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      <dc:publisher>typolis:</dc:publisher>
      <dc:creator>huk (mailto:&amp;#104;&amp;#117;&amp;#107;&amp;#64;&amp;#112;&amp;#97;&amp;#114;&amp;#97;&amp;#100;&amp;#105;&amp;#101;&amp;#115;&amp;#45;&amp;#97;&amp;#100;&amp;#101;&amp;#46;&amp;#100;&amp;#101;)</dc:creator>
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      <title>&quot;Demut&quot;&amp;#8222;= besonnenes Ma&amp;szlig;halten&quot;</title> 
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      <description>6.2.09.. Wir k&amp;ouml;nnen nur hoffen, dass bei wachsender Arbeitslosigkeit und Inflation kein neuer Hitler unsere Volksgemeinschaft nach &amp;uuml;ber 60 Jahren Frieden und Wohlstand in ein neues Inferno f&amp;uuml;hrt.---
Nach dem materiellen &amp;Uuml;berfluss des Erd&amp;ouml;lparadieses k&amp;ouml;nnte der Begriff &quot;Demut&quot; im Sinne von Thomas von Aquin: &amp;#8222; = besonnenes Ma&amp;szlig;halten&quot; mit all unseren irdischen und menschlichen Ressourcen zur weiteren Entwicklung menschlichen Denkverm&amp;ouml;gens, (z.B. auch zur Beurteilung der globalen Wirtschaftslage wie auch der k&amp;uuml;nftigen weltweiten Energieversorgung)  besonders der j&amp;uuml;ngeren Generation, einen Ansto&amp;szlig; geben.-
Mit realistischem Denken ist es schwer verst&amp;auml;ndlich, warum kaum einer unserer politischen und Wirtschaftsf&amp;uuml;hrer zu erkennen scheint oder auch nur dar&amp;uuml;ber diskutieren mag, dass die irdischen Reserven an leicht und billig zu gewinnendem Erd&amp;ouml;l (liquid oil) langsam zur Neige gehen und damit auch unsere &amp;#8222;Automobilit&amp;auml;t&amp;#8220; und vor allem das billige globale Verkehrs- und Transportwesen. Auch kann der heutige Flugverkehr ohne Kerosin, das man bisher nur aus Erd&amp;ouml;l  produziert, nicht mehr aufrechterhalten werden. 
Und letztendlich werden wir auch die riesigen Energiemengen, die wir heute verbrauchen (z.B. auch zur Aluminiumsproduktion) nie durch erneuerbare Energien ersetzen k&amp;ouml;nnen.-
12.2.09. Das durchschnittliche Einkommenniveau in Deutschland wird sinken, entweder durch Arbeitslosigkeit, durch Inflation oder durch Euro&amp;#8211;Entwertung. Und erst wenn wir ein mittleres (niedriges)  EU-Einkommensniveau erreicht haben, wird die Arbeitslosigkeit bei uns nicht weiter steigen.-
Die Saudis produzieren z.Zt. Erd&amp;ouml;l mit voller Kapazit&amp;auml;t ihrer. Pumpanlagen und Raffinerien, um die Weltkonjunktur wieder anzukurbeln, da die Rezession auch ihr Wellbeing beeintr&amp;auml;chtigt. Daher der billige Barrelpreis und weiter in $-W&amp;auml;hrung, da der US-Milit&amp;auml;rschutz lebenswichtig f&amp;uuml;r die 700 Saudi-Prinzen ist.-
Je schneller jetzt die Ausbeutung, desto eher werden auch die &amp;Ouml;lreserven am persischen Golf einmal zu Ende gehen. Aber eine &amp;Uuml;berwachung und Einteilung der irdischenVorr&amp;auml;te etwa durch die UNO ist nat&amp;uuml;rlich v&amp;ouml;llig  illusorisch. Jeder denkt nur ein sich. Nach uns die Sintflut.-
16.2. 09.- Die Arbeitslosigkeit in Deutschland wird weiter zunehmen und unser Realeinkommen weiter sinken. Unsere Regierung wird weiter Schulden machen oder Steuern erh&amp;ouml;hen m&amp;uuml;ssen. Vor allem aber wird sie die Schere zwischen Arm und Reich beseitigen kurzarbeiten.
------Memo: Einstein, Lichtjahre, Relativit&amp;auml;tstheorie, empirisch ? 
--Siemens AG, Berlin und M&amp;uuml;nchen. Das gr&amp;ouml;&amp;szlig;te Unternehmen der Elektrotechnik und der gr&amp;ouml;&amp;szlig;te private Arbeitgeber in der Bundesrepublik. Gegr&amp;uuml;ndet 1847 in Berlin von Werner von Siemens und J.G. Halske. 1903 wurde die Siemens-Schuckertwerke GmbH (Starkstrom) gegr&amp;uuml;ndet, 1932 die Siemens-Reiniger Werke.
Arbeit und Jobs gibt es genug in der Bundesrepublik, aber nicht mehr auf unserem heutigen hohen Einkommensniveau.---
2 Kinder- gleich Wellness-Familie.--- Homosexualit h&amp;ouml;rt &amp;auml;t, d.h. kein Nachwuchs, keine nat&amp;uuml;rliche Evolution (= Fehlentwicklung).---
---Am 12.4.1919 wurde das &quot;Staatliche Bauhaus in Weimar&quot; von Walter Gropius,Architekt,geb.18.5.1883 in Berlin, gegr&amp;uuml;ndet. Er war seit 1918 Direktor der Kunstakademie und der Schulen f&amp;uuml;r angewandte K&amp;uuml;nste in Weimar, die er im Staatlichen Bauhaus zusammenfasste. 1925 wurde das Bauhaus nach Dessau verlegt.-  2009 : Stiftung Bauhaus Dessau und Bauhaus-Universit&amp;auml;t Weimar.----
---D e m u t . (Im christlichen Sinn die Gesinnung und Haltung des Dienens, Unterwerfung unter  menschliche und g&amp;ouml;ttliche Forderungen, Bescheidenheit, Erniedrigung). Nach Thomas von Aquin : Zur&amp;uuml;ckd&amp;auml;mmung der Ma&amp;szlig;losigkeit im Streben, besonnenes Ma&amp;szlig;halten mit all unseren menschlichen und irdischen Ressourcen.-(Abgesehen von Bescheidenheit, finde ich Thomas von Aquins Definition von Demut vern&amp;uuml;nftiger.)-----  
W&amp;auml;hrend des &amp;#8220; Wirtschaftswunders&amp;#8220; stieg in Deutschland das monatliche Volkseinkommen
von 1950 bis 1973, also in 24 Jahren, von 550 DM auf 2300 DM, die Wirtsch&amp;auml;ft wuchs Jahr f&amp;uuml;r Jahr um 6%, der Anteil, den die Bundesrepublik am Weltexport hielt, hatte sich  auf fast 12% mehr als verdreifacht. Es war das &amp;#8222; Goldene Zeitalter&amp;#8220; (des &amp;Ouml;lparadieses) f&amp;uuml;r die gesamte westliche Welt.-- Demut und Moral, sittliches Pflichtbewusstsein, wie es fr&amp;uuml;her in gro&amp;szlig;en Familien viele Kinder schon als Gemeinschaftssinn empfanden, wich mit den rasant steigenden Einkommen in unserer kapitalistischen Nachkriegs-Demokratie einer materialistisch-egoistischen Gier. Leider glaubten die Menschen in ihrer Ma&amp;szlig;losigkeit im Streben nach immer mehr Reichtum an endlosen Aufschwung, wahrscheinlich auch, weil das &amp;Ouml;lparadies mit den Verbrennungsmotoren die Wertsch&amp;ouml;pfung einer menschlichen Arbeitsstunde und damit das Realeinkommen so rasant gesteigert hatte, und an ewiges Wachstum. Und im Rennen nach Geld und Karriere ist sich jeder selbst der N&amp;auml;chste, Kinder sind da nur hinderlich. Und damit verschwand auch der Gemeinschaftssinn. - Aber die B&amp;auml;ume wachsen nicht in den Himmel. Und &amp;Uuml;berfluss und &amp;Uuml;bermut tut nicht gut.--- Der Kapitalismus glaubt, eine &amp;#8222;freie&amp;#8220; Wirtschaft reguliert sich selbst : eine Illusion, genauso wie es nur selten Gleichheit und Br&amp;uuml;derlichkeit in der menschlichen Gesellschaft gibt.- 
Je mehr und je gr&amp;ouml;&amp;szlig;ere Konjunkturpakete in Kraft treten, desto schneller wird der Euro-Kurs sinken.-
&amp;Uuml;berall in Deutschland werden Leute entlassen oder m&amp;uuml;ssen kurzarbeiten - und  die Gewerkschaften streiken mit ihren Angestellten und Arbeitern f&amp;uuml;r mehr Lohn und Gehalt. - In vielen St&amp;auml;dten stehen die Baukr&amp;auml;ne still und die Werkhallen leer - und in Frankfurt wird ein riesiger neuer glamour&amp;ouml;ser Einkaufspalast er&amp;ouml;ffnet. - So &amp;ouml;ffnet sich auch die Schere zwischen Arm und Reich immer weiter. - Bei Opel wird f&amp;uuml;r den Erhalt der Arbeitspl&amp;auml;tze demonstriert auch wenn daf&amp;uuml;r L&amp;ouml;hne und Geh&amp;auml;lter reduziert werden m&amp;uuml;ssen. -  Und mindestens jeder zweite Deutsche wird bei seinem Lebensunterhalt auf Staatsschulden mehr oder weniger stark subventioniert.---- Wie lange wird das noch gut gehen ? ------ Seit &amp;uuml;ber 60 Jahren haben wir Frieden (auch sozalen). Knapp 60 Jahre liegen zwischen Napoleon und der bismarckschen Gr&amp;uuml;ndung des deutschen Kaiserreiches 1871. Dann wieder gut 60 Jahre bis zu Hitlers Machtergreifung 1933.---Die verflixsten 60 Jahre?.--- 
Auf jeden Fall werden wir nach dem Fl&amp;uuml;&amp;szlig;ig-&amp;Ouml;l-Zenit auch unser Anspruchsdenken zur&amp;uuml;ckschrauben m&amp;uuml;ssen.- Die augenblickliche hohe Produktion der Saudis hat zwar eine leichte Konjunkturbelebung zur Folge, aber fr&amp;uuml;her oder sp&amp;auml;ter wird die Erd&amp;ouml;l Erzeugung sich doch wieder den Sparvorgaben der Opec anpassen.  
Die Erd&amp;ouml;lproduktion aus &amp;Ouml;ls&amp;auml;nden und  -Schiefer (wie schon seit einigen Jahren in Canada laufend) ist erst bei einem Barrel-Preis von weit &amp;uuml;ber 70,00 $ rentabel, also wenn  die Opec ihre &amp;Ouml;lproduktion wieder zur&amp;uuml;ckf&amp;auml;hrt, werden wir mit einem Barrel Preis von 100 $ und mehr rechnen m&amp;uuml;ssen, d.h. der Spritpreis an den deutschen Tankstellen wird wieder auf 1 1/2  Euro pro Liter und mehr hochspringen.-  
Dann wird die Rezession auch bei uns wieder durchschlagen und die Arbeitslosigkeit und die Preise werden weiter steigen. -</description>
      <dc:publisher>typolis: paradies-ade</dc:publisher>
      <dc:creator>huk</dc:creator>
      <dc:subject>energie, entwicklung, erdöl, gk gedanken kunterbunt, hoffnung, wirtschaft, wissen</dc:subject>
      <dc:rights>Copyright &#169; 2009 huk</dc:rights>
      <dc:date>2009-10-14T09:32:56Z</dc:date>
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   <item rdf:about="http://paradiesade.typolis.net/stories/23885/">
      <title>--GK---20.1.09.-...</title> 
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      <description>...John F. Kennedy wurde vor 48 Jahren als 35. US.-Pr&amp;auml;sident genauso gefeiert und begr&amp;uuml;&amp;szlig;t wie heute Barack Obama. In seiner Antrittsrede sagte er damals: &quot; Frag nicht, was dein Land f&amp;uuml;r dich tun kann. Frag, was du f&amp;uuml;r dein Land tun kannst.&quot;   Und noch heute denken Barack Obama und viele seiner Mitb&amp;uuml;rger so.-
In Deutschland hei&amp;szlig;t es in der Werbung gro&amp;szlig;er Versicherungen : hole dir f&amp;uuml;r deine Riester-Rente 987 Euro vom Staat. Oder ganz neu bei den Autofirmen:  der Staat zahlt dir 2500 Euro f&amp;uuml;r dein neues Auto.
Im tausendj&amp;auml;hrigen Hitlerreich ist der Begriff Volksgemeinschaft &amp;uuml;berstrapaziert worden. Heute scheinen wir zu vergessen, dass diese mit dem Staat identisch ist und unser Gemeinschaftssinn verk&amp;uuml;mmert.--- 

Spiegel Nr.4/09. S.84. &amp;#8222;Der gr&amp;uuml;ne Tsunami&amp;#8220; : 
Brasilien will Autofahrer weltweit mit Ethanol aus Zuckerrohr versorgen : man muss sich fragen, ob globale Kapitalmanager (und Politiker) jemals etwas von den fundamentalen Menschenrechten geh&amp;ouml;rt haben. 
Bei der Zuckerohrernte werden die Arbeiter wie Sklaven behandelt und mit Hungerl&amp;ouml;hnen bezahlt. - 
L&amp;auml;ngst ist es erwiesen, dass auf dieser Erde vor allem in den &amp;auml;rmsten L&amp;auml;ndern gro&amp;szlig;e Hungersn&amp;ouml;te ausbrechen und viele Menschen verhungern werden, wenn Agrarland zur Erzeugung von Kraftstoffen f&amp;uuml;r Automobile, mit denen zu fahren es sich nur ein kleiner Teil der Weltbev&amp;ouml;lkerung leisten kann, genutzt wird statt darauf wie bisher Nahrungsmittel anzubauen. Kapitalistische Gier nimmt  gewissenlos den Hungertod vieler Menschen auf dieser Erde in Kauf.- 
Leider hat auch die deutshe Regierung die Beimischung von Ethanol zum Kraftstoff angeordnet. Wie n&amp;uuml;tzlich  die Erzeugung von Kraftstoff-Komponenten aus Holz und anderen Fasergew&amp;auml;chsen ist, konnte noch nicht gekl&amp;auml;rt werden, und auch damit k&amp;ouml;nnen nur verh&amp;auml;ltnism&amp;auml;&amp;szlig;ig geringe Kraftstoffmengen produziert werden.---
Mit dem Erd&amp;ouml;l konnten wir Menschen Verbrennungsmotoren bauen und  betreiben.
Seit 100 Jahren leben wir im Erd&amp;ouml;lparadies, und nach dem Hitler~ und Bombenkrieg begann das deutsche Wirtschaftswunder und viele Menschen glaubten an ein ewiges Wachstum. 
Aber die B&amp;auml;ume wachsen nicht in den Himmel und unser Wellnessdasein hat seinen Zenit erreicht, und es ist zum gro&amp;szlig;en Teil vom Erd&amp;ouml;l und den Verbrennungsmotoren abh&amp;auml;ngig. Denn die Wertsch&amp;ouml;pfung einer menschlichen Arbeitsstunde hat noch nie so enorm zugenommen, wie durch die Nutzung von Verbrennungsmotoren. 
Es gibt kaum noch einen Beruf, der nicht direkt oder indirekt darauf angewiesen ist, und nat&amp;uuml;rlich auch unser ganzes Privatleben. 
Es sind aber nur 30 oder 40% (?) der Weltbev&amp;ouml;lkerung, die einen materiellen Nutzen daraus ziehen k&amp;ouml;nnen und einen noch nie da gewesenen Durchschnittswohlstand (ganz abgesehen von immer mehr Million&amp;auml;ren und Milliard&amp;auml;ren) erreicht haben. 
Denn &amp;uuml;ber die H&amp;auml;lfte der Weltbev&amp;ouml;lkerung lebt nach wie vor in erb&amp;auml;rmlicher Armut, und die Projekte gieriger Kapitalmanager, auf Ackerb&amp;ouml;den statt Nahrungsmitteln Pflanzen zur Treibstoffgewinnung (Ethanol) anzubauen, d&amp;uuml;rfte bald zu gro&amp;szlig;en Hungersn&amp;ouml;ten in den armen L&amp;auml;ndern der Erde f&amp;uuml;hren.- 

28.1.09. Wladimir Putin hat in Davos eine gute und vern&amp;uuml;nftige Rede gehalten. Er sagte u.a., dass zu hochtrabende Erwartungen an der globalen Rezession mit schuld seien.- Barack Obama sagte, dass er den US B&amp;ouml;rsen scharf regulierte Finanzregeln vorschreiben werde, die dann auch global g&amp;uuml;ltig sind. Aber ein neues Bretton Woods, feste Wechselkurse oder gar einen Goldstandard wird es nicht mehr geben. Daf&amp;uuml;r wird das &quot;schwarze Gold&quot;, der Barrel-(Erd&amp;ouml;l-)preis unsere Leitw&amp;auml;hrung sein. Z.Zt. versuchen die 700 Saudi Prinzen den Barrel- Preis unter 50 $ zu halten und produzieren Erd&amp;ouml;l mit voller Kapazit&amp;auml;t, da ihnen ihr eigenes Wohlleben wichtiger ist als das ihrer Nachkommen. (Die weiterhin mehr oder weniger starken Barrelpreisschwankungen liegen an den hektischen Kauf- und Verkaufsauftr&amp;auml;genen verunsicherter Anleger.) Und obwohl die Opec eine Produktionsk&amp;uuml;rzung beschlossen hatte, um die auch in der Golfregion nicht endlosen &amp;Ouml;lvorr&amp;auml;te zum bestm&amp;ouml;glichen Weltmarktpreisen weiter verkaufen zu k&amp;ouml;nnen. Nat&amp;uuml;rlich sind die USA und Saudis in einer engen &amp;Uuml;berlebensgemeinschaft verkn&amp;uuml;pft, denn die Saudis  k&amp;ouml;nnten ohne den milit&amp;auml;rischen Schutz der US Streitkr&amp;auml;fte ihre &amp;Ouml;lproduktion nicht lange ungest&amp;ouml;rt aufrechterhalten und die US Streitkr&amp;auml;fte k&amp;ouml;nnen ohne Erd&amp;ouml;l auf Dollarbasis nicht lange voll  man&amp;ouml;vrierf&amp;auml;hig bleiben, und so sind sie aufeinander angewiesen. Und solange der Barrelpreis in Dollar notiert wird, k&amp;ouml;nnen die USA auch weiterhin Schulden machen, d.h. Greenbacks drucken, da diese nach wie vor weltweit im Vertrauen auf die milit&amp;auml;rische und wirtschaftliche St&amp;auml;rke der USA als zinslose Papiergeldw&amp;auml;hrung akzeptiert werden. Unter diesen Voraussetzungen d&amp;uuml;rfte der Euro allerdings langsam an Wert verlieren, also sich die Teuerung im Euroland noch verst&amp;auml;rken, nachdem fast alle L&amp;auml;nder ihre Schulden durch riesige Hilfsprogramme f&amp;uuml;r die Wirtschaft ihrer L&amp;auml;nder beschlossen haben. Nur f&amp;uuml;r Geldw&amp;auml;scher hat der Euro wegen der (kleinsten) 5-Euro-Noten noch den Vorteil, dass er sich leichter illegal transportieren l&amp;auml;sst. - 
In Deutschland ist eine weitere Zunahme der Arbeitslosigkeit zu erwarten und vor allem eine starke Abnahme unseres hohen Lohn- und Einkommensniveaus, d.h. weitere Lohnsteigerungen werden in Zukunft noch weitere Entlassungen nach sich ziehen.- 
Leider hat die euphorische Prognose unserer Regierung von Wachstum und Aufschwung bis vor kurzem noch Gewerkschaften und Schl&amp;uuml;sselberufe zu hohen Lohnforderungen (incl. Streik) ermuntert. Aber da der Barrelpreis in umgekehrter Richtung die Wertsch&amp;ouml;pfung unseres Stundenlohns beeinflusst und er auf l&amp;auml;ngere Sicht wieder steigen wird, m&amp;uuml;ssen wir sinkende Reall&amp;ouml;hne erwarten, zumal diese in den neuen EU-L&amp;auml;ndern noch nicht unseren Standard erreicht haben und auch nie erreichen werden.-
Mit physikalisch-technischer Realistik erkennt man, dass Verbrennungsmotoren die Wertsch&amp;ouml;pfung der menschlichen Arbeitsstunde um ein Vielfaches erh&amp;ouml;ht haben und ihre Energieleistung von keiner anderen Maschine erreicht wird, auch nicht von Elektromotoren.-  
Zudem mu&amp;szlig; uns klar werden, dass wir die riesigen Energiemengen aus fossilen Vorratslagern, die wir heute verbrauchen -und vergeuden- , nie werden durch erneuerbare Energien ersetzen k&amp;ouml;nnen.- Hoffentlich wird Barack Obama bei seiner Zielsetzung : Weg vom Erd&amp;ouml;l , bald einsehen, dass auch die Atomenergie (mit all ihren Risiken) keinen Ersatz f&amp;uuml;r das Erd&amp;ouml;l bietet. . Denn mit Atomenergie kann man nur Strom erzeugen und keine Flugzeuge betreiben, genau so wenig wie Raketen und all die f&amp;uuml;rs &amp;Uuml;berleben der Menschheit unn&amp;ouml;tigen Weltraum-projekte. Au&amp;szlig;erdem wird Uran nach heutigen Erkenntnissen auch schon in etwa 20 bis 30 Jahren knapper und teurer werden.--- Sparen, vern&amp;uuml;nftig einteilen und rationieren ist das beste, was wir Menschen mit den verbliebenen fossilen Energielagern unserer Erde noch machen k&amp;ouml;nnen.-
W&amp;auml;hrend des deutschen Wirtschaftswunders hat besonders die deutsche Autoindustrie einen rasanten Aufschwung genommen, auch beg&amp;uuml;nstigt durch niedrige &amp;Ouml;lpreise. Inklusive Zulieferer, Werbung und Marketing generiert sie nun &amp;uuml;ber 40% des BIP (Brutto Inlands Produkts). Umsomehr wird sie nun unter der globalen Rezesssion leiden und es wird viele Entlassungen geben.-
Beg&amp;uuml;nstigt durch den Wohlstand des Wirtschaftswunders und auch durch unser demokratisches Regierungssystem wurde die B&amp;uuml;rokratie nach dem Krieg mit deutscher Gr&amp;uuml;ndlichkeit gro&amp;szlig;z&amp;uuml;gig wieder ausgebaut, immer mit hohen (Beamten-) Tarifen f&amp;uuml;r Geh&amp;auml;lter und Pensionen nach Adenauer-Art, und hat sich zu einem  gro&amp;szlig;en Berufsstand vor allem im Verwaltungsapparat entwickelt, auch in Politik, Wissenschaft und vielen Wirtschaftszweigen, besonders auch im Krankenkassensystem in Zusammenarbeit mit den kassen&amp;auml;rztlichen Vereinigungen, in der Beredsamkeit, Gesch&amp;auml;ftssinn und pers&amp;ouml;nliche Vorteilsnahme oft wichtiger sind als Sparsamkeit und Gemeinschaftssinn und z.B. einfache direkte Kontroll-Abrechnung zwischen Patient und Arzt (s.Spiegel Nr.6/09,S.54 &amp;#8222; Augsburger &amp;Auml;rztekrieg&amp;#8220;). 
F&amp;uuml;r alle Arbeitspl&amp;auml;tze in Deutschland aber gilt gleicherma&amp;szlig;en, dass unser reales Durchschnittseinkommen schrumpfen wird, und je schneller es sich an das Niveau in der &amp;uuml;brigen EU (vor allem in den osteurop&amp;auml;ischen L&amp;auml;ndern) anpasst, desto weniger Arbeitslose werden wir haben.---Vor allem wird  unsere Regierung die gro&amp;szlig;e Einkommensl&amp;uuml;cke zwischen den &quot;Besserverdienenden&quot; (zu denen ja auch viele Politiker geh&amp;ouml;ren) und Otto-Normalverbraucher, die im Verlauf der Rezession  -ganz abgesehen von den Arbeitslosen- immer mehr werden, reduzieren m&amp;uuml;ssen.---</description>
      <dc:publisher>typolis: paradies-ade</dc:publisher>
      <dc:creator>huk</dc:creator>
      <dc:subject>energie, entwicklung, erdöl, gemeinschaft, gemeinschaftssinn, grundkenntnisse, hoffnung, klima, krieg, märchen, politik, religion, technologie, sparen, wissen, wirtschaft, menschenrechte, atomkraft</dc:subject>
      <dc:rights>Copyright &#169; 2009 huk</dc:rights>
      <dc:date>2009-10-08T20:21:10Z</dc:date>
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      <title>--BI.&amp;#8212;13.1.09.-14.30-</title> 
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      <description>Stephen holt mich mit seinem Dienstwagen vom Bettenhaus ab ( B 6, Zimmer 11 ) und um 15:00 Uhr bin ich wieder zuhause.
---31.12.08. Um 1:00 Uhr morgens am Silvestertag (also mitten in der Nacht) wachte ich auf mit dollen Bauchschmerzen. Meine  WGler waren alle noch im Weihnachtsurlaub und ich war allein im Haus. Ich musste an die die dritte Weihnachts-Nacht vor 10 Jahren denken, als ich mit (vielleicht noch st&amp;auml;rkeren) Bauchschmerzen mit einem Sanka in die Universit&amp;auml;tsklinik gefahren wurde, wo man einen Sigmadarm-Durchbruch feststellte, der sofort operiert wurde ( 50 Jahre fr&amp;uuml;her konnte man eine solche Operation noch gar nicht durchf&amp;uuml;hren, d.h. es w&amp;auml;re mein Todesurteil gewesen).
-- Also -in a weng Panik- rief ich die 112 an und eine Viertelstunde sp&amp;auml;ter stand ein Sanka vor meinem Haus. Ein &amp;auml;lterer Sanit&amp;auml;ter und seine etwas j&amp;uuml;ngere Fahrerin kamen in mein hell erleuchtetes Zimmer. Der Sanit&amp;auml;ter tastete meinen Bauch ab und sie holten eine Trage, um mich in ihren Wagen zu schieben und in die Klinik zu fahren. Vorher zogen sie mir noch eine warme Jacke und eine dicke Trainingshose und warme Hausschuhe an, holten auch einen dicken Schal und Wollm&amp;uuml;tze aus dem Schrank, denn drau&amp;szlig;en waren minus 10&amp;deg; Celsius, und fuhren mit mir los. Um 2:30 Uhr war ich in der Notaufnahme der Chirurgie und wurde sofort &amp;auml;rztlich untersucht einschlie&amp;szlig;lich R&amp;ouml;ntgen-Aufnahme und Ultraschall. Dabei stellte man fest, dass kein Darmdurchbruch vorlag. Also wurde ich als station&amp;auml;rer Patient zur weiteren Untersuchung im Bettenhaus (B6 Zi2) aufgenommen. Am n&amp;auml;chsten Morgen ordnete der Klinikleiter Prof. Klein eine C.T. (Computertomographie) an, die um 16:00 Uhr durchgef&amp;uuml;hrt wurde. Dabei wurde festgestellt, dass ein St&amp;uuml;ck D&amp;uuml;nndarm neben der Stelle, wo mir vor 50 Jahren der Blinddarm entfernt wurde, ganz verwachsen und zugewachsen war, so dass es sich um eine  D&amp;uuml;nndarm-Verstopfung handelte. Sofort wurde eine Notfall-OP(Operation) angeordnet, die am Morgen des 2. Januar stattfand und von Oberarzt Dr. M&amp;uuml;ller durchgef&amp;uuml;hrt wurde. Narkose und OP verliefen ohne Komplikationen und gegen 10:00 Uhr wachte ich auf der Intensivstation wieder auf mit dem Jubelruf : zum sehen geboren, zum schauen bestellt, von oben drauf gucken, so gef&amp;auml;llt mir die Welt.- Eigentlich sollte ich nach der OP auf eine so genannte Aufwach-Station kommen, aber die war &amp;uuml;ber die Feiertage geschlossen. So wurde ich nach zwei Tagen noch auf eine andere Zwischenstation verlegt, ehe ich am Freitag dem 9.1, wieder auf die B6 kam, aber diesmal auf Zimmer 11 am anderen Ende der Ganges. Bei der Visite am Samstag Vormittag fragte ich Dr. P&amp;ouml;rtsch, einen der beiden Stations&amp;auml;rzte die sich bei der &amp;auml;rztlichen Betreuung abl&amp;ouml;sen, wann ich nachhause entlassen w&amp;uuml;rde. Er antwortete, dass das eventuell schon Anfang der n&amp;auml;chsten Woche der Fall sein k&amp;ouml;nnte, wenn Verdauung und Stuhlgang funktionieren. Am Montag morgen war sein Kollege Dr. Born bei der Visite und sagte mir, dass man bez&amp;uuml;glich meiner Entlassung noch keinen Termin nennen k&amp;ouml;nne. Da ich mich als bettl&amp;auml;geriger Patient wie ein Gefangener f&amp;uuml;hlte, obwohl ich einen kleinen Gehwagen zur Verf&amp;uuml;gung hatte und damit jederzeit durch den Flur laufen konnte. Aber leider war es im Zimmer und auch auf dem gro&amp;szlig;en Gang recht k&amp;uuml;hl und zugig und ich hatte leider keine warme Un nun terw&amp;auml;sche dabei und mir schon eine leichte Blasen-Erk&amp;auml;ltung geholt. So bat ich, dass ich meinen Sohn anrufen k&amp;ouml;nnte, damit er mich in seinen Pkw noch nachmittags nachhause fahren k&amp;ouml;nnte und ich einer Entlassung auf eigene Gefahr auch unterschreiben w&amp;uuml;rde. Eine Stunde sp&amp;auml;ter sagte mir eine Schwester, dass meine 30 Klammern gleich gezogen w&amp;uuml;rden, wie das nach 10 Tagen auch vorgesehen war, der Blasen-Schlauch gezogen und der Halsvenenkatheter entfernt und ich am n&amp;auml;chsten Tag ordnungsgem&amp;auml;&amp;szlig; entlassen w&amp;uuml;rde Und nachhause fahren k&amp;ouml;nnte. Nat&amp;uuml;rlich war ich damit v&amp;ouml;llig einverstanden.---- 20.1.09.-16 Uhr 30- Eben hat mir der Klinikleiter Prof. Klein telefonisch best&amp;auml;tigt, dass das hernia net (Leistenbruch-Netz) aus hauchd&amp;uuml;nnen Kunststoff&amp;auml;den, auf der C.T. gut zu erkennen war, und es weiterhin unbesch&amp;auml;digt im Bindegewebe meiner Bauchdecke voll funktionsf&amp;auml;hig ist. Es war vor knapp 10 Jahren (kurz vor Ostern 1999) dort eingesetzt worden, nachdem mein k&amp;uuml;nstlicher Darmausgang, von Dr. Ott bei der Sigmadarm-OP kurz nach Weihnachten 1998 angelegt, wieder dem normalen Ausgang angeschlossen wurde.---
Mi. 21.1.09. 17:30 Uhr.- Eben hat mich mein Vetter Gunter aus Berlin angerufen und wir haben eine halben Stunde gequatscht. &amp;Uuml;ber Weihnachten und Neujahr war er mit Frau und Tochter auf ihr &quot;Rittergut&quot; in Michale an der Weichsel gegen&amp;uuml;ber von Graudenz  (Grudziasz).           
mit seinem Auto gefahren. Die Tochter Anna hatte im Alter von sieben Jahren einen Leistenbruch und bei der Operation wurde ihr auch ein hernia net in die Bauchdecke eingen&amp;auml;ht. Sie ist jetzt 16 und hat bis heute keinerlei Beschwerden mit dem hernia net.-</description>
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      <title>gk_stream-of-consciousness</title> 
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      <description>Der Gr&amp;uuml;nder des Islam Mohammed hat -
anders als die katholischen M&amp;ouml;nche kurze Zeit vor ihm-, 
nie Allah (Gott) als menschliches Ebenbild gesehen oder umgekehrt, sondern sich selber nur als Knecht  Gottes - ebenso wie alle Menschen.  --- 


In USA kann die staatliche Subventionierung einzelner Industriezweige (Kraftfahrzeuge, Schuhe, Bekleidung u.a.) noch Arbeitspl&amp;auml;tze erhalten, beziehungsweise neu schaffen, in Deutschland d&amp;uuml;rfte diese Ma&amp;szlig;nahme letztlich eher nachteilig sein.---


1.12. 08.- Spiegel Nr. 48,  S. 184.- &quot;Fremde Soldaten&quot;.- Leider ist uns Deutschen der Gemeinschaftssinn abhanden gekommen. 
Die V&amp;auml;ter des  Grundgesetzes haben keinmal das Wort Volksgemeinschaft erw&amp;auml;hnt, vielleicht, weil es in der Hitler-Zeit zu oft uns indoktriniert wurde. 
Daf&amp;uuml;r ist heute vielen jungen Menschen die &quot;Karriere&quot; (egoistisches Profitdenken?) Lebensziel. 
Das Familienleben wurde mit der rasch wachsenden Mobilit&amp;auml;t unseres (Wirtschafts-) Lebens immer mehr auseinander gerissen und auch die Gr&amp;uuml;ndung einer gro&amp;szlig;en Familie erschwert (F&amp;uuml;r Normalverdiener sind 3 Kinder gerade noch erschwinglich). Aber gerade in der Familie erfahren junge Menschen den Gemeinschaftssinn. Und der Schl&amp;uuml;ssel zur Familiengr&amp;uuml;ndung sind Frauen, die M&amp;uuml;tter werden wollen. Auch wir Menschen sind nur in einer Gemeinschaft, nicht als Einsiedler &amp;uuml;berlebensf&amp;auml;hig.- Unsere Wellness-Gesellschaft in Deutschland hat kinderlose Lebenspartner und Ein- (bis Zwei-) Kinderfamilien &amp;uuml;blich gemacht, ohne dass sie vom Staat -wie in China-  befohlen werden musste.---
Um unser Volk nicht aussterben zu lassen, m&amp;uuml;sste jede Frau (statistisch berechnet) 2,1 Kinder bekommen, d. h. jede Familie mindestens drei Kinder haben. (Vielleicht kann uns die Elektro- Mobilit&amp;auml;t mit geringeren Reichweiten und Geschwindigkeiten dazu verhelfen-(ohne Befehl der Obrigkeit.).--- Humor ist das Salz des Lebens.-- 
Aber leider ist die deutsche Volksgemeinschaft, die zu NS-Zeiten noch so propagandistisch von oben verordnet und in Kriegs-Panik gebl&amp;uuml;ht hat, nun scheinbar ganz verschwunden. 
Unser Gemeinschaftssinn ist in der kapitalistischen Demokratie verdorrt. 
Und vielleicht bringt uns der langsame Abschied vom Erd&amp;ouml;lparadies, zun&amp;auml;chst mit Elektroautos, wieder zu einem weniger hektischen und mobilen Lebensstil, um Zeit f&amp;uuml;r das Gl&amp;uuml;ck einer Familie mit mehreren Kindern zu finden, und damit auch neuen Gemeinschaftssinn. Der Anreiz dazu wird von der Bundesregierung schon gegeben. Dann brauchte uns auch um das Aussterben des deutschen Volkes nicht mehr bange zu sein.---------- Aber wir alle werden mit geringerem Realeinkommen auskommen m&amp;uuml;ssen ! ---

Spiegel Nr. 49 , S. 37 &quot;Ich gehorche der Vernunft&quot;. Gl&amp;uuml;cklicherweise scheint unser Finanzminister mehr wirtschaftliches und finanzielles Wissen und Erfahrung zu haben als die Spiegelredakteure.

S. 89. &quot;Verschlossene Werkstore&quot;.- Auch f&amp;uuml;r China endet das Wachstumsparadies, das vor allem auf dem Export preiswerter Konsumg&amp;uuml;ter, produziert mit billiger Arbeitskraft, beruht.-
Ebenso werden soziale Probleme in dem Riesenland, wo die Schere zwischen Arm und Reich noch rasanter gewachsen ist als bei uns, immer kritischer,  auch Umweltsch&amp;auml;den, die zum Teil durch Naturkatastrophen, vor allem aber durch viele veraltete Industrieanlagen geschaffen werden.--- 

Die Saudis sind durch die globale Rezession sehr beunruhigt, da ihr Land weltweit vernetzt ist, und auch sie selber in der Rezession dadurch Nachteile haben. 
Deshalb versuchen sie nun, durch h&amp;ouml;here &amp;Ouml;lproduktion den Barrel-Preis unter 50 $ zu halten, um die Konjunktur in den befreundeten &amp;Ouml;lverbraucher-L&amp;auml;ndern und auch weltweit zu beleben. 
Zugleich st&amp;ouml;ren sie damit die sch&amp;auml;rfsten Gegner der Wahhabiten, die Mullahs im Iran, und andere (kommunistische) &amp;ouml;lproduzierende L&amp;auml;nder wie Venezuela und Russland, das nun aber eine Gas-Opec bilden will.- 
Auch die riesige k&amp;uuml;nstliche Insel &quot;Die Palme&quot; vor Dubai mit dem Mammuthotel Atlantis, wo am vergangenen Wochenende die dreit&amp;auml;gige  &amp;Ouml;ffnungsgala mit riesigem Feuerwerk stattfand, braucht globale Konjunktur. &amp;Uuml;ber 1500 luxuri&amp;ouml;se Villen, jede mit eigenem Badestrand, sind schon fertig gestellt und gr&amp;ouml;&amp;szlig;tenteils auch verkauft, 50 Hotels und viele andere Unterhaltungs-Anlagen sind geplant und au&amp;szlig;erdem noch vier weitere &amp;auml;hnliche Ferien-Inseln vor der K&amp;uuml;ste Dubais. 
All das ist nur rentabel bei florierender Weltkonjunktur. Dadurch werden die riesigen &amp;Ouml;lfelder am persischen Golf aber schneller abnehmen und der Barrelpreis wird dann wieder steigen. (Unser Stundenlohn steigt oder f&amp;auml;llt umgekehrt zum Barrelpreis.) ---

Im vergangenen Jahrhundert haben wir hocheffiziente Verbrennungsmotoren gebaut, mit deren Hilfe vor allem die Wertsch&amp;ouml;pfung einer menschlichen Arbeitsstunde stark gewachsen ist, was den nie gekannten Reichtum in vielen Teilen der Erde erst erm&amp;ouml;glichte. Doch nur mit Erd&amp;ouml;l k&amp;ouml;nnen diese Motoren betrieben werden. Auch unser Wohlstand (Lebensstandard) in Deutschland ist daher von billiger und reichlicher &amp;Ouml;lversorgung abh&amp;auml;ngig. 
Wir werden  unseren Lebensstandard einschr&amp;auml;nken und sparen m&amp;uuml;ssen, denn urs&amp;auml;chlich ist die &amp;Ouml;l- Verknappung und -Verteuerung der Grund f&amp;uuml;r die globale Wirtschaftskrise. 
Das lange anhaltende, nur durch kleine &amp;Ouml;lkrisen unterbrochene Wirtschaftswachstum machte alle Gesch&amp;auml;ftsleute in ihrem Profitdenken so euphorisch, dass sie auch die Grenzen des nat&amp;uuml;rlichen Wirtschaftswachstums &amp;uuml;bersahen und f&amp;uuml;r die Finanzwirtschaft Spielgeld (Derivate etc.) erfanden, mit dem sie an der B&amp;ouml;rse ungehindert von nationalen Finanzministern ihren (Fantasie-) Reichtum vermehren konnten und weiter ein Wirtschaftswachstum nach dem Muster der Potemkinschen D&amp;ouml;rfer proklamierten (Spiegel: es ist erfolgversprechender, im Spielcasino auf Rot oder Schwarz zu setzen, als an der B&amp;ouml;rse mit Aktien zu spekulieren). Und viele &quot;Wirtschaftsweise&quot; glaubten das.- 

Solange die Saudis den &amp;Ouml;lpreis niedrig und dadurch den Euro/Dollarkurs stabil halten, profitiert auch die deutsche Exportindustrie davon. Aber umso schneller wird auch der &amp;Ouml;lreichtum in der Golfregion abnehmen und die Menschheit-wenn auch sehr langsam-zu dem Lebensstandard wie vor einigen Jahrhunderten zur&amp;uuml;ckkehren m&amp;uuml;ssen, wenn das Paradies der fossilen Energiereserven zu Ende geht.
-  Wie und wann das geschieht , wei&amp;szlig; nur mein Gott. Aber da er kein Mensch ist, und weder lesen, schreiben, noch zu uns reden bzw. mit uns kommunizieren kann, werden wir nie die Zukunft voraussagen k&amp;ouml;nnen. 
Auch unsere Klimavoraussagen sind reine Spekulation. Allerdings kann man annehmen, wenn erst alle fossilen Energiereserven verfeuert sind, dass dann auch der CO2-Aussto&amp;szlig; wieder abnimmt.---  


Auch China wird durch einen niedrigen &amp;Ouml;lpreis angeregt, seine Yuan-Bindung an den  Dollar aufrechtzuerhalten. Da auch alle &amp;Ouml;lscheichs ihre gro&amp;szlig;en Dollarguthaben nicht umtauschen werden, kann man in USA mit zinslosem Globalkredit weiter Greenbacks drucken. - Und zum Schutz ihrer &amp;Ouml;l-Anlagen sind die Saudis nach wie vor von der US-Milit&amp;auml;rmacht abh&amp;auml;ngig (die stille Zusammenarbeit der beiden Staaten) .--- 

Memo: Dekadenz.-Deutsche Sprichw&amp;ouml;rter.-

Christkind (kleiner goldener Engel). Ab Mitte des 16. Jahrhunderts war es in  evangelischen Familien am Heiligabend in Deutschland Geschenkbringer an Stelle vom Nikolaus (Weihnachtsmann). F&amp;uuml;r mich war das Christkind ein wunderbarer kleiner Engel, ein kindlicher Bote Gottes.--- Mystik : Engel = Boten Gottes (griechisch), f&amp;uuml;nftes Jahrhundert.</description>
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      <dc:creator>huk</dc:creator>
      <dc:subject>gk gedanken kunterbunt, religion, gemeineinschaftssinn, wirtschaft, erdöl, china, sparen</dc:subject>
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   <item rdf:about="http://paradiesade.typolis.net/stories/18694/">
      <title>gk.gone west</title> 
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      <description>Spiegel Nr. 42/08. S. 158. Serengeti in Montana.--- USA, das Land der unbegrenzten M&amp;ouml;glichkeiten. Doch nun ist das Ende erreicht, bye bye paradise.- 
Im Jahr 1800 hat Napoleon Louisiana, das urspr&amp;uuml;nglich von den Franzosen kolonisierte Gebiet am unteren Mississippi von den Spaniern, die von Mexiko aus eher am Pazifik entlang nach Kalifornien vordrangen, zur&amp;uuml;ckerworben, um es drei Jahre sp&amp;auml;ter an die Vereinigten Staaten zu verkaufen, da er Geld f&amp;uuml;r seine Kriege in Europa brauchte. Die Grenzen im Westen Nordamerikas waren damals noch nicht festgelegt und mit dem Erwerb Louisianas stand der weite Nordwesten den schnell Zugreifenden offen. 
Zwei Hauptleute des amerikanischen Milit&amp;auml;rs starteten 1804 die nach ihnen benannte Lewis-and-Clark-Expedition vom Mississippi zum Pazifik. 
&amp;Uuml;ber 6000 km wurden mit anderen Freiwilligen und ihren Familien in dem ber&amp;uuml;hmten Pferdewagenzug zur&amp;uuml;ckgelegt und das Gebiet des Missouri, des Yellowstone und des Columbia Flusses bis zum Pazifik erkundet und wertvolle Beobachtungen &amp;uuml;ber Geographie, Fauna, Flora und Einwohner des Gebietes gesammelt. 
Die Kunde von der Lewis-and-Clark-Expedition und dem wilden Westen begeisterte viele junge Leute aus Siedler Familien in den  Oststaaten und mit Pferd und Wagen verwirklichten sie das Motto &quot;Go West&quot;. 
Das gesamte Gebiet im Nordwesten, viel gr&amp;ouml;&amp;szlig;er als die bisherigen Oststaaten, wurde zum Staatsbesitz erkl&amp;auml;rt, es war von wenigen Indianerst&amp;auml;mmen nur d&amp;uuml;nn besiedelt. Die neuen Siedler bekamen Ackerland kostenlos zugeteilt. Die W&amp;auml;lder, eingeteilt in Quadratmeilen, wurden den Eisenbahngesellschaften f&amp;uuml;r den Bau neuer Bahnlinien in den weiten Westen &amp;uuml;bereignet.&amp;#8212;
Vor gut 200 Jahren begann mit der Nutzung der Steinkohle in Europa, zuerst in England, das Industriezeitalter. 
Das Paradies der fossilen irdischen Energievorr&amp;auml;te war er&amp;ouml;ffnet. 
Vor gut 100 Jahren begann dann das Erd&amp;ouml;lparadies, oft verbunden mit Erdgas-Produktion, das zuerst durch die beiden Weltkriege zwar behindert, aber zugleich angefeuert wurde (Moltke: der Krieg ist der Vater aller Dinge). 
Mit der Erfindung des Verbrennungsmotors und der dann durch die einmalige, noch nie dagewesene Mobilit&amp;auml;t f&amp;uuml;r Verkehr und Transport, die auch unsere heutige globale Wirtschaft erst erm&amp;ouml;glichte, entstand der Wohlstand und der hohe Lebensstandard (unser Luxus-Paradies), in dem wir in Deutschland fast alle leben. 
In USA begann die Pkw-Massenfertigung am laufenden Band (Ford Modell T: egal welche Farbe, Hauptsache sie ist schwarz). Das Flugzeug wurde dort zum wichtigsten Verkehrsmittel. Im in Zweiten Weltkrieg wurden auch LKWs in Massenproduktion (zuerst f&amp;uuml;r die russische Armee) gefertigt. Nach dem Krieg wurde die deutsche Autoproduktion Weltspitze. Doch nun leidet schon die amerikanische Wirtschaft, der gr&amp;ouml;&amp;szlig;te Sprit-Verbraucher (und -Vergeuder) der Welt unter der Verteuerung des Erd&amp;ouml;lpreises. Denn letztendlich geht auch die Immobilienkrise (Kreditkrise) darauf zur&amp;uuml;ck. Seit Bretton Woods war der Dollar nicht mehr an die Goldw&amp;auml;hrung gebunden, man konnte Greenbacks nach Belieben drucken und weltweit daf&amp;uuml;r einkaufen, sozusagen mit zinslosem Kredit. Zugleich bl&amp;uuml;hte vor allem in USA die Kreditkarten-Wirtsch&amp;auml;ft, die nach weitere Abschreibungen nach sich ziehen wird.---
Als im Laufe der Industrialisierung im 19.Jahrhundert Kapitalgesellschaften eingef&amp;uuml;hrt wurden, Handelsgesellschaften, die als juristische Person rechtsf&amp;auml;hig sind, w&amp;auml;hrend bei Personalgesellschaften jeder Teilhaber pers&amp;ouml;nlich voll haftbar ist, wurde im Sinne des Liberalismus in der Wirtschaft die pers&amp;ouml;nliche Haftung der teilnehmenden Personen auf ihre Kapitaleinlagen beschr&amp;auml;nkt. 
In USA, dem Land der unbegrenzten M&amp;ouml;glichkeiten, wurde nach dem Zweiten Weltkrieg die Richtung zur freien Finanzwirtschaft im deregulierten B&amp;ouml;rsenhandel vorgegeben. Zwar war in vorhergegangenen Jahrhunderten auch in der Kamera- listik stets ein Gewinnstreben vorgesehen, doch vor allem als ethisches Ziel k&amp;ouml;rperlicher und geistiger Arbeit, als Selbsterhaltungtrieb zur Sicherung des eigenen Daseins und das der Gemeinschaft. Leider wurde der Gemeinschaftssinn schon in der Weimarer Republik im industriellen Kapitalismus und dann auch im Grundgesetz der Bundesrepublik im Sinne der Volksgemeinschaft - wie ma&amp;szlig;los &amp;uuml;bertrieben w&amp;auml;hrend der Nazizeit und zu Beginn der beiden Weltkriege - nicht mehr propagiert.--- Erst mit der Nutzung der fossilen Energievorr&amp;auml;te begann mit der Industrialisierung in der Finanzwirtschaft das grenzenlose Profitstreben. 
Doch mit der Verknappung und Verteuerung des Erd&amp;ouml;ls bricht diese Fantasie-Finanzwirtschaft nun zusammen.- 
Mit dem Barrel-Preis steigt und sinkt -umgekehrt- die Wertsch&amp;ouml;pfung der menschlichen Arbeitsstunde in den Industriel&amp;auml;ndern, d.h. wir m&amp;uuml;ssen jetzt l&amp;auml;nger arbeiten, der Stundenlohn wird sinken.-    
Leider wird die globale Rezession besonders in den Auto-L&amp;auml;ndern USA und Deutschland weiteres Unheil anrichten. 
In USA wirkt sich die Verteuerung der Flugpreise schon wirtschaftshemmend aus und nat&amp;uuml;rlich auch sinkende Verkaufszahlen in der Autoindustrie. Um neue Arbeitspl&amp;auml;tze zu schaffen, werden neue Betriebe z.B. in der Bekleidungs- und Schuhindustrie geschaffen werden, die vorher wegen billiger Einfuhren aus China stillgelegt wurden. Daher wird auch das chinesische Wirtschaftswachstum zur&amp;uuml;ckgehen. In der Wirtschaftszone Guangzu klagen schon jetzt kleine Schuhfabriken &amp;uuml;ber schwindende Auftr&amp;auml;ge aus den USA.
Die USA sind noch immer ein gro&amp;szlig;es reiches Land mit viel Ressourcen und werden die Rezession besser verkraften als Deutschland. Auch die Bev&amp;ouml;lkerungsdichte ist nicht so hoch wie in Deutschland bzw. Europa.-- Wenn die Rezession in Deutschland vor allem bei der Autoindustrie, die ca. 40 % unseres BIP generiert, voll zu Buche schl&amp;auml;gt, werden wir unseren heutigen Armutsbegriff weit herunterschrauben und au&amp;szlig;er den Managergeh&amp;auml;ltern auch die Beamten- und Tarif-Einkommen infrage stellen und unsere Sozialleistungen k&amp;uuml;rzen m&amp;uuml;ssen. So lange das deutsche Lohnniveau nicht an das der anderen Euro-L&amp;auml;nder, vor allem der neuen Ostl&amp;auml;nder angepasst ist, wird die Arbeitslosigkeit in Deutschland stark zunehmen. &amp;#8211; 

Den Schweinezyklus wird es auch global nicht geben, da Erd&amp;ouml;l -wenn &amp;uuml;berhaupt- erst nach vielen  Jahrtausenden neu sprudeln kann.---  


--------------------------------------------------

Religionsfreiheit f&amp;uuml;r den Islam in Deutschland, kann es nur geben, wenn  er in seiner gesamten  Religionsaus&amp;uuml;bung Offenheit zeigt, d.h. die Landessprache deutsch spricht, genauso wie die katholische Kirche, die in Deutschland &amp;uuml;berall Deutsch spricht, nicht lateinisch oder italienisch.---</description>
      <dc:publisher>typolis: paradies-ade</dc:publisher>
      <dc:creator>huk</dc:creator>
      <dc:subject>gk gedanken kunterbunt, politik, wirtschaft, erdöl, religion, u.s.a., auto</dc:subject>
      <dc:rights>Copyright &#169; 2008 huk</dc:rights>
      <dc:date>2008-12-19T19:22:10Z</dc:date>
   </item> 
   <item rdf:about="http://paradiesade.typolis.net/stories/18662/">
      <title>--GK--konstruktionsfehler</title> 
      <link>http://paradiesade.typolis.net/stories/18662/</link>
      <description>-9.9.08.- 
Warum scheint keiner der hochkar&amp;auml;tigen Wirtschaftsf&amp;uuml;hrer und Politiker zu erkennen, dass unser Wohlstand in der ersten Welt vor allem durch die Nutzung der fossilen Energie-Vorr&amp;auml;te der Erde entstanden und davon abh&amp;auml;ngig ist. 
Und wenn unsere L&amp;ouml;hne sich nicht langsam denen in in unseren Nachbarstaaten, vor allem in den neuen EU-L&amp;auml;ndern (nach unten) anpassen, sondern auf Dr&amp;auml;ngen der Gewerkschaften sogar noch steigen, wird bald eine gro&amp;szlig;e Arbeitslosigkeit in Deutschland ausbrechen.--- Wenn der Barrel-Preis steigt, sinken unsere Stundenl&amp;ouml;hne.-_

-25.9.08.- 
Nun sollen in USA auch noch 700 Milliarden neue Dollars gedruckt werden, d.h. der Greenback wird weltweit billiger werden und alles  noch teurer, vor allem der Sprit, bisher der Schmierstoff der globalen Wirtschaft !  -
Wenn unsere Regierung anf&amp;auml;ngt, die Sprit-Verteuerung wieder und weiter zu subventionieren, kann sie eine Konsolidierung des Staatshaushalts vergessen.-

- 30.9.08.- Zwickm&amp;uuml;hle : 
Die Saudis brauchen U.S.-Milit&amp;auml;r-Schutz. USA (-Milit&amp;auml;r) braucht Erd&amp;ouml;l f&amp;uuml;r Dollars. Doch Greenbackdrucken gegen die Immobilienkrise st&amp;uuml;rzt den Dollarkurs.-
-Herr Steinbr&amp;uuml;ck, deutsche Sparer m&amp;uuml;ssen Angst haben, dass ihre Einlagen bei steigender Inflation immer weniger wert sein werden.-

-8.10.06.-Spiegel Nr. 41/08.S. 174. &quot;Steine des Ansto&amp;szlig;es&quot;. Letzter Absatz auf Seite 177: Nur darf sich die Offenheit nicht auf die &amp;Auml;sthetik der Gebets-H&amp;auml;user beschr&amp;auml;nken.- 
In Deutschland haben wir Religionsfreiheit. 
Dazu geh&amp;ouml;rt gegenseitiges Verstehen und Vertrauen, dessen wichtigste Grundlage die Sprache ist, also in Deutschland die Landessprache Deutsch. 
D.h. jede Religion muss in Wort und Schrift in deutscher Sprache ausge&amp;uuml;bt werden. Nur dann kann die Integration einer Religion in die deutsche Volksgemeinschaft in aller Offenheit  gl&amp;uuml;cken.---

- Nach Wachstumsprognosen nun staatliche Garantie der Euro-Sparguthaben, aber infolge Verknappung und Verteuerung der fossilen Energievorr&amp;auml;te werden wir uns an ein Schrumpfen unseres (noch) paradiesischen Lebensstandards gew&amp;ouml;hnen m&amp;uuml;ssen.
Nach Profitgier nun globale Rezession; hoffentlich kann unsere menschliche Seele sich vom Materialismus und von Profitgier a weng befreien und wieder aufatmen.-        
---Genie und Wahnsinn wohnen eng beisammen.---     Staatliche Banken in USA = kommunistischer Kapitalismus ? ---                                                          
www.SolarMillennium.de--Parabolrinnen-Kraftwerke.---
www.total.com. 
&quot;Geteilte &amp;Uuml;berzeugung: K&amp;ouml;nnte es sein, dass der Aufbau einer nachhaltigen Energiezukunft auch von der Entdeckung neuer Erd&amp;ouml;lvorkommen abh&amp;auml;ngt?&amp;#8220;  Kopfzeile eines Inserats im Spiegel. Nat&amp;uuml;rlich ist es so, wenn auch nicht f&amp;uuml;r ewig, aber die realistischen Aussichten auf eine solche Entdeckung sind &amp;auml;u&amp;szlig;erst gering, und m&amp;ouml;gliche Tiefseelager noch schwieriger auszubeuten als &amp;Ouml;lsand- oder -schieferlager, wie jetzt schon in Kanada vorgef&amp;uuml;hrt, wo &amp;uuml;ber die H&amp;auml;lfte der Energie schon bei der Ausbeutung verbraucht und eine Umweltzerst&amp;ouml;rung hinterlassen wird.- Deshalb hei&amp;szlig;t es wohl auch am Ende des Inserats: &quot;Da Erd&amp;ouml;l jedoch wertvoll ist, sollte es nur dort verwendet werden, wo es kaum ersetzt werden kann: im Verkehr und in der Petrochemie&quot;.  

--- Warum scheint keiner der klugen Wirtschaftsmanager und Politiker zu erkennen, dass der globale Wirtschaftswohlstand in den Industrie-Nationen und (noch) Wachstumsl&amp;auml;ndern prim&amp;auml;r vom Erd&amp;ouml;l abh&amp;auml;ngig ist. Ohne Erd&amp;ouml;l gibt es keinen Flugverkehr und keine Massen-Transportmittel &amp;uuml;ber Meere und Stra&amp;szlig;en . &quot;Die Erd&amp;ouml;lvorkommen sind noch bedeutend.&quot; Doch nach heutigen Erkenntnissen haben sie ihren Zenit erreicht. Aber die Nachfrage nimmt weiter zu. Damit wird auch der Preis weiter steigen, und auch der Preis aller anderen Erzeugnisse, die vom globalen Wirtschafts-Schmiermittel Erd&amp;ouml;l abh&amp;auml;ngig sind. Die aktuellen hektischen Schwankungen des &amp;Ouml;lpreises werden durch die allm&amp;auml;hliche Anpassung des &quot;freien Zockerb&amp;ouml;rse-Systems&quot; an die Werte der realen Wirtschaft verursacht. Die Opec plant Produktionsk&amp;uuml;rzungen, um die Preise an den Tankstellen solide zu halten.
Es n&amp;uuml;tzt uns also nichts, wenn die Regierungen die H&amp;ouml;he aller Geldanlagen bei Banken und Sparkassen garantieren, der Wert dieser Anlagen aber infolge der erd&amp;ouml;lbedingten Teuerung sinkt.--- Die Rezession in Deutschland wird viele Arbeitspl&amp;auml;tze kosten - und die Gewerkschaften fordern weiter Lohnerh&amp;ouml;hungen.---. Nach der einfachen Rechnung : F&amp;auml;llen
der Barrel-Preis sinkt, steigt unser Stundenlohn, wenn er steigt, sinkt der Stundenlohn. Also muss das Einkommensniveau in Deutschland sinken, um unsere Arbeitspl&amp;auml;tze zu erhalten.--- 

Das wichtigste sozial-politische Problem in Deutschland ist der Zwiespalt zwischen den armen und reichen Bev&amp;ouml;lkerungsschichten, der generationenbedingt auch  zwischen Jungen und Alten besteht. Die heutige Rentnergeneration der &amp;uuml;ber 60j&amp;auml;hrigen profitiert ja nicht nur dank Adenauer (im irrt&amp;uuml;mlichen Glauben an ewiges Wohlstands-Wachstum und damit auch zunehmender Kinderreichtum, ebenso wie scheinbar auch unsere heutige Kanzlerin) von gro&amp;szlig;z&amp;uuml;gigen Rentengesetzen auf Kosten der Nachkommen, sondern auch durch die materielle Wohlstandsanh&amp;auml;ufung im Erd&amp;ouml;lparadies in ihren Arbeitsjahren.---
Magazin am Wochenende. E.N. 11./12. Oktober 08. 
&quot;Pannen der Natur&quot;. 
Die Natur auf unserer Erde ist so vielf&amp;auml;ltig, dass auch all ihre Wunder des Lebens w&amp;auml;hrend der Evolution sich in vielen verschiedenen Richtungen weiterentwickelten. Darwin ist wohl kaum davon ausgegangen, dass die Natur immer nur in einer Richtung nach Perfektion strebt und auch, wenn wir viele Tiere domestiziert haben, es w&amp;auml;re ja schlimm, wenn nur der Mensch als  herrschendes Lebenswesen diese Erde bev&amp;ouml;lkert. Wir k&amp;ouml;nnen dankbar sein f&amp;uuml;r unser Denkverm&amp;ouml;gen als herausragende Eigenschaft. Aber deshalb sind weder wir Menschen noch andere Lebewesen perfekt und unfehlbar. 
Massenweise &quot;Konstruktionsfehler&quot; k&amp;ouml;nnen wir auch an uns Menschen erkennen. Und unsere Techniker kupfern viele geniale Eigenschaften der Tiere ab.. 
Vielleicht werden wir Menschen auch eines Tages die Angewohnheit der Walrosse in Alaska oder der Lemminge im Nordmeer nachahmen, sich freiwillig zu ertr&amp;auml;nken, wenn die Nahrungsmittelproduktion dieser Erde f&amp;uuml;r unsere wachsende Bev&amp;ouml;lkerung nicht mehr ausreicht (oder uns durch einen Atomkrieg dezimieren, was auch ein gro&amp;szlig;es kosmisches Ereignis verursachen k&amp;ouml;nnte oder auch alles Leben auf dieser Erde ausl&amp;ouml;schen).- Doch das wei&amp;szlig; nur Gott.---</description>
      <dc:publisher>typolis: paradies-ade</dc:publisher>
      <dc:creator>huk</dc:creator>
      <dc:subject>gk gedanken kunterbunt, politik, wirtschaft, erdöl</dc:subject>
      <dc:rights>Copyright &#169; 2008 huk</dc:rights>
      <dc:date>2008-12-16T07:07:06Z</dc:date>
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      <title>--BI---S&amp;uuml;damerikareise</title> 
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      <description>Am 2. Februar 89 flog ich von Frankfurt nach Bogota in Kolumbien zu einer dreiw&amp;ouml;chigen S&amp;uuml;damerikareise mit einer Touristengruppe, da ich weder Spanisch noch Portugiesisch kann. 
Bogota ist mit knapp 2 Millionen Einwohnern Hauptstadt der Republick Kolumbien, auf einer baumlosen Hochebene der Anden 2640 m &amp;uuml;.M. gelegen. Die Stadt liegt am Fu&amp;szlig;e der steil aufsteigenden Bergz&amp;uuml;ge Monserrate (3165 m) und Guadelupe, die von Wallfahrtskapellen gekr&amp;ouml;nt sind. 
Bogota ist Sitz des Staatspr&amp;auml;sidenten, der Regierung, des Parlaments und eines katholischen Erzbischofs. Es gibt zwei Universit&amp;auml;ten, Natur- und Kunst- Museum, Sternwarte, Botanischen Garten, Nationalbibliothek, Milit&amp;auml;rakademie und viele andere &amp;ouml;ffentliche Einrichtungen. Die Stadt ist Verkehrs-Knotenpunkt und Handelsmittelpunkt des Landes, ebenso wichtiger Industrie-Standort. 
Wegen Erdbebengefahr wurden fr&amp;uuml;her nur einst&amp;ouml;ckige Stein und Lehmh&amp;auml;user errichtet. Heute gibt es moderne viel-st&amp;ouml;ckige Stahlbetonbauten. 
Vom Flughafen wurden wir per Bus in ein einfaches Hotel gebracht, wo wir zweimal &amp;uuml;bernachteten. 
In der N&amp;auml;he gab es eine gro&amp;szlig;e Stierkampf-Arena. 
Es war sp&amp;auml;ter Nachmittag und ich machte noch einen Spaziergang dorthin. Da gerade eine Schau beendet war, str&amp;ouml;mten mir die Zuschauermassen entgegen. Mir schien, als h&amp;auml;tte ich noch nie in einer Menschenmenge die Gesichtsz&amp;uuml;ge und Hautfarben so viel unterschiedlicher Rassen gesehen.- Erst seit Kolumbus mischten sich zahllose meist s&amp;uuml;deurop&amp;auml;ische Einwanderer mit den Menschen der alten Hochkulturen S&amp;uuml;damerikas.- 
Am n&amp;auml;chsten Morgen machten wir eine Busfahrt hinunter in seine breite fruchtbare Talebene westlich von Bogota, wo wir u.a. eine gro&amp;szlig;e Blumenfarm besichtigten, die Schnittblumen, vor allem Rosen, f&amp;uuml;r den Export nach Europa produziert.- 
Kolumbien ist gut dreimal so gro&amp;szlig; wie Deutschland, die H&amp;auml;lfte des Landes im Quelltiefland des Rio Negro, Hauptzuflu&amp;szlig; des Amazonas. Zwischen &amp;Auml;quator und 10. Grad n&amp;ouml;rdlicher Breite gelegen, gibt es kaum jahreszeitliche Unterschiede in der Tropen- Lage. Die Mehrzahl der &amp;uuml;ber 37 Millionen Einwohner lebt in den Hochebenen der n&amp;ouml;rdlichen Anden-Ausl&amp;auml;ufer, da dort ein ertr&amp;auml;glicheres Klima herrscht. 
Am Nachmittag noch eine Busrundfahrt durch Bogota.-- 

Am n&amp;auml;chsten Morgen ging es per Flugzeug nach Lima, der Hauptstadt Perus. 
Das Land ist noch etwas gr&amp;ouml;&amp;szlig;er als Kolumbien, 1/3 davon im Anden Gebirge mit einer schmalen 2200 Kilometer langen meist w&amp;uuml;stenhaften K&amp;uuml;stenebene am Pazifik, ebenso wie das Hochland La Montana im Osten der Anden. 
Der vergletscherte Doppelgipfel der Nevada de Huascaran ist mit 6768 m und 6655 m der h&amp;ouml;chste Berg der tropischen Anden. 1/3 im Nordwesten geh&amp;ouml;rt zum tropischen Quellgebiet des Amazonas. Peru hat &amp;uuml;ber 15 Millionen Einwohner, die Mehrheit davon Indios. In Lima machten wir einen Stadtrundgang und dann eine Busfahrt zu einer gro&amp;szlig;en Indiosiedlung in der N&amp;auml;he der Hauptstadt, einem Sozial-Projekt des damaligen Staatspr&amp;auml;sidenten japanischer Herkunft. Am n&amp;auml;chsten Tag flogen wir nach Cusco, eine Departementshauptstadt mit 70.000 Einwohnern, darunter ihre Indios,, und viel Touristenverkehr im Anden Hochland. 
In der Umgebung gibt es einige alte Inka Anlagen und vor allem die besterhaltene in Macho Picchu. Sie wurde erst 1911 von Hiram Bingham entdeckt. Die Ruinenstadt liegt hoch &amp;uuml;ber dem Urumbatal in einer Mulde zwischen zwei Berggipfeln an der Grenze des Machtbereiches der Inkas. M.P. umfasst Tempel, Opferst&amp;auml;tten, eine Sonnenwarte, Behausungen f&amp;uuml;r etwa 10.000 Menschen und umfangreiche Feldbauterrassen, jedoch keine Befestigungsanlagen. Ihre Entstehungszeit ist unbekannt.- Wir fuhren in einem kleinen Personenzug auf einer einspurigen Eisenbahnlinie, die sich in steilen Spiralen von Cusco in das angrenzende Bergland hochschl&amp;auml;ngelt und dann durch das Urumbatal bis zur Haltestelle direkt unterhalb von Macho Picchu. Von dort wurden wir in einem kleinen Bus auf der steilen engen Schotterstra&amp;szlig;e zum Eingang hochgefahren. Die ganze Reise dauerte etwa zwei Stunden. Dann kletterten wir weitere zwei Stunden &amp;uuml;ber zahllose Stufen durch die  verfallene Inkastadt zu einer gr&amp;uuml;ndlichen Besichtigung der ganzen Ruine, wonach wir noch in einem kleinen Amphitheater dem Vortrag unseres Reisef&amp;uuml;hrers zuh&amp;ouml;rten. Dann im Bus auf der schmalen Schotterstra&amp;szlig;e in zackigen Serpentinen hinunter zum Bahnhof, wobei einige von uns zu Fu&amp;szlig; den Kletterpfad zwischen den Kurvenecken hinuntersprangen und l&amp;auml;ngst vor dem Bus unten waren. Per Bahn zur&amp;uuml;ck nach Cusco.
Cusco, auf 3380 m H&amp;ouml;he gelegen, war in vorspanischer Zeit Hauptstadt des Inkareiches; 1533 durch Pizarro erobert und zwei Jahre sp&amp;auml;ter durch den Inka Manco Capac niedergebrannt. Auf den m&amp;auml;chtigen Tr&amp;uuml;mmern bauten die Spanier die neue Stadt auf. Es ist Sitz eines katholischen Erzbischofs und einer 1795 gegr&amp;uuml;ndeten Universit&amp;auml;t, hat viele Kirchen und Kl&amp;ouml;ster aus der spanischen Kolonialzeit.- Am n&amp;auml;chsten Morgen spazierte unsere Touristengruppe durch die Stadt, um uns die sch&amp;ouml;nen alten Geb&amp;auml;ude anzuschauen. Einige Meter vor mir lief ein &amp;auml;lteres Ehepaar, der Mann trug eine Reisetasche in der Hand. Pl&amp;ouml;tzlich fiel der Inhalt aus dem Taschenboden auf die Erde. Blitzschnell klaubten ein paar kleine Jungens alles auf und verschwanden damit auf Nimmerwiedersehen. Einer von ihnen hatte zuvor genauso schnell und unbemerkt mit einem scharfen Messer den Taschenboden aufgeschlitzt. Fortan passten wir scharf auf unsere Siebensachen auf.- 

Am n&amp;auml;chsten Tag fuhren wir mit der Eisenbahn  nach Puno. Durch ein breites Andental ging die Fahrt &amp;uuml;ber einen flachen Hochgebirgspa&amp;szlig; in eine lange Talebene  mit einem Bach, der in den Titicacasee m&amp;uuml;ndet. Die etwa 400 km lange Reise in gro&amp;szlig;en Aussichtswagen dauerte wegen der geringen Durchschnittsgeschwindigkeit und vielen Stops an Indio-D&amp;ouml;rfern den ganzen Tag lang, war aber bei strahlendem Sonnenschein ein sch&amp;ouml;nes Erlebnis.
Am sp&amp;auml;ten Abend fuhren wir in den Bahnhof von Puno ein, dem Endpunkt der Bahnlinie, wo wir in einem kleinen Hotel &amp;uuml;bernachteten. 
Der Titicacasee ist mit 8300 km&amp;sup2; der gr&amp;ouml;&amp;szlig;te Hochlandsee der Erde, 3812 m &amp;uuml;.M., 17mal so gro&amp;szlig; wie der Bodensee. Etwa 3/5 des Sees im Westen und Norden geh&amp;ouml;ren zu Peru, der Rest im S&amp;uuml;den und S&amp;uuml;dosten zur Bolivien. Im Andenhochland s&amp;uuml;d&amp;ouml;stlich des Titicacasees in Bolivien finden sich Spuren des Tiatianaco-Kults aus der Vorinka-Zeit im ersten Jahrtausend n.Chr. auf einem Gebiet fast so gro&amp;szlig; wie Deutschland.- 
Puno, Hauptstadt des gleichnamigen  Departements, das &amp;uuml;berwiegend von Indios bewohnt ist, die in ihren D&amp;ouml;rfern auf kleinen &amp;Auml;ckern althergebrachten Hochgebirgsackerbau (auch Koka) und Viehzucht betreiben und am See auch vom Fischfang leben. Ihre bunten Trachten sind f&amp;uuml;r Touristen sehenswert. Die Stadt Puno liegt an einer Bucht des Titicacasees, hat etwa 30.000 Einwohner, eine technische Universit&amp;auml;t und einen katholischen Bischof.- 
Am n&amp;auml;chsten Morgen fuhren wir in einem Ausflugsboot mehrere Stunden lang am Seeufer entlang und sahen  dem Fischfang der Indios zu.- Der Titicacasee hat auf dem Andenhochland von Bolivien einen Abfluss zu dem &amp;uuml;ber 200 km s&amp;uuml;dlich gelegenen Pooposee, von dem es keinen Abfluss gibt, obwohl er aus weiteren Seen Zufluss hat. Der Wasserstand der Hochlandseen wird durch die Verdunstung bei der Sonneneinstrahlung konstant gehalten.- 
Am Nachmittag fuhren wir mit der gro&amp;szlig;en Personenf&amp;auml;hre von Puno nach Guaqi in Bolivien am S&amp;uuml;dende des Titicacasees, den Eisenbahnendstationen in Peru und Bolivien, der einzigen gro&amp;szlig;en Verkehrsverbindung zwischen den beiden Staaten, dann mit der Bahn nach La Paz, der bolivianischen Hauptstadt. Dort am n&amp;auml;chsten Morgen im Bus eine Stadtrundfahrt und nachmittags durch Indiod&amp;ouml;rfer der Umgebung.- 
Am n&amp;auml;chsten Tag flogen wir mit einer kleinen Verkehrsmaschine &amp;uuml;ber die Anden und das Paraguay-Flu&amp;szlig;land in die Hauptstadt Asuncion. Von dort gleich weiter per Bus in eine kleine Stadt am Paranaflu&amp;szlig;. Am n&amp;auml;chsten Morgen liefen wir vom Hotel zum Hafen. Von dort ging es flussaufw&amp;auml;rts in einem kleinen Ausflugsdampfer zu den ber&amp;uuml;hmten Wasserf&amp;auml;llen von Iguacu. 
Unterhalb das Wasserfalls bildete der Fluss einen gro&amp;szlig;en See auf dem unser Schiff lange umherkreuzte, so dass wir die herabst&amp;uuml;rzenden Wassermassen aus einigen 100 m Entfernung ausgiebig anschauen konnten. 
Nach diesem Tagesausflug ging es zur&amp;uuml;ck nach Asuncion, von wo wir am n&amp;auml;chsten Tag mit einer Verkehrsmaschine nach Rio de Janeiro flogen.- Dort wurden wir in einem gro&amp;szlig;en Hotel in der N&amp;auml;he des Copacabana-Strands einquartiert. Unsere Gruppe bekam einen lokalen Fremdenf&amp;uuml;hrer, einen fr&amp;ouml;hlichen jungen Mann, der in einer deutschen Kolonie s&amp;uuml;dlich von Rio de Janeiro zuhause war. Au&amp;szlig;er Portugiesisch und Englisch sprach er erstklassigen schw&amp;auml;bischen Dialekt, obwohl er nie in Deutschland war und dort keine Verwandten kennt. Seine Maxime war : Man darf die Dinge nicht so tragisch nehmen und das Leben fr&amp;ouml;hlich genie&amp;szlig;en.- Wir blieben zwei Tage in Rio,  hatten auch Gelegenheit, im Atlantik zu baden, besichtigten Favelas, fuhren mit der Zahnrad- bahn hinauf zur 38 m hohen Christus-Figur auf dem 704 m hohen Corcovado und im Bus eine mehrst&amp;uuml;ndige Stadtrundfahrt, auch in einem Motorboot eine Fahrt &amp;uuml;ber die gro&amp;szlig;e innere Botafogo-Bucht und die noch gr&amp;ouml;&amp;szlig;ere Guanaboro Bucht, einer der gr&amp;ouml;&amp;szlig;ten und besten Naturh&amp;auml;fen der Welt, die mit modernen Kaianlagen auch f&amp;uuml;r gr&amp;ouml;&amp;szlig;ere &amp;Uuml;berseeschiffe nutzbar ist.</description>
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      <dc:subject>bi biographie, reise, südamerika</dc:subject>
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