15. Dec. 07, 16:00
bi_touren mit christian
1981 machte ich in den Pfingstferien mit Christian wieder eine Fahrt nach Polen.
Ab 1. Juli war ich BfA-Rentner und brauchte mich nicht mehr wöchentlich beim Arbeitsamt zu melden.
Ende Juli startete ich mit Christian im VW-Variant einer Reise nach Frankreich.
Über Bregenz und durch die Schweiz fuhren wir nach Südfrankreich durchs Rhonetal nach Marseille und machten am Mittelmeerstrand südlich von Narbonne einige Tage Bade-Urlaub.
Dabei trat sich Christian eine große Glasscherbe in den Fuß.
Der etwa 2 cm lange Schnitt blutete stark, die Wunde wurde aber beim Rettungsdienst sofort gut versorgt, mit 2 Stichen genäht und sorgfältig verbunden, so dass wir bald weiterfahren konnten.
Über Perpignan fuhren wir durch die Vortäler der Pyrenäen nach Lourdes, der berühmten Pilgerstadt.
Auch als nicht gläubiger Katholik ist ein Besuch dort beeindruckend.
Der Frömmigkeit suchende Menschenstrom, viele auch in kirchlicher Kleidung, zwingt schon auf den Straßen zu den Sakral-Bauten mit den vielen kleinen Andenkenläden zu ruhiger Besinnung.
Beim feierlichen Gesang in der dichten Menschenmenge vor der Grotte überwältigt einen mit den Anderen die Ehrfurcht vor Gott.
Wir blieben bis in den späten Abend, schliefen auf dem Parkplatz im Auto und fuhren am nächsten Tag nach Biarritz.
Nach einem Tag am Atlantikstrand ging es nach Bordeaux und weiter über La Rochelle nach Nantes.
Dann über Brest nach Le Conqet zur Nordostspitze Frankreichs in der Bretagne, wo wir lange die haushohen Brecher des Atlantik an der steilen Felsküste.bestaunten. Wieder ostwärts an der Nordküste nach St.Malo und zum Mont San-Michel mit der wie ein Märchenschloss anmutenden Basilika mitten im Wattenmeer.
Nach Cherbourg und St. Lo fan den wir auch das alte Benediktiener Kloster in der Normandie, wo ich als Student vor fast 20 Jahren beim Bauorden gearbeitet hatte.
Wir sahen einige jüngeren Mönche, aber insgesamt nicht viel mehr als damals, und durften an einer Messe teilnehmen.
Danach fuhren wir nach Paris, wo wir Notre Dame, Mont Martre, den Eiffelturm, Schloß Versailles und andere Sehenswürdigkeiten besuchten.
Rechtzeitig zum Ende der Schul-Ferien am 12. September waren wir wieder zuhause.
1982 fuhr ich in den Pfingstferien mit Christian wieder nach Polen.-
Ab 1. Juli war ich BfA-Rentner und brauchte mich nicht mehr wöchentlich beim Arbeitsamt zu melden.
Ende Juli startete ich mit Christian im VW-Variant einer Reise nach Frankreich.
Über Bregenz und durch die Schweiz fuhren wir nach Südfrankreich durchs Rhonetal nach Marseille und machten am Mittelmeerstrand südlich von Narbonne einige Tage Bade-Urlaub.
Dabei trat sich Christian eine große Glasscherbe in den Fuß.
Der etwa 2 cm lange Schnitt blutete stark, die Wunde wurde aber beim Rettungsdienst sofort gut versorgt, mit 2 Stichen genäht und sorgfältig verbunden, so dass wir bald weiterfahren konnten.
Über Perpignan fuhren wir durch die Vortäler der Pyrenäen nach Lourdes, der berühmten Pilgerstadt.
Auch als nicht gläubiger Katholik ist ein Besuch dort beeindruckend.
Der Frömmigkeit suchende Menschenstrom, viele auch in kirchlicher Kleidung, zwingt schon auf den Straßen zu den Sakral-Bauten mit den vielen kleinen Andenkenläden zu ruhiger Besinnung.
Beim feierlichen Gesang in der dichten Menschenmenge vor der Grotte überwältigt einen mit den Anderen die Ehrfurcht vor Gott.
Wir blieben bis in den späten Abend, schliefen auf dem Parkplatz im Auto und fuhren am nächsten Tag nach Biarritz.
Nach einem Tag am Atlantikstrand ging es nach Bordeaux und weiter über La Rochelle nach Nantes.
Dann über Brest nach Le Conqet zur Nordostspitze Frankreichs in der Bretagne, wo wir lange die haushohen Brecher des Atlantik an der steilen Felsküste.bestaunten. Wieder ostwärts an der Nordküste nach St.Malo und zum Mont San-Michel mit der wie ein Märchenschloss anmutenden Basilika mitten im Wattenmeer.
Nach Cherbourg und St. Lo fan den wir auch das alte Benediktiener Kloster in der Normandie, wo ich als Student vor fast 20 Jahren beim Bauorden gearbeitet hatte.
Wir sahen einige jüngeren Mönche, aber insgesamt nicht viel mehr als damals, und durften an einer Messe teilnehmen.
Danach fuhren wir nach Paris, wo wir Notre Dame, Mont Martre, den Eiffelturm, Schloß Versailles und andere Sehenswürdigkeiten besuchten.
Rechtzeitig zum Ende der Schul-Ferien am 12. September waren wir wieder zuhause.
1982 fuhr ich in den Pfingstferien mit Christian wieder nach Polen.-