An Adenauers Irrglauben: „Kinder kriegen die Leute sowieso“ leidet die deutsche Wirtschaft noch heute.
Leider gilt, je mehr Wohlstand, desto weniger Kinder.
Mit dem Generationensystem begann er die Einführung der großzügigen deutschen Pensions-, Renten, Gesundheits- und Sozialpläne. Schon damals warnte Ludwig Erhard:
wir dürfen nicht über unsere Verhältnisse leben.
Aber genau das tun wir noch heute.
Auch die gewerkschaftlichen, bürokratischen und auch sonst in unserer Wirtschaft üblichen Tarif-Systeme behindern eine der gesamtwirtschaftlichen Lage entsprechende Einkommens-Gestaltung.
Viele Arbeitsplätze in Deutschland wären erhalten geblieben, wenn eine solche Gestaltung möglich gewesen wäre.
Als während der Kabel-Panne beim A 380 deutsche Ingenieure aus Hamburg nach Toulouse versetzt wurden, bemerkten ihre französischen Kollegen, dass Airbus in Deutschland für gleiche Kompetenz und gleiche Arbeit (dem deutschen Tarif-System entsprechend) höhere Gehälter zahlte.
Nun findet in Deutschland die der wirtschaftlichen Wirklichkeit entsprechende Einkommens-Beschränkung auf indirektem Wege statt: tarifgebundene Teile der großen Firmen werden verkauft, und dann frei verhandelte Lohngruppen in dem Übernahmeunternehmen eingeführt. Dadurch bleiben Arbeitsplätze auf lange Sicht erhalten, allerdings nicht unser tariflicher „Besitzstand“.
Hoffentlich kapieren unsere Großkopfeten bald, dass unser Durchschnitts-Wohlstand und -Einkommen schrumpft. Hauptgrund dafür ist die Erdölverteuerung und -Verknappung, aber auch die Ressourcenverschwendung in den Wohlstandsstaaten, Rüstung und Hightech Projekte, die für das Leben auf der Erde wenig Sinn machen.
Und natürlich der große Einkommensunterschied zwischen uns und den unterentwickelten Ländern. Wenn dort Einkommen und Lebensstandard noch steigen sollen (und können), muss bei uns natürlich beides sinken (wie in kommunizierenden Röhren), da die weltweiten Energieressourcen begrenzt sind. Aber je wohlhabender ein Mensch ist, desto schwerer fällt ihm das Teilen.---------
Leider gilt, je mehr Wohlstand, desto weniger Kinder.
Mit dem Generationensystem begann er die Einführung der großzügigen deutschen Pensions-, Renten, Gesundheits- und Sozialpläne. Schon damals warnte Ludwig Erhard:
wir dürfen nicht über unsere Verhältnisse leben.
Aber genau das tun wir noch heute.
Auch die gewerkschaftlichen, bürokratischen und auch sonst in unserer Wirtschaft üblichen Tarif-Systeme behindern eine der gesamtwirtschaftlichen Lage entsprechende Einkommens-Gestaltung.
Viele Arbeitsplätze in Deutschland wären erhalten geblieben, wenn eine solche Gestaltung möglich gewesen wäre.
Als während der Kabel-Panne beim A 380 deutsche Ingenieure aus Hamburg nach Toulouse versetzt wurden, bemerkten ihre französischen Kollegen, dass Airbus in Deutschland für gleiche Kompetenz und gleiche Arbeit (dem deutschen Tarif-System entsprechend) höhere Gehälter zahlte.
Nun findet in Deutschland die der wirtschaftlichen Wirklichkeit entsprechende Einkommens-Beschränkung auf indirektem Wege statt: tarifgebundene Teile der großen Firmen werden verkauft, und dann frei verhandelte Lohngruppen in dem Übernahmeunternehmen eingeführt. Dadurch bleiben Arbeitsplätze auf lange Sicht erhalten, allerdings nicht unser tariflicher „Besitzstand“.
Hoffentlich kapieren unsere Großkopfeten bald, dass unser Durchschnitts-Wohlstand und -Einkommen schrumpft. Hauptgrund dafür ist die Erdölverteuerung und -Verknappung, aber auch die Ressourcenverschwendung in den Wohlstandsstaaten, Rüstung und Hightech Projekte, die für das Leben auf der Erde wenig Sinn machen.
Und natürlich der große Einkommensunterschied zwischen uns und den unterentwickelten Ländern. Wenn dort Einkommen und Lebensstandard noch steigen sollen (und können), muss bei uns natürlich beides sinken (wie in kommunizierenden Röhren), da die weltweiten Energieressourcen begrenzt sind. Aber je wohlhabender ein Mensch ist, desto schwerer fällt ihm das Teilen.---------