Am 14. Juli flog ich zu meiner ersten Reise nach China ab. Ich buchte die Tour mit Meyers Weltreisen.
Wir waren 25 Teilnehmer und starteten mit Aeroflot-Flugzeug vom Flughafen Berlin-Schoenefeld in der DDR, wohin ich mit Zubringerflug von Nürnberg kam.
Unsere deutsche Reisebegleiterin hieß Monika, eine nette junge Frau, Sinologiestudentin aus Hamburg.
Beim Flug nach Moskau hatten wir schönes Wetter und einen weiten Blick über die Landschaft.
Dabei fiel mir die unterschiedliche Baukultur auf.
Bis zur ehemaligen deutschen Grenze waren fast alle Gebäude mit roten Dachziegeln gedeckt, während weiter östlich dunkle Dach-Bedeckung vorherrschte.
In Moskau besichtigten wir zwei Tage lang die Sehenswürdigkeiten.
Bei der Bus-Rundfahrt hatte ich mein Sonder-Erlebnis. Wir fuhren am Südufer der Moskwa entlang und hielten gegenüber dem Kreml, weil man von dort aus den besten Gesamtanblick auf die Kremtmauer und die dahinter liegenden Bauten hat.
Die schräge betonierte Flußböschung war von Steintreppen bis ins Wasser unterbrochen.
Ich wollte fühlen, wie kalt das Wasser ist, und stieg den nächsten Stufen hinunter.
Auf der vorletzten rutschte ich aus, da sie durch Tangbewuchs glitschig war, aber nur bis zur nächsten,
und viel nicht ins Wasser, dafür hintenüber
und schlug mit dem Hinterkopf auf die Kante einer höheren Stufe.
Es floss etwas Blut und ich wurde in ein Krankenhaus gebracht wo eine Ärztin mit drei Stichen die Wunde zunähte und mit einem großen Pflaster verklebte.-
Wir waren 25 Teilnehmer und starteten mit Aeroflot-Flugzeug vom Flughafen Berlin-Schoenefeld in der DDR, wohin ich mit Zubringerflug von Nürnberg kam.
Unsere deutsche Reisebegleiterin hieß Monika, eine nette junge Frau, Sinologiestudentin aus Hamburg.
Beim Flug nach Moskau hatten wir schönes Wetter und einen weiten Blick über die Landschaft.
Dabei fiel mir die unterschiedliche Baukultur auf.
Bis zur ehemaligen deutschen Grenze waren fast alle Gebäude mit roten Dachziegeln gedeckt, während weiter östlich dunkle Dach-Bedeckung vorherrschte.
In Moskau besichtigten wir zwei Tage lang die Sehenswürdigkeiten.
Bei der Bus-Rundfahrt hatte ich mein Sonder-Erlebnis. Wir fuhren am Südufer der Moskwa entlang und hielten gegenüber dem Kreml, weil man von dort aus den besten Gesamtanblick auf die Kremtmauer und die dahinter liegenden Bauten hat.
Die schräge betonierte Flußböschung war von Steintreppen bis ins Wasser unterbrochen.
Ich wollte fühlen, wie kalt das Wasser ist, und stieg den nächsten Stufen hinunter.
Auf der vorletzten rutschte ich aus, da sie durch Tangbewuchs glitschig war, aber nur bis zur nächsten,
und viel nicht ins Wasser, dafür hintenüber
und schlug mit dem Hinterkopf auf die Kante einer höheren Stufe.
Es floss etwas Blut und ich wurde in ein Krankenhaus gebracht wo eine Ärztin mit drei Stichen die Wunde zunähte und mit einem großen Pflaster verklebte.-