eine Acrobatenschau gezeigt wurde. 
Am Sonnabend, den 8. November, um 9:00 Uhr per Bus zum Jade Tempel. Dann zur Nanking  Road und ins historische Konsular -Viertel der Westm&amp;auml;chte. (Germans to the front-im Opiumskrieg 1840-42).- 
Nach dem Mittagessen in einem Restaurant Besichtigung einer.Seiden-Spinnerei. Um 17:00 Uhr wurden wir ins Nan Liu Hotel gefahren. Dort um 18:00 Uhr Supper und um 21:00 Uhr ein sch&amp;ouml;ner Spaziergang ums Carre.- 
Am n&amp;auml;chsten Morgen nach dem Fr&amp;uuml;hst&amp;uuml;ck zum Garten der Verweilens, Besuch einer chinesischen Apotheke. 
Nach dem Mittagessen ins Jademuseum, Besuch einer Seiden-Stickerei, einer Pagode und eines Buddha-Tempels.-</description>
      <dc:publisher>typolis: paradies-ade</dc:publisher>
      <dc:creator>huk</dc:creator>
      <dc:subject>bi biographie, reise, china</dc:subject>
      <dc:rights>Copyright &#169; 2008 huk</dc:rights>
      <dc:date>2008-06-14T09:21:36Z</dc:date>
   </item> 
   <item rdf:about="http://paradiesade.typolis.net/stories/17197/">
      <title>-- GK. (Gott und die Welt).--</title> 
      <link>http://paradiesade.typolis.net/stories/17197/</link>
      <description>Die griechische Philosophie kannte nur K&amp;ouml;rper und Geist. Die Seele wurde erst im Christentum als unabh&amp;auml;ngig von Geist und K&amp;ouml;rper angesehen und im Mittelalter von der Scholastik so definiert und sp&amp;auml;ter von der Romantik als rein seelisches Empfinden gepr&amp;auml;gt. 
Unsere Seele kann mit Fantasie in Gedanken unsere irdischen Grenzen &amp;uuml;berschreiten, und das ist wohl die sch&amp;ouml;nste M&amp;ouml;glichkeit, die wir Menschen haben. 
Nur mit der Seele k&amp;ouml;nnen wir unsere Gef&amp;uuml;hle und Sehns&amp;uuml;chte ausdr&amp;uuml;cken und sind damit endg&amp;uuml;ltig zum Homo sapiens geworden.  
Allerdings gibt es unter den &amp;uuml;ber 6 ,6 Milliarden Menschen, die jetzt auf der Erde leben, keine zwei, die sich biologisch und charakterlich v&amp;ouml;llig gleichen, und ein jeder nutzt seine Gaben auf seine Weise.- 

Doch unser K&amp;ouml;rper ist an unsere begrenzte Lebenszeit und unseren begrenzten irdischen Lebensraum gebunden.--. 

Aber unsere Seele braucht eine jetztzeitige Religion.
In der Aufkl&amp;auml;rung lernten wir unseren Geist mit Vernunft zu nutzen :  
&amp;#8222;Ich kann nicht an etwas glauben, das ich nach bestem Wissen und Gewissen einfach nicht glauben kann !&amp;#8220;  
Und es wird vielen aufgekl&amp;auml;rten, gebildeten, vor allem j&amp;uuml;ngeren Menschen so gehen, besonders, wenn sie, wie ich vor 50 Jahren, Naturwissenschaften studiert haben.- 

Im&amp;acute;&amp;acute;Magazin am Wochenende&amp;acute;&amp;acute; Ostern 2008 der Erlanger Nachrichten steht der Artikel  &amp;acute;&amp;acute;&amp;Oacute;ffen f&amp;uuml;r Hoffen&amp;acute;&amp;acute;   . Von der &amp;uuml;berraschenden Renaissance des Glaubens, und warum die Kirchen nicht davon profitieren.-
Auf der Suche nach Orientierung wenden sich wieder Viele fragend der Religion zu. 
Bis auf wenige Ausnahmen macht sich das Bed&amp;uuml;rfnis nach Glaube, Liebe, Hoffnung aber nicht in Gottesh&amp;auml;usern bemerkbar.-
Vielleicht w&amp;auml;re f&amp;uuml;r viele dieser Fragenden das Christentum wieder glaubw&amp;uuml;rdiger, wenn sich die Kirche von der Trinity und vielen der alten, l&amp;auml;ngst nicht mehr glaubw&amp;uuml;rdigen, vor Jahrhunderten von M&amp;ouml;nchen, Bisch&amp;ouml;fen oder P&amp;auml;bsten festgelegten Dogmen trennen k&amp;ouml;nnte.-- Dann k&amp;ouml;nnte beim n&amp;auml;chsten Weltjugendtag echte religi&amp;ouml;se Begeisterung aufbrausen.</description>
      <dc:publisher>typolis: paradies-ade</dc:publisher>
      <dc:creator>huk</dc:creator>
      <dc:subject>gk gedanken kunterbunt, seele, gott, religion, trinity, liebe, glaube, hoffnung</dc:subject>
      <dc:rights>Copyright &#169; 2008 huk</dc:rights>
      <dc:date>2008-06-12T14:32:10Z</dc:date>
   </item> 
   <item rdf:about="http://paradiesade.typolis.net/stories/17159/">
      <title>gk_die schwarze seele</title> 
      <link>http://paradiesade.typolis.net/stories/17159/</link>
      <description>Schuld an der sich anbahnenden globalen Finanzkrise ist vor allem die Profitgier hochbezahlter, oft junger unerfahrener Bankmanager.-
-Siehe Der Spiegel  Nr.5/08, Seite 32, rechte Spalte oberster Absatz: 
Etwas ist grunds&amp;auml;tzlich schief gelaufen im schulden-
finanzierten Wirtschaftsboom der vergangenen Jahre, das haben die &amp;Ouml;konomen inzwischen gelernt 
(aber scheinbar nicht alle!). 
Erstens: es kann hochgef&amp;auml;hrlich sein, wenn die Notenbanken jede B&amp;ouml;rsenkorrektur mit einer Welle frischen Geldes kontern. 
Zweitens: der Crash ist programmiert, wenn Risiken im Finanzsektor allzu leichtsinnig behandelt werden. 
Was daraus folgt, liegt auf der Hand. 
Die Finanzindustrie mu&amp;szlig; sich vom gef&amp;auml;hrlichen Hype st&amp;auml;ndig neuer Finanzprodukte verabschieden und wieder zu den soliden Regeln des klassischen Bankgesch&amp;auml;fts zur&amp;uuml;ckfinden.- . 
Doch wie soll das gehen in einer globalisierten Finanzwelt mit nationalen Aufsichtsbeh&amp;ouml;rden ? 
- Nur knappes Geld ist auf die Dauer gutes Geld, so lautet die Lehre f&amp;uuml;r die W&amp;auml;hrungsh&amp;uuml;ter ! - Wissen die das ? - Scheinbar nicht!---Gelddrucken produziert kein Erd&amp;ouml;l !!! ----Warum scheint niemand zu kapieren, erkennen zu k&amp;ouml;nnen, dass unser heutiger Wohlstand prim&amp;auml;r vom Erd&amp;ouml;l abh&amp;auml;ngt ??? 
Mit der Verknappung und Verteuerung des Erd&amp;ouml;ls wird unser Wohlstand schrumpfen und das durchschnittliche Einkommen sinken. Mit wachsender Bev&amp;ouml;lkerung und steigendem Verbrauch werden auch alle anderen Rohstoffe knapper und teurer. 
All das ist weder Rezession noch Depression, auch nicht Inflation, sondern ganz einfach die Ersch&amp;ouml;pfung, das beginnende Ende aller fossilen und mineralen Rohstofflager, die wir in den letzten Jahrhunderten auf dieser Erde entdeckt und ausgebeutet haben, zun&amp;auml;chst vor allem des Erd&amp;ouml;ls. Und die werden wir auch mit aller unserer Intelligenz nicht erneuern k&amp;ouml;nnen. - 
Gold, der einzige unver&amp;auml;nderbare Rohstoff der Erde, kann leider keinen Menschen ern&amp;auml;hren. - 

Vor allem mit der Nutzung des Erd&amp;ouml;ls sind wir bis an die Grenze menschlicher Forschungsm&amp;ouml;glichkeiten und unseres hohen Lebensstandards vorgesto&amp;szlig;en und nun gilt es, mit unserer Intelligenz Wege zu finden, den unabwendbaren Schrumpfungsprozess unseres durchschnittlichen Lebensstandards durch Einteilung und Sparsamkeit f&amp;uuml;r alle Menschen auf der Erde vern&amp;uuml;nftig und friedlich zu gestalten. 
Es kann hochgef&amp;auml;hrlich sein - genauso wie in der Finanzwelt, jede negative B&amp;ouml;rsen-Korrektur mit einer Welle frischen Geldes zu kontern - auch in der Politik, einer Teuerungswelle mit Wachstums-und Aufschwungs-prognosen begegnen zu wollen. 
Die Mehrheit der Menschen (Otto Normalverbraucher) wird dann, auch infolge der unverantwortlichen und teils sittenwidrigen Selbstbereicherung unserer F&amp;uuml;hrungsschicht, eine dauerhafte Streikwelle bef&amp;uuml;rworten, und vielleicht auch einem neuen Rattenf&amp;auml;nger folgen.- 
Der nat&amp;uuml;rliche Lebensraum des Menschen ist viel begrenzter, als mancher euphorische Wissenschaftler es uns einreden m&amp;ouml;chte. 

Sparsamkeit und vern&amp;uuml;nftige Nutzung und Einteilung aller Rohstoffvorr&amp;auml;te muss unsere wichtigste Richtlinie werden. Auch Uran f&amp;uuml;r die Kernenergie (abgesehen vom vorl&amp;auml;ufig wohl kaum l&amp;ouml;sbaren Entsorgungsproblem) ist auf der Erde nicht unbegrenzt vorhanden und kann schon in 20 Jahren knapp werden. 

Vor allem aber m&amp;uuml;ssen wir unser Wohlstandsdenken zur&amp;uuml;ckschrauben. 
- In der langfristigen Abw&amp;auml;rtsentwicklung unseres Wohlstands und Lebensstandards werden wir Menschen eines Tages wieder zur primitiven Lebensweise unserer Vorfahren mit erneuerbaren Energien zur&amp;uuml;ckkehren m&amp;uuml;ssen.

Die griechische Philosophie kannte nur K&amp;ouml;rper und Geist. Die Seele wurde erst im Christentum als unabh&amp;auml;ngig von Geist und K&amp;ouml;rper angesehen und sp&amp;auml;ter im Mittelalter von der Scholastik so definiert. 
Unsere Seele kann mit Fantasie in Gedanken unsere irdischen Grenzen &amp;uuml;berschreiten. 
Doch unser K&amp;ouml;rper ist an unsere begrenzte Lebenszeit und unseren begrenzten irdischen Lebensraum gebunden.---</description>
      <dc:publisher>typolis: paradies-ade</dc:publisher>
      <dc:creator>huk</dc:creator>
      <dc:subject>gk gedanken kunterbunt, erdöl, seele</dc:subject>
      <dc:rights>Copyright &#169; 2008 huk</dc:rights>
      <dc:date>2008-06-09T14:06:03Z</dc:date>
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   <item rdf:about="http://paradiesade.typolis.net/stories/17147/">
      <title>-- GK---(&amp;Ouml;lparadies-ade).-</title> 
      <link>http://paradiesade.typolis.net/stories/17147/</link>
      <description>(09.03.08.)- 
Bei den Streikvorhaben der DB-Mitarbeiter hat sich gl&amp;uuml;cklicherweise die Vernunft durchgesetzt. Leider noch nicht beim Wachstumswahn unserer f&amp;uuml;hrenden besserverdienenden Bev&amp;ouml;lkerungsschichten.&amp;#8212;

-(15.3.08)-
Es ist erstaunlich und merkw&amp;uuml;rdig, 
dass so viele gebildete und erfahrene Menschen unserer politischen und wirtschaftlichen F&amp;uuml;hrungsschicht scheinbar nicht erkennen k&amp;ouml;nnen, 
dass billiges Erd&amp;ouml;l die u r s &amp;auml; c h l i c h e und p r i m &amp;auml; r e Grundlage des heutigen Wohlstands (&amp;Ouml;lparadieses) und durchschnittlichen Einkommensniveaus in den Industriestaaten und Oberschichten der Entwicklungsl&amp;auml;nder ist. 
Letztendlich ist auch die Immobilienkrise in USA Folge der Verknappung und Verteuerung des Erd&amp;ouml;ls. 
Mit der Profitgier des vom globalen kapitalistischen Wirtschaftssystems erzeugten Wachstums-und Aufschwung-Euphorie und -Euphemie glaubten vor allem die Menschen in den USA, wo die gr&amp;ouml;&amp;szlig;te Energie-, und besonders auch Erd&amp;ouml;l-, -Verschwendung stattfindet, dass die fossilen Energievorr&amp;auml;te bis in alle Ewigkeit reichen. Doch diese sind begrenzt, und beim Erd&amp;ouml;l &amp;uuml;bersteigt die Nachfrage schon das Angebot. Daher werden die Sprit-Preise in kleinen Schritten st&amp;auml;ndig weiter steigen.
Wenn aber erst der Depletion-mid-point, der Scheitelpunkt der weltweit m&amp;ouml;glichen F&amp;ouml;rdermenge erreicht ist, wird der &amp;Ouml;lpreis rapide sprunghaft steigen. Dann werden vor allem die Nicht&amp;ouml;lproduzierenden L&amp;auml;nder ihre noch m&amp;ouml;glichen Einfuhrmengen radikal rationieren m&amp;uuml;ssen, vor allem f&amp;uuml;r Verkehr und Transport und die Petrochemie (siehe www.total.com). 
Da vor allem die billigen Transportm&amp;ouml;glichkeiten aller G&amp;uuml;ter kreuz und quer &amp;uuml;ber den Erdball f&amp;uuml;r unseren hohen Lebensstandard, das hei&amp;szlig;t niedrige Verbraucherpreise ma&amp;szlig;geblich sind, wird unser Lebensstandard sinken, unser Wohlstands schrumpfen. 

Nur durch &amp;auml;u&amp;szlig;erste Sparsamkeit, vern&amp;uuml;nftige Einteilung aller Ressourcen und Zur&amp;uuml;ckschrauben unseres Anspruchsdenkens werden wir diesen Schrumpfungsprozess einigerma&amp;szlig;en auffangen k&amp;ouml;nnen. 

Mit dem heutigen Anspruchsdenken haben wir gro&amp;szlig;z&amp;uuml;gig eine &quot;Armutsgrenze&quot; festgelegt, die unsere Volks-
Wirtschaft sich nicht mehr leisten kann und nicht mehr der Realit&amp;auml;t entspricht. Der  &amp;#8222;Waren-korb&amp;#8220; enth&amp;auml;lt Dinge, die absolut nicht lebensnotwendig sind, beziehungsweise den Anspr&amp;uuml;chen eines Besserverdienenden entspricht. Doch diese &amp;#8222;Armutsgrenze&amp;#8220; gleicht schon heute dem durchschnittlichen Lebensstandard vieler wenigverdienender, arbeitender Mitb&amp;uuml;rger.--

Die B&amp;auml;ume wachsen nicht in den Himmel und unser Erd&amp;ouml;lparadies neigt sich dem Ende entgegen, aber deswegen wird in Deutschland vorl&amp;auml;ufig noch niemand hungern m&amp;uuml;ssen !-</description>
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      <dc:date>2008-06-06T09:58:04Z</dc:date>
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   <item rdf:about="http://paradiesade.typolis.net/stories/17126/">
      <title>bi_bei den polnischen freunden</title> 
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      <description>Am n&amp;auml;chsten Morgen, Sonntag, den 31.8., verabschiedete ich mich nach dem Fr&amp;uuml;hst&amp;uuml;ck und fuhr &amp;uuml;ber Trebnitz zu meinen Freunden nach Krotoschin. 
Ich hatte sie vor zwei Jahren kennen gelernt, als ich von Breslau zu meinem Vetter Gunter in Michale fuhr. Gleich hinter Trebnitz stand ein junger Mann am Stra&amp;szlig;enrand und winkte mit dem Daumen. 
Er war Student in Oppeln und wollte seine Eltern in Krotoschin besuchen. Der Vater, zwei Jahre j&amp;uuml;nger als ich, nach dem Krieg als Heimatvertriebener aus Lemberg hierher gekommen. Als polnischer Student erhielt er ein staatliche Beihilfe f&amp;uuml;r sein Wirtschaftsstudium, w&amp;auml;hrenddessen er auch ein halbj&amp;auml;hriges Praktikum in USA absolvierte, und er spricht auch etwas Englisch. Seine Frau lernte er hier kennen. 
Sie lebte auf einem polnischen Gutshof, der dann im Warthegau an deutsche R&amp;uuml;cksiedler aus Russland &amp;uuml;bergeben wurde und sie arbeitete dort als Haush&amp;auml;lterin weiter und lernte Deutsch. 
Nach dem Studienabschluss wurde der Mann Offizier in der polnischen Armee und bekam nach seiner Entlassung einen Zuschu&amp;szlig; f&amp;uuml;r einen Hausbau, als er Leiter der staatlichen Wurst-Fabrik in Krotoschin geworden war. 
Sie heirateten und bauten das zweist&amp;ouml;ckige Wohnhaus f&amp;uuml;r sich und ihre zwei Kinder. 
Die &amp;auml;ltere Tochter hatte in Breslau deutsch studiert, und arbeitete dort als Englisch-Dozentin an der Uni. Sie hat inzwischen einen Arzt geheiratet, der nun als Oberarzt an einer gro&amp;szlig;en Klinik in Militsch, 30 km von Krotoschin entfernt, angestellt ist. Sie haben zwei kleine S&amp;ouml;hne und wohnen in einem Einfamilienhaus mit Garten neben der Klinik. Die Mutter war bis zu ihrer Pensionierung Laborantin in der Fabrik ihres Mannes.-- 

Obwohl ich wie immer unangemeldet kam, wurde ich freudig begr&amp;uuml;&amp;szlig;t und zum sonnt&amp;auml;glichen Mittagessen eingeladen. 
Nach dem Kaffeetrinken sagte ich wieder Adieu und fuhr &amp;uuml;ber Gostyn und Wollstein in meine alte Heimat zu meinen Freunden Dominik und Alex und ihren Familien nach Gro&amp;szlig; Dammer und Klastawe. 
Ich blieb dort aber nur &amp;uuml;ber Nacht, da am Montag den 1. September f&amp;uuml;r die Kinder Schulbeginn und viel zu tun war. Die Sommerferien in Polen dauern zweieinhalb Monate, und nat&amp;uuml;rlich gibt es weniger andere Ferien. 
Nach dem Fr&amp;uuml;hst&amp;uuml;ck fuhr ich also weiter &amp;uuml;ber Posen und Bromberg zu meinen Freunden nach Susz (Rosenberg), wo ich wieder herzlich empfangen wurde und &amp;uuml;bernachten konnte. 
Am n&amp;auml;chsten Vormittag spazierte ich durch die Stadt zur  nur knapp erstellt Badeanstalt am gro&amp;szlig;en See, um dort zu schwimmen, und lief dann weiter am See entlang, durch den Park, in dem man noch die Verteidigungsgr&amp;auml;ben der deutschen Soldaten beim R&amp;uuml;ckzug vor den Russen sehen konnte, hinauf zum gro&amp;szlig;en Backsteindom am Marktplatz, der fr&amp;uuml;her evangelisch war und nun mit polnischen Priestern katholisch ist. 
Nach dem Mittagessen fuhr ich dann &amp;uuml;ber kleine Landstra&amp;szlig;en etwa 30 km s&amp;uuml;dw&amp;auml;rts zur Enkelin Barbara und ihrem Mann Edek, die auf einem Gutshof bei einem kleinen Dorf in einem alten zweist&amp;ouml;ckigen Steinhaus mit gro&amp;szlig;em Garten und ausgedehnten Stallgeb&amp;auml;uden leben. 
Der Hof liegt 3 km vom Ort entfernt, nur &amp;uuml;ber einen schmalen Feldweg zu erreichen. Er geh&amp;ouml;rt schon seit mehreren Generationen der Familie Jegowski, die als gro&amp;szlig;b&amp;uuml;rgerliche Sippe in Thorn (Torun) zuhause ist. 
300 Morgen h&amp;uuml;geliges Land rund um den Hof geh&amp;ouml;ren zu dem Anwesen, nur ein wenig Wald, sandiger Boden, auf dem qualitativ sehr gute Kartoffeln gedeihen. In den St&amp;auml;llen m&amp;auml;stete Edek mit einem Knecht, der eine kleine Wohnung in den Stallgeb&amp;auml;uden hatte, Schweine und K&amp;auml;lber mit seinem Getreide und Kartoffeln, bis sie verkaufsbereit waren. Zur Erntezeit hatte er meist ein oder zwei weitere Knechte auf dem Hof.- 
Barbara hatte das alte deutsche Gymnasium in Deutsch- Eylau besucht, das nun polnisch war, aber Deutsch als erste Fremdsprache lehrte. Schon als Kind hatte sie von Mutter und Gro&amp;szlig;mutter deutsch gelernt, kann also gut Deutsch sprechen, allerdings viel deutsche Worte vergessen. Edek spricht &amp;uuml;berhaupt nicht Deutsch.-
Sie haben zwei S&amp;ouml;hne, Arthur und Tomek, die jeden Tag 4 km mit dem Auto zur Dorfschule gebracht werden mussten.- 
Barbara wollte im Dachgeschoss ihres Hauses drei oder  vier Schlafzimmer und einen gem&amp;uuml;tlichen Aufenthaltsraum f&amp;uuml;r einen Erholungs-Aufenthalt deutscher Ferieng&amp;auml;ste in Natur und Einsamkeit einrichten, doch ich konnte ihr dazu keine fachkundige und ermutigende Beurteilung geben. Und wegen der schlechten Verkehrs Anbindung wurde ihr Projekt nie realisiert. 
Ich durfte in einer gem&amp;uuml;tlichen kleinen Schlafkammer im Dachgeschoss &amp;uuml;bernachten und wurde eingeladen, noch einen Tag Sommerfrische bei der Familie zu genie&amp;szlig;en. 
Ich sah ein wenig bei der Feld- und Stallarbeit zu und wanderte bei sch&amp;ouml;nem Wetter auf dem kleinen Feldweg, der dann kaum noch f&amp;uuml;r Pferdegespanne zu befahren war und irgendwo am Horizont zu einem anderen Dorf f&amp;uuml;hrte, weiter in eine kleine Senke bis zu einem See, aber kehrte dann zum Hof zur&amp;uuml;ck. Weit und breit war kein anderes Haus zu sehen, nur am Feldweg in der anderen Richtung lag in einem Waldst&amp;uuml;ck noch ein kleiner Bauernhof, der von einem Ehepaar mit zwei kleinen Kindern bewohnt war.-

Nach dem Fr&amp;uuml;hst&amp;uuml;ck am n&amp;auml;chsten Morgen verabschiedete ich mich und fuhr nochmal in Rosenberg bei Eltern und Oma vorbei. 
Dann weiter &amp;uuml;ber Kwidzyn mit der alten Ordensburg zur Weichsel , wo eine kleine Autof&amp;auml;hre (Prom),gro&amp;szlig; genug f&amp;uuml;r drei Pkw oder zwei Lieferwagen, &amp;uuml;ber den Flu&amp;szlig; f&amp;auml;hrt, ohne Motor, nur an einem langen starken Drahtseil die Str&amp;ouml;mung als Antriebskraft ausnutzt. Zwei F&amp;auml;hrm&amp;auml;nner bugsieren die  Stahlschlaufen mit denen die F&amp;auml;hre am Seil h&amp;auml;ngt, mit gro&amp;szlig;en Hanteln das jeweilige Vorderende zum gegen&amp;uuml;berliegenden Ufer in die Str&amp;ouml;mung, so dass diese mit dem lose h&amp;auml;ngenden Hinterteil die ganze F&amp;auml;hre am Seil entlang Richtung anderes Ufer dr&amp;uuml;ckt. Die &amp;Uuml;berfahrt ist kostenlos, da die ganze Anlage ein Staatsbetrieb ist.- 

Meine Fahrt ging weiter &amp;uuml;ber Tuchola, wo in der Tucheler Heide mein Vater seine kleinen S&amp;auml;gewerke hatte, nach Kujan, wo ich ein paar Monate meine Lehrzeit verbrachte. Dort parkte ich mein Auto neben der kleinen Badestelle, wohl nur ein paar Enten im See schwammen, die aber wegflogen, als ich dasselbe tat. Dann noch ein kurzes Sonnenbad und ein Spaziergang &amp;uuml;ber die Dorfstra&amp;szlig;e zum S&amp;auml;gewerk, das aber nicht mehr in Betrieb zu sein schien. 

Die Autoreise ging weiter &amp;uuml;ber Flatow nach Pila (Schneidem&amp;uuml;hl), der alten Hauptstadt des Regierungsbezirks Grenzmark Posen Westpreu&amp;szlig;en, &amp;uuml;ber Pniewy (Pinneberg) und Tirschtiegel nach Gro&amp;szlig; Dammer, wo ich rechtzeitig zum Abendbrot auf dem Hof von Dominik und Celina, seiner Frau, eintraf. 
Am Freitag, den 5.9., machte Dominik dann in seiner Garage an meinem Auto den Motor-&amp;Ouml;lwechsel und eine Kontrolluntersuchung wie jedes Jahr. 
Ich schaute wie immer zu, um mehr &amp;uuml;ber die Innereien meines Autos zu lernen. 

Nach dem Mittagessen radelte ich durch Neu Bentschen zum Kaffeetrinken zu meinen Freunden nach Klastawe. Dort spazierte ich dann noch zur kleinen Holzkirche, um die Renovierung des Innenraum zu bewundern, und am Dorfteich und Schl&amp;ouml;sschen vorbei. 
Nach dem Abendbrot per Rad wieder nach Gro&amp;szlig; Dammer, wo Dominik am Fernseher deutsche Programme einstellte die dort gut zu empfangen sind, und in der Familie fast alle gut Deutsch k&amp;ouml;nnen. Ich schlief wieder auf der Couch im Wohnzimmer. Am n&amp;auml;chsten Morgen radelte ich um halb 7:00 Uhr morgens auf dem Feldweg die anderthalb Kilometer zum Waldrand und kletterte dort auf den unbesetzten Hochzsitz der i J&amp;auml;ger, von wo aus man eine weite Fernsicht nach Osten &amp;uuml;ber die Felder bis zum Dorf hat. 
Nach dem Fr&amp;uuml;hst&amp;uuml;ck fuhr ich mit dem Auto &amp;uuml;ber Klastawe, um auch Alex und seiner Familie Aufwiedersehen zu sagen nach Bomst (Babimost), 6 km s&amp;uuml;dlich von Neu Bentschen. Dort wohnte noch die alte Schneiderin meiner Mutter, Frau Stefanowski, eine Deutsche, die mit einem Polen verheiratet war, an der Hauptstra&amp;szlig;e in einem der einst&amp;ouml;ckigen Doppelh&amp;auml;user, wie sie dort in den kleinen St&amp;auml;dten &amp;uuml;blich waren. Er war aber schon gestorben. Diese H&amp;auml;user waren nat&amp;uuml;rlich nur sehr einfach mit winzigen R&amp;auml;umen gebaut. Sie freute sich sehr, wenn ich sie besuchen kam, da sie sich mit mir auf Deutsch &amp;uuml;ber die alten Zeiten unterhalten konnte. 
Nach zwei Stunden fuhr ich weiter &amp;uuml;ber Neusalz (Nova Sol) nach Breslau zu meinen jungen Freunden. Dort wurde ich wieder herzlich empfangen und bewirtet, lud einige Dinge f&amp;uuml;r die Mutter in mein Auto und startete am Sonntag, den 7.9., nach dem Mittag essen, zur&amp;uuml;ck nach Deutschland, &amp;uuml;ber die Autobahn nach Cottbus, Berliner Ring, nach Hannover, dann Landstra&amp;szlig;e &amp;uuml;ber Nienburg nach Sulingen zu den Eltern. 
Montag fr&amp;uuml;h besuchte ich wieder die Schwimmhalle und nach einem guten Fr&amp;uuml;hst&amp;uuml;ck und herzlichem Adieu, ging es um 11:00 Uhr &amp;uuml;ber die Landstra&amp;szlig;e nach Minden und die Autobahn &amp;uuml;ber Paderborn-Kassel wieder heimw&amp;auml;r. Als ich hinter der Ausfahrt Erlangen West am Dechsendorfer Weiher vorbeifuhr, war es erst 17:30 Uhr und noch sehr hei&amp;szlig; und ich hatte im Auto geschwitzt, obwohl ich die Dachluke und alle Fenster offen hatte. Also ging ich an der Badeanstalt nochmal schwimmen, bevor ich die letzten 7 km nachhause fuhr.---</description>
      <dc:publisher>typolis: paradies-ade</dc:publisher>
      <dc:creator>huk</dc:creator>
      <dc:subject>bi biographie, freunde, polen, reise, sommer, eltern, auto</dc:subject>
      <dc:rights>Copyright &#169; 2008 huk</dc:rights>
      <dc:date>2008-06-03T12:13:02Z</dc:date>
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