-- Deutschland leidet an Bürokratitis und Demokratie-Palaver. -- Die Bundesregierung erzeugt einen scheinbaren "Aufschwung" und "Wachstum" großenteils mittels einer ständigen Zunahme der Staatsverschuldung, das heißt auf Kosten unserer Nachkommen.-
Es gibt kein Perpetuum Mobile und keinen Ersatz für Erdöl; wenn der "depletion mid point“ erreicht ist, werden wir a l l e merken, dass unser Durchschnitts-Wohlstand und Real-Einkommen nicht mehr wächst, sondern schrumpft.
Bis jetzt merkte es nur Otto Normalverbraucher, also gut 60% der Bevölkerung. Viele der Besserverdienenden, gut 35%, scheinen immer noch an Wachstum zu glauben.- Vorläufig sind die geringen Sprit- Preissteigerungen nur Folge der erhöhten Erdölnachfrage aus der "Autofahr-Wohlstands-Klasse" in China und anderen Staaten, und Börsenspekulationenen.
Überall in der Welt wächst die Schere zwischen Arm und Reich:
Die reichsten 10% der Weltbevölkerung besitzen 85% des Weltvermögens. Die ärmeren 50% besitzen 1% !!!
---- Seit Adenauer hat die Politik in Deutschland dafür gesorgt, daß wir über unsere Verhältnissen leben und sich die Schere zwischen Arm und Reich bei uns ähnlich entwickelt.-- Wenn der Scheitelpunkt der Fördermenge flüssigen Erdöls weltweit erreicht ist, werden die Spritpreise sprunghaft steigen.- „ www.total.com: Erdöl ist so kostbar, dass wir in Zukunft nicht umhinkommen, für seinen Einsatz Prioritäten zu setzen, vor allem zu Gunsten des Verkehrs und der Petrochemie- also dort, wo es am schwierigsten zu ersetzen ist.“!!!--- Die aktuelle globale Wirtschaftskonjunktur, von der unsere Exportindustrie profitiert, ist eine Panikblüte, wie sie manchmal bei Bäumen vorkommt. Mit der weiteren Erdölverknappung-und -Verteuerung wird sie abflauen, ebenso wie die Globalisierung insgesamt.---------------- Mit dem E u r o haben wir noch weiterhin den großen Vorteil billiger Importe, da er in Konkurrenz zum Dollar als globale Leitwährung weiter auf Höhenflug bleibt. Die DM wäre schon längst gegenüber anderen Währungen, auch einigen europäischen, abgerutscht.------------ Der brasilianische Bischof Dom Erwin Kräutler, 67, aus Koblach in Vorarlberg, traf 1965 als junger Priester in Altamira ein. Sein Bistum am Rio Xingu im Amazonasgebiet hat 400.000 Einwohner, aber ist etwas größer als Deutschland. Für ihn ist Glauben ein "Kampf fürs Leben".-------------------------------------------------------------------- -----
Es gibt kein Perpetuum Mobile und keinen Ersatz für Erdöl; wenn der "depletion mid point“ erreicht ist, werden wir a l l e merken, dass unser Durchschnitts-Wohlstand und Real-Einkommen nicht mehr wächst, sondern schrumpft.
Bis jetzt merkte es nur Otto Normalverbraucher, also gut 60% der Bevölkerung. Viele der Besserverdienenden, gut 35%, scheinen immer noch an Wachstum zu glauben.- Vorläufig sind die geringen Sprit- Preissteigerungen nur Folge der erhöhten Erdölnachfrage aus der "Autofahr-Wohlstands-Klasse" in China und anderen Staaten, und Börsenspekulationenen.
Überall in der Welt wächst die Schere zwischen Arm und Reich:
Die reichsten 10% der Weltbevölkerung besitzen 85% des Weltvermögens. Die ärmeren 50% besitzen 1% !!!
---- Seit Adenauer hat die Politik in Deutschland dafür gesorgt, daß wir über unsere Verhältnissen leben und sich die Schere zwischen Arm und Reich bei uns ähnlich entwickelt.-- Wenn der Scheitelpunkt der Fördermenge flüssigen Erdöls weltweit erreicht ist, werden die Spritpreise sprunghaft steigen.- „ www.total.com: Erdöl ist so kostbar, dass wir in Zukunft nicht umhinkommen, für seinen Einsatz Prioritäten zu setzen, vor allem zu Gunsten des Verkehrs und der Petrochemie- also dort, wo es am schwierigsten zu ersetzen ist.“!!!--- Die aktuelle globale Wirtschaftskonjunktur, von der unsere Exportindustrie profitiert, ist eine Panikblüte, wie sie manchmal bei Bäumen vorkommt. Mit der weiteren Erdölverknappung-und -Verteuerung wird sie abflauen, ebenso wie die Globalisierung insgesamt.---------------- Mit dem E u r o haben wir noch weiterhin den großen Vorteil billiger Importe, da er in Konkurrenz zum Dollar als globale Leitwährung weiter auf Höhenflug bleibt. Die DM wäre schon längst gegenüber anderen Währungen, auch einigen europäischen, abgerutscht.------------ Der brasilianische Bischof Dom Erwin Kräutler, 67, aus Koblach in Vorarlberg, traf 1965 als junger Priester in Altamira ein. Sein Bistum am Rio Xingu im Amazonasgebiet hat 400.000 Einwohner, aber ist etwas größer als Deutschland. Für ihn ist Glauben ein "Kampf fürs Leben".-------------------------------------------------------------------- -----