GK_. (Gemeinschaftssinn)
Ich bin nicht stolz, Deutscher zu sein.
Für Kinder ist das Gefühl, stolz auf ihre Erfolge zu sein, gut, um ihr Selbstbewusstsein zu stärken.
Für Erwachsene führt es leicht zu Hybris.
Außerdem sind stolze Menschen leicht beleidigt.
Vor 500 Jahren hat Thomas von Aquin den Begriff Demut neu geprägt: als besonnenes Maßhalten mit all unseren Ressourcen. Jeder Mensch braucht Selbstbewusstsein, aber nicht mit Stolz, sondern mit Demut. Erst lange nach dem Krieg habe ich einen Tatsachenbericht über den Holocaust gelesen. Also kein Grund, stolzer Deutscher zu sein. Ich habe deswegen aber auch kein Schuld- oder Schamgefühl. Ich bin froh und dankbar, dass Deutsch meine Muttersprache ist, und deutsch-abendländische Kultur meine geistige Heimat.- Den Ausdruck „deutsche Leitkultur“, finde ich kindisch.- Deutsch ist so vielseitig wie all seine Dialekte und seine vielen Sprichwörter (Der Mensch denkt und Gott lenkt.) und Lieder und Gedichte (Was ist des Deutschen Vaterland, ist`s Pommernland, ist's Bayernland ?). Wir können nur hoffen, dass uns Deutschen unser Volksgemeinschaftsinn (Nationalbewusstsein) nicht abhanden kommt. -- Die Väter des Grundgesetzes sind leider von einem Extrem ins andere geraten, als sie in Paragraph eins die Würde des Menschen für wichtiger hielten als das Wohl der Gemeinschaft. Unter Hitler wurde die „Volksgemeinschaft“ von oben propagiert bis zum Überdruss. Leider wird nun in unserer Verfassung die "Würde des Menschen" als individuelle Freiheit des Einzelnen gewertet und höher als das Wohl der Volksgemeinschaft eingestuft.
Ich bin nicht stolz, Deutscher zu sein.
Für Kinder ist das Gefühl, stolz auf ihre Erfolge zu sein, gut, um ihr Selbstbewusstsein zu stärken.
Für Erwachsene führt es leicht zu Hybris.
Außerdem sind stolze Menschen leicht beleidigt.
Vor 500 Jahren hat Thomas von Aquin den Begriff Demut neu geprägt: als besonnenes Maßhalten mit all unseren Ressourcen. Jeder Mensch braucht Selbstbewusstsein, aber nicht mit Stolz, sondern mit Demut. Erst lange nach dem Krieg habe ich einen Tatsachenbericht über den Holocaust gelesen. Also kein Grund, stolzer Deutscher zu sein. Ich habe deswegen aber auch kein Schuld- oder Schamgefühl. Ich bin froh und dankbar, dass Deutsch meine Muttersprache ist, und deutsch-abendländische Kultur meine geistige Heimat.- Den Ausdruck „deutsche Leitkultur“, finde ich kindisch.- Deutsch ist so vielseitig wie all seine Dialekte und seine vielen Sprichwörter (Der Mensch denkt und Gott lenkt.) und Lieder und Gedichte (Was ist des Deutschen Vaterland, ist`s Pommernland, ist's Bayernland ?). Wir können nur hoffen, dass uns Deutschen unser Volksgemeinschaftsinn (Nationalbewusstsein) nicht abhanden kommt. -- Die Väter des Grundgesetzes sind leider von einem Extrem ins andere geraten, als sie in Paragraph eins die Würde des Menschen für wichtiger hielten als das Wohl der Gemeinschaft. Unter Hitler wurde die „Volksgemeinschaft“ von oben propagiert bis zum Überdruss. Leider wird nun in unserer Verfassung die "Würde des Menschen" als individuelle Freiheit des Einzelnen gewertet und höher als das Wohl der Volksgemeinschaft eingestuft.