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bi_im Winter 1986...

--Im Rest des Jahres ging ich nicht mehr auf Reisen.
In Haus und Hof und im Garten gab immer etwas zu tun und auch beim Brennholz sägen konnte ich mich körperlich betätigen. Die Besorgungen, auch in Erlangen, machte ich meist mit dem Fahrrad.
Am 4. Dezember fuhr ich mittags nach Sinzing, Babsi und Walter mit ihren beiden kleinen Buben
zu besuchen, übernachtete in ihrer kleinen Wohnung auf dem Sofa im Wohnzimmer und fuhr am nächsten Morgen weiter nach München zur Hauptversammlung der Münchener Rück AG, danach am Abend wieder nachhause.-

Am 18.. Dezember vormittags fuhr ich mit dem Auto zu einer Magenspiegelung beim Internisten Dr. von Fritsch in Erlangen.
Befund: ein leichtes Zwölffingerdarm-Geschwür, das er mit Säureblockertabletten behandelte.-
Pünktlich zu Weihnachten fiel am zweiundzwanzigsten Dezember Schnee und ich konnte mehrere tagelang Schneeschippen.
Am Heiligen Abend hatten wir mit den Kindern Bescherung. Am ersten Weihnachtstag gab es Pute und ich konnte vorher mehr mal Mal in diesem Jahr meinen Skilanglauf um den großen Hangberg zwischen Bubenreuth und Bräunigshof bei genügend Neuschnee zur Appetitanregung machen.—

--BI.--im Rheinland

Mitte April holten wir noch die 10.-12. Landung Brennholz in meinem Passat Variant (insgesamt also wohl eine kleine Lkw-Fuhre) aus dem Wald.-

Für jeweils zwei bis drei Tage fuhr ich mit meinem Auto zu einer Hauptversammlung, die ich meist mit Besuchen bei Freunden oder Verwandten verband.

Ende April war ich im Rheinland, wo ich eine alte Freundin meiner Mutter besuchte.
Schwester Hedwig lebte als pensionierte Diakonisse im Altersheim Haan bei Düsseldorf. Dort hatte sie ein kleines Apartment und sie trug auch noch die hellblaue Diakonissentracht mit weißgestärktem Kopfhäubchen.
Ich durfte immer in ihrem kleinen Schlafzimmer im frisch bezogenen großen Federbett übernachten, während sie auf dem Sofa im Wohnzimmer schlief.
Sie kochte auch immer ein schmackhaftes Abendessen für uns und danach sahen wir auf ihrem guten Fernseher die Abendnachrichten und dann Eiskunstlaufen.--

Am zweiten Mai, einem Freitag, fuhr ich nach Mainz zum Jahres- Treffen unserer kleinen Wickersdorfer Freundesgruppe, die nur noch aus 5 Mann bestand.
Nach Dom Besuch, Gutenberg Museum, Kupferberg Produktion und anderen Sehenswürdigkeiten, vor allem aber gemütliches Beisammensein beim gemeinsamen Essens, und für mich noch häufiges Fitnesstraining im hoteleigenen Schwimmbad, fuhr jeder am Sonntag abend wieder nachhause.-