Über Dallas, Shreveport und Baton Rouge in Louisiana fuhren wir nach New Orleans, wo wir uns drei Tagelang die Altstadt, damals noch weitgehend original und nicht hochwassergeschädigt, und andere Sehenswürdigkeiten anschauten.
Dort schliefen wir auch diesmal wieder in einer uralten Herberge aus der Pferdewagenzeit.
Ansonsten schlief ich unterwegs auf einem ruhigen Parkplatz meist im Auto und die beiden Jungens daneben in ihren Schlafsäcken, da es noch ziemlich warm war.
Weiter fuhren wir an der Golfküste entlang durch den Südzipfel von Mississippi , durch Mobile/Alabama und den West Zipfel von Florida nach Albany/Georgia, wo wir Marias Vetter Volkmar und seine Familie besuchten.
Wir wurden wieder sehr freundlich in ihrem schönen Haus und großem Grundstück mit vielen Bäumen, darunter auch Palmen, aufgenommen und bewirtet.
Die beiden Söhne waren etwa gleichalterig mit Stephen und Michael und konnten sich trotz einiger Sprachschwierigkeiten gut unterhalten.
Nach zwei erholsamen Tagen ging unsere Reise weiter Richtung Nordosten nach Savannah an der Atlantikküste, dann nordwärts durch South und North Carolina.
Es war noch ziemlich heiß und als die Jungens eines Nachts nicht schlafen konnten, nahm sie ein Trucker mit zur nächsten Tankstelle, wo sie sich eine kalte Limo kaufen konnten.
Ein andermal weckte uns nachts eine Polizeistreife und machte uns darauf aufmerksam, dass in der Gegend manchmal nächtliche Überfälle stattfanden.
Wir landeten aber gut in Richmond/Virginia und hatten dann noch einige Tage Zeit, uns die Hauptstadt mit Umgebung anzuschauen.
Zuerst besuchten wir den großen Helden-Friedhof in Arlington und wanderten dort fast einen ganzen Tag lang herum.-
Wie wir zufällig einmal erfuhren, sind auch unsere drei Söhne als wehrfähige US Bürger registriert, falls in USA im Notfall einmal die Wehrpflicht ausgerufen werden sollte. Nachdem nun alle drei über 40 Jahre alt sind, werden sie wohl keinen Einberufungsbefehl mehr befürchten müssen.-
Auch aller anderen Sehenswürdigkeiten in Washington D.C. besichtigten wir und fuhren dann weiter nach New Jersey.
Für 100 $ verkauften wir dort unseren Pontiac und ein bekannter fuhr uns in seinem Auto zum Kennedy Airport, wo am nächsten Morgen unser Flug nach Deutschland startete, den wir schon lange gebucht hatten.-
Wir waren 4 Wochen unterwegs, auf meinem Konto war aber nur für zwei Wochen Arbeitslosengeld eingegangen. Mir wurde gesagt, ich hätte mich nach zwei Wochen beim Arbeitsamt wieder melden müssen, da mir als Arbeitsloser nur zwei Wochen Urlaub zustehen.
Auf meine Beschwerde hin, dass mir das vorher niemand gesagt hatte, bekam ich später die Nachzahlung.-
Dort schliefen wir auch diesmal wieder in einer uralten Herberge aus der Pferdewagenzeit.
Ansonsten schlief ich unterwegs auf einem ruhigen Parkplatz meist im Auto und die beiden Jungens daneben in ihren Schlafsäcken, da es noch ziemlich warm war.
Weiter fuhren wir an der Golfküste entlang durch den Südzipfel von Mississippi , durch Mobile/Alabama und den West Zipfel von Florida nach Albany/Georgia, wo wir Marias Vetter Volkmar und seine Familie besuchten.
Wir wurden wieder sehr freundlich in ihrem schönen Haus und großem Grundstück mit vielen Bäumen, darunter auch Palmen, aufgenommen und bewirtet.
Die beiden Söhne waren etwa gleichalterig mit Stephen und Michael und konnten sich trotz einiger Sprachschwierigkeiten gut unterhalten.
Nach zwei erholsamen Tagen ging unsere Reise weiter Richtung Nordosten nach Savannah an der Atlantikküste, dann nordwärts durch South und North Carolina.
Es war noch ziemlich heiß und als die Jungens eines Nachts nicht schlafen konnten, nahm sie ein Trucker mit zur nächsten Tankstelle, wo sie sich eine kalte Limo kaufen konnten.
Ein andermal weckte uns nachts eine Polizeistreife und machte uns darauf aufmerksam, dass in der Gegend manchmal nächtliche Überfälle stattfanden.
Wir landeten aber gut in Richmond/Virginia und hatten dann noch einige Tage Zeit, uns die Hauptstadt mit Umgebung anzuschauen.
Zuerst besuchten wir den großen Helden-Friedhof in Arlington und wanderten dort fast einen ganzen Tag lang herum.-
Wie wir zufällig einmal erfuhren, sind auch unsere drei Söhne als wehrfähige US Bürger registriert, falls in USA im Notfall einmal die Wehrpflicht ausgerufen werden sollte. Nachdem nun alle drei über 40 Jahre alt sind, werden sie wohl keinen Einberufungsbefehl mehr befürchten müssen.-
Auch aller anderen Sehenswürdigkeiten in Washington D.C. besichtigten wir und fuhren dann weiter nach New Jersey.
Für 100 $ verkauften wir dort unseren Pontiac und ein bekannter fuhr uns in seinem Auto zum Kennedy Airport, wo am nächsten Morgen unser Flug nach Deutschland startete, den wir schon lange gebucht hatten.-
Wir waren 4 Wochen unterwegs, auf meinem Konto war aber nur für zwei Wochen Arbeitslosengeld eingegangen. Mir wurde gesagt, ich hätte mich nach zwei Wochen beim Arbeitsamt wieder melden müssen, da mir als Arbeitsloser nur zwei Wochen Urlaub zustehen.
Auf meine Beschwerde hin, dass mir das vorher niemand gesagt hatte, bekam ich später die Nachzahlung.-