Jedes Jahr ließ sich Maria ihr learners
permit erneuern und fuhr so überall mit mir Auto.
Erst nach unserer Rückkehr nach Deutschland hat sich Maria hier ihren eigenen Führerschein besorgt.
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Im Frühjahr 1960 machte ich mit Maria im Käfer zwei Wochen lang eine große Rundreise durch die Staaten.
Wir fuhren durch Kalifornien nach Las Vegas und zum Hoover Dam , dann in den Grand Canyon National Park und wieder südwärts durch Arizona nach Phoenix und Tucson.
In diesen beiden Großstädten bestehen viele Stadtteile aus gepflegten Gartengrundstücken, die für Reise-Mobile jeder Größe komfortabel eingerichtet sind, mit allen notwendigen Anschlüssen und Parkplätzen kurz- oder langfristig gepachtet werden können.
Dazu gehören auch große Parks mit Schwimmbädern, Golf-und anderen Sportanlagen, die oft auch ganzjährig von Senioren aus den Nordstaaten belegt sind, wegen des angenehmen Höhenklimas in den südlichen Ausläufer in der Rocky Mountains und der subtropischen Vegetation.
Weiter ging unsere Fahrt durch New Mexiko nach El Paso, der alten Cowboy Stadt in Texas am Rio Grande, der aus den Rocky Mountains kommend in seinem schluchtenreichen Verlauf von da ab bis zu seiner Mündung in den Golf von Mexiko, die Grenze zwischen dem bergigen mexikanischen Bauernland und dem Paradies der Sehnsucht ihrer armen Menschen bildet.
Und in diesem Paradies wurden wir auch sofort auf den harten Boden der Wirklichkeit zurückgerufen, als auf dem Freeway (=Autobahn) eine Polizeistreife uns einen Straf-Zettel wegen Geschwindigkeits-Überschreitung verpasste. Fast überall in USA gilt 60 Meilen pro Stunde als Höchstgeschwindigkeit (= 96 km/h).
Nur im wilden Westen, wozu das reiche Öl-Land Texas heute nicht mehr gehört, nimmt man das nicht so genau. -
Unsere Reise ging weiter über San Angelo, Fort Worth und Dallas nach Shreveport in Louisiana und von dort nach Baton Rouge und New Orleans, wo wir die Altstadt noch im historischen französischen Flair bewundern konnten.
Und natürlich schliefen wir in einer der alten einfachen Herbergen aus der Postkutschenzeit.
Auf der Küstenstraße am Golf von Mexiko fuhren wir weiter durch die Zipfel der Staaten Mississippi, Alabama und Florida zu dem Haus von Marias Vetter in Albany/Georgia.
Dort wurden wir herzlich aufgenommen und nach drei Ruhetagen in ihrem Haus und großem Garten fuhren wir nun weiter Richtung Norden. Die beiden Söhne waren damals noch nicht geboren. Sie leben heute mit ihren Familien noch in Georgia, der eine als Arzt, der andere als Rechtsanwalt, die Mutter noch im Haus in Albany. Vetter Volkmar ist vor kurzem gestorben.-
Unsere Fahrt ging weiter über Savannah an der Atlantikküste entlang, durch die Staaten South und North Carolina und Virginia nach Washington D.C., wo wir alle Sehenswürdigkeiten und auch den Helden Friedhof in Arlington besuchten.
Dann nach Nordwesten zu den Niagara Fällen.
Weiter am Erie See entlang durch die Staaten Pennsylvania, Ohio, Indianapolis, nach St.Louis/Missouri, wo wir uns die Stadt mit dem 310 m hohen Gateway Arch anguckten.
Durch die Mid West Staaten Iowa und Nebraska mit ihren endlosen Getreide- und Maisfeldern fuhren wir nach Denver in Colorado, wo Ilse zuerst gearbeitet hatte, damals aber vorübergehend zur Durchführung einer Operation in Deutschland weilte.
Weiter ging's zur Mormonen Stadt Salt Lake City und den Großen Salz See und nach Wyoming zum Yellowstone National Park mit seinen weltberühmten Geysiren und Bären.
Dann durch Montana und Idaho, wo wir zum ersten Mal auf unserer Reise Schnee sahen, und obwohl die Straßen auch ohne Schneeketten gut befahrbar waren, einen minimalkleinen Unfall bauten.
Gegen einen Straßen-Begrenzungs- Pfosten gerutscht, kleine Beule am rechten vorderen Kotflügel.
- Spokane, die Handels- und Verkehrs-Metropole im Osten des Staates Washington war ursprünglich Zentrum des großen Hart(Trocken)-Weizen Anbaugebietes auf dem Rinder-Farmland im Columbiafluss-Becken, das seine Bewässerung nur durch den Nebel-Niederschlag der vom Pazifik über das Kaskadengebirge darüber ziehenden Wolken, die sich dort schon abgeregnet haben, erhält. Strom vom Coulee-Damm hat dort auch Aluminium-, Holz-und andere Industrien angesiedelt. -
Durch die Schluchten des Snake River und die Dürregebiete des östlichen Oregon mit seinen Pinienwäldern fuhren wir heim nach Brookings.-----
permit erneuern und fuhr so überall mit mir Auto.
Erst nach unserer Rückkehr nach Deutschland hat sich Maria hier ihren eigenen Führerschein besorgt.
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Im Frühjahr 1960 machte ich mit Maria im Käfer zwei Wochen lang eine große Rundreise durch die Staaten.
Wir fuhren durch Kalifornien nach Las Vegas und zum Hoover Dam , dann in den Grand Canyon National Park und wieder südwärts durch Arizona nach Phoenix und Tucson.
In diesen beiden Großstädten bestehen viele Stadtteile aus gepflegten Gartengrundstücken, die für Reise-Mobile jeder Größe komfortabel eingerichtet sind, mit allen notwendigen Anschlüssen und Parkplätzen kurz- oder langfristig gepachtet werden können.
Dazu gehören auch große Parks mit Schwimmbädern, Golf-und anderen Sportanlagen, die oft auch ganzjährig von Senioren aus den Nordstaaten belegt sind, wegen des angenehmen Höhenklimas in den südlichen Ausläufer in der Rocky Mountains und der subtropischen Vegetation.
Weiter ging unsere Fahrt durch New Mexiko nach El Paso, der alten Cowboy Stadt in Texas am Rio Grande, der aus den Rocky Mountains kommend in seinem schluchtenreichen Verlauf von da ab bis zu seiner Mündung in den Golf von Mexiko, die Grenze zwischen dem bergigen mexikanischen Bauernland und dem Paradies der Sehnsucht ihrer armen Menschen bildet.
Und in diesem Paradies wurden wir auch sofort auf den harten Boden der Wirklichkeit zurückgerufen, als auf dem Freeway (=Autobahn) eine Polizeistreife uns einen Straf-Zettel wegen Geschwindigkeits-Überschreitung verpasste. Fast überall in USA gilt 60 Meilen pro Stunde als Höchstgeschwindigkeit (= 96 km/h).
Nur im wilden Westen, wozu das reiche Öl-Land Texas heute nicht mehr gehört, nimmt man das nicht so genau. -
Unsere Reise ging weiter über San Angelo, Fort Worth und Dallas nach Shreveport in Louisiana und von dort nach Baton Rouge und New Orleans, wo wir die Altstadt noch im historischen französischen Flair bewundern konnten.
Und natürlich schliefen wir in einer der alten einfachen Herbergen aus der Postkutschenzeit.
Auf der Küstenstraße am Golf von Mexiko fuhren wir weiter durch die Zipfel der Staaten Mississippi, Alabama und Florida zu dem Haus von Marias Vetter in Albany/Georgia.
Dort wurden wir herzlich aufgenommen und nach drei Ruhetagen in ihrem Haus und großem Garten fuhren wir nun weiter Richtung Norden. Die beiden Söhne waren damals noch nicht geboren. Sie leben heute mit ihren Familien noch in Georgia, der eine als Arzt, der andere als Rechtsanwalt, die Mutter noch im Haus in Albany. Vetter Volkmar ist vor kurzem gestorben.-
Unsere Fahrt ging weiter über Savannah an der Atlantikküste entlang, durch die Staaten South und North Carolina und Virginia nach Washington D.C., wo wir alle Sehenswürdigkeiten und auch den Helden Friedhof in Arlington besuchten.
Dann nach Nordwesten zu den Niagara Fällen.
Weiter am Erie See entlang durch die Staaten Pennsylvania, Ohio, Indianapolis, nach St.Louis/Missouri, wo wir uns die Stadt mit dem 310 m hohen Gateway Arch anguckten.
Durch die Mid West Staaten Iowa und Nebraska mit ihren endlosen Getreide- und Maisfeldern fuhren wir nach Denver in Colorado, wo Ilse zuerst gearbeitet hatte, damals aber vorübergehend zur Durchführung einer Operation in Deutschland weilte.
Weiter ging's zur Mormonen Stadt Salt Lake City und den Großen Salz See und nach Wyoming zum Yellowstone National Park mit seinen weltberühmten Geysiren und Bären.
Dann durch Montana und Idaho, wo wir zum ersten Mal auf unserer Reise Schnee sahen, und obwohl die Straßen auch ohne Schneeketten gut befahrbar waren, einen minimalkleinen Unfall bauten.
Gegen einen Straßen-Begrenzungs- Pfosten gerutscht, kleine Beule am rechten vorderen Kotflügel.
- Spokane, die Handels- und Verkehrs-Metropole im Osten des Staates Washington war ursprünglich Zentrum des großen Hart(Trocken)-Weizen Anbaugebietes auf dem Rinder-Farmland im Columbiafluss-Becken, das seine Bewässerung nur durch den Nebel-Niederschlag der vom Pazifik über das Kaskadengebirge darüber ziehenden Wolken, die sich dort schon abgeregnet haben, erhält. Strom vom Coulee-Damm hat dort auch Aluminium-, Holz-und andere Industrien angesiedelt. -
Durch die Schluchten des Snake River und die Dürregebiete des östlichen Oregon mit seinen Pinienwäldern fuhren wir heim nach Brookings.-----