Es ist schon erstaunlich, dass so viel hochintelligente Menschen in der globalen Führungsschicht nicht erkennen können, dass der rasante Wohlstands-Zuwachs in den Industrienationen hauptsächlich vom billig produzierten flüssigen Erdöl abhängig ist.
Die Verknappung und Verteuerung des Erdöls macht sich schon bei der Masse der unteren Einkommens -bzw. Arbeitslosen- Schichten der Industrienationen durch Schrumpfung ihres Realeinkommens (Besitzstandes) bemerkbar.
Bei den ärmsten Menschen dieser Erde (wohl auch etwa 20% der Weltbevölkerung) in den wachsenden Slums der Megastädte und in den unterentwickelten Agrar-Ländern gibt es zunehmende Unterernährung (Hunger).-
In Deutschland werden von Gewerkschaften und anderen Tarifgemeinschaften Einkommens-Erhöhungen per Streikdrohung durchgesetzt, scheinbar blind und taub vor ihren wegen zu hoher Lohnkosten arbeitslos werdenden Mitmenschen (s. AEG, Nokia), unserer Führungsschicht in Wirtschaft und Politik nacheifernd, die sich selbst teilweise sittenwidrige Einkommenserhöhungen genehmigt und den Staatshaushalt weiter auf Pump finanziert.—
---(Gemeinenschaftssinn und Politik)--
Die öffentliche Begründung der in den letzten Jahren prozentual deutlich stärkeren Gehaltserhöhung bei den höheren als bei den niederen und mittleren Chargen (Dienstgrade) der Polizei mit der bei ihnen viel stärker gestiegenen Verantwortung ist eine ungewollte Klarstellung der materiellen Gier und des unterentwickelten Gerechtigkeitssinns unserer politischen - wie auch der wirtschaftlichen - Führungsschicht. In einer Familie (mit mindestens drei Kindern) wird der schon vererbte Gemeinschaftssinn geübt und verstärkt. Natürlich gibt es auch in einer echten Gemeinschaft eine Hierarchie nach Alter, Erfahrung und Urteilsvermögen, aber ein jeder handelt (arbeitet) entsprechend seiner Fähigkeit nach bestem Wissen und Gewissen gleich verantwortlich wie alle Anderen - Leider gibt es in unserer Industriegesellschaft immer weniger große Familien, und daher leidet unsere Volksgemeinschaft immer mehr am Mangel eines Gemeinschaftssinns und auch durch die mehr kapitalistische als soziale Wirtschaftspolitik unserer Regierungen wird Egoismus und Profitsucht verstärkt.----
--GK---(Politik)—Der BGH hat nun eine Entscheidung getroffen, dass Eltern das Sorgerecht ihrer Kinder entzogen werden kann und ein neuer Pfleger bestellt wird, wenn sie deren Schulbesuch beharrlich verhindern. Das gilt auch, wenn sie aus religiösen Gründen die Lehrpläne ablehnen. Das stelle einen Missbrauch der elterlichen Sorge dar. Die Allgemeinheit habe ein berechtigtes Interesse daran, dass sich keine religiös oder weltanschaulich geprägten Parallelgesellschaften bilden. Damit wird endlich eine Lücke in unserem Grundgesetz geschlossen und klargestellt, dass das Gemeinwohl aller Bürger in der BRD (und aller Staats-bzw. Volks-Gemeinschaften) über dem individuellen Freiheitsrecht Einzelner stehen muss.
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---Neugier ist menschlich, Gier ist teuflisch.
In unserer kapitalistischen Demokratie scheint die menschliche Gier unbezähmbar zu sein und in unserer Volksgemeinschaft (dem Staat) der Gemeinschaftssinn abhanden zu kommen.
Kanzlerin Merkel hat auf dem CDU Parteitag in Hamburg gesagt:
".... soziale Marktwirtschaft ist immer auch eine Wirtschaft und eine Gesellschaft, in der die Menschen
zusammengehören. Wenn das nicht mehr funktioniert, fliegt uns der ganze Laden auseinander, um das einmal ganz einfach zu sagen."
Noch einfacher könnte man sagen:
unsere Volksgemeinschaft krankt am Materialismus.-
Und leider kommt uns auch der Gemeinschaftssinn abhanden, der nur in großen Familien (mindestens drei Kinder) sich bilden kann und eingemendelt wird.
Und die Familie, Vater und Mutter, sollte zusammenbleiben, bis die Pubertätsreife der Kinder beendet und der Gemeinschaftssinn gestärkt ist, der vor allem für unsere Volksgemeinschaft dringend nötig ist.
Mindestens ein Mal pro Jahr fuhr ich nun auch nach Polen meine alten Freunde besuchen.
Ab 1976 meist in den Pfingstferien, zuerst mit Christian und Susanne.
Auf der Autobahn Nürnberg-Berlin mit zwei kleinen Kindern und Durchreisevisum durch die D.D.R. nach Polen war das am Check-Point Hirschberg damals noch eine aufregende Angelegenheit.
Aus Angst vor Menschen- und anderen Schmugglern wurde an jedem Kontrollpunkt der Volkspolizei der Unterboden eines jeden Fahrzeugs mit großen fahrbaren Spiegeln kontrolliert.
Auch alle mitgeführten Geldbeträge mussten angegeben und nachgezählt werden.
Natürlich wurde auch das ganze Auto einschließlich Motorraum genau untersucht, und alle nicht angegebenen und unerlaubten Gegenstände konfisziert.
Wenn dann noch Durchreisevisum und alle Papiere in Ordnung waren, durfte man weiterfahren, nachdem man sich schriftlich verpflichtet hatte, die vorgesehene Durchreiseroute auf der Autobahn von Hirschberg über den Berliner Ring nach Frankfurt/Oder nicht zu verlassen. Auch die Durchreisezeit wurde überprüft, und wenn diese bei der Ausreise in Frankfurt/Oder den Kontrolleuren zu lang erschien, musste man nachweisen, was man so lange getan hatte.
In Polen atmete man dann tief auf, denn dort war ein so strenges staatliches Überwachungssystem unbekannt. Außerdem blühte und duftete dort zur Pfingstzeit überall der Flieder, an vielen Straßenrändern, wo er nicht, wie in wohlhabenden westlichen Ländern, als Unkraut vernichtet worden war.
Polen war damals noch ein sehr armes Land, kommunistisch regiert und mit russischer Besatzungsmacht.
Wir fuhren zum Bauernhof der Familie Manja in Groß Dammer, wo wir wieder wie gute Freunde aufgenommen wurden.
Bei unserer ersten Polenreise 1974 hatten wir die Familie Ceglarz kennen gelernt.
Sie wohnen in dem kleinen Dorf Klastawe an der Südostseite des ausgedehnten Neu Bentschener Bahnhofgeländes. Ihr Haüschen mit kleinem Vorgarten und altem Brunnen steht an der Durchgangstraße etwa 150 m neben der 300 Jahre alten kleinen Holzkirche, die ein evangelischer deutscher Graama Schrei des inneren Guten ls gestiftet hatte. Darum ein etwa 1 ha großer Hain mit uralten Eichen und einem Dutzend z.Tl. deutschen alten Gräbern.
Um ihr Haus gehört der Familie Ceglarz 1 ha Ackerland. Hinter ihrem Haus ist noch ein kleines Stück Rasen mit Hühnerstall, Garage, Nebengebäude und Hundehütte eingezäunt.
Alex, ein großer, freundlicher, ruhiger Mann, etwa 10 Jahre älter als ich, war Lokomotivführer und wegen Zuckerkrankheit Frührentner.
Er sprach gut Deutsch, ebenso wie seine Schwiegermutter, die mit schwerer Gicht bettlägerig war und in einer kleinen Kammer hinter dem Schlafzimmer lag.
Sie war Deutsche, mit einem Polen verheiratet, der schon gestorben war.
Ihre Tochter, Alexs Frau Lucy, ist etwa in meinem Alter und kann nur wenig Deutsch. Ihre Tochter Eva ging in Neu Bentschen zur Schule. Die Oma starb in den achtziger Jahren und Alex etwa 10 Jahre später.
Sein Hobby war Angeln.
Am Großen Naßletteler See hatte er seinen alten Holzkahn liegen und radelte fast jeden Tag die 15 km dorthin und ruderte dann stundenlang über den mehrere Kilometer langen See.
Wenn wir zu Besuch waren, fuhren wir natürlich mit dem Auto hin und nach ein bis zwei Stunden wieder zurück, egal, ob etwas angebissen hatte oder nicht.
Wenn er seinen Acker bestellte, borgte er sich von seinem Nachbarn einen großen Gaul und Christian und Susanne durften dann auch darauf reiten.-
Mein bester Freund in Polen war Dominik Manja, Celinas Mann.
Er sprach genauso gut Deutsch wie Alex und war noch vielseitiger interessiert als dieser.
Leider ist er vor fünf Jahren ganz plötzlich an einem Herzinfarkt gestorben.
Das war schlimm für Celina, denn sie haben über 40 Jahre glücklich zusammen gelebt und als verwitwete Bauersfrau bekommt sie nur eine ganz geringe Altersrente.
Für ihren Sohn Peter mit Frau und vier Kindern hatten sie ein großes Wohnhaus im Dorf gebaut.
Vor einem Jahr ertrank Peter bei einem Wochenend-Badeausflug nach Misdroy auf Wollin in der Ostsee.
Ein großer Reisebus mit vielen Familien aus zwei Dörfern war nachts dorthin gefahren und man anmüsierte sich tagsüber am Strand und im Wasser. Nur wenige der Teilnehmer waren näher miteinander bekannt.
Um die Mittagszeit im hüfttiefen Wasser wurde plötzlich eine Frau kurz ohnmächtig . Alle kümmerten sich um sie und trugen sie an den Strand.
Erst eine halbe Stunde später bemerkte Peters Familie, dass er nicht mehr da war.
Man begann überall zu suchen, am Strand und im Wasser, aber ohne Erfolg.
Nachdem der Rettungsdienst einen Hubschrauber anforderte, entdeckte dieser etwa 700 m von der Unfallstelle entfernt im Wasser eine Hand. Sie gehörte dem toten Peter.-
Die beiden Töchter sind verheiratet.
Christina wohnt mit Mann und drei Kindern im Dorf in einer Wohnung auf dem Hof der Schwiegereltern.
Bozena mit zwei Kindern in einem Einfamilienhaus, das ihr Vater gebaut hatte, in Neu Bentschen. Ihr Mann Richard arbeitet schon seit vielen Jahren in einer Großgärtnerei bei Lemgo in Westfalen. Mit zwei Kollegen fahren sie jeden Sonntag abend im Auto dorthin und am Wochenende wieder nach Haus. Alle sprechen natürlich gut Deutsch.-
Der älteste Sohn Zbigniew ist Eisenbahnfeuerwehrmann.
Er hat immer 24 Stunden Dienst und 48 Stunden frei.
Er ist verheiratet mit der Tochter einer polnischen Flüchtlingsfamilie aus der Ukraine. Sie haben ein Grundstück im benachbarten Dorf Rogsen (Rogozne) bekommen, das vor über 200 Jahren von deutschen Bauern aus Franken gegründet und bis Kriegsende bewohnt war. Darauf haben sie hinter dem alten Bauernhaus, das teils zerstört war, ein neues großes Wohnhaus gebaut.
Im alten Stallgebäude hat sich der Zbigniew, gelernter Automechaniker, eine kleine Autowerkstatt eingebaut.
Er hat mit seiner Frau zwei Kinder, die zur Schule gehen.- Der jüngste Sohn Przemyslaw, Anfang 30 , hat vor einigen Jahren auch geheiratet und sie haben eine kleine Tochter. Sie wohnen mit der Oma im Haus, und Przemek ist nun der neue "Hausherr".
Er arbeitet als LKW-Fahrer, lange Zeit bei einem polnischen Unternehmen in einem Nachbarort, nun aber bei einer Berliner Firma, wohin er mit einigen Kollegen Sonntag abend mit seinem Pkw fährt und am Wochenende wieder nachhause. Während der Woche sind sie dann mit ihren Ladungen in ganz Westeuropa unterwegs.-
Dominik war ein kluger, rühriger Mann. Als Landwirt mit seinen 12 ha und etwas Wald war er längst nicht ausgelastet. Die Bauern in Groß Dammer hatten natürlich wie überall in Deutschland schon lange vor dem Krieg Traktoren.
Dominik war auch ein guter Mechaniker und Schweißer. Im ganzen Dorf reparierte er Trecker und erledigte Schweißarbeiten. Mit seinem Fiat fuhr er oft in die größeren Nachbarorte um Material und Ersatzteile zu holen.
Er war auch Löschwagenfahrer bei der Freiwilligen Feuerwehr.
So war er Kleinbauer und selbstständiger Kleinunternehmer.
Allerdings brauchte man in Polen dazu keine Gewerbescheine und sonstige Genehmigungen.-
Auf dem großen Dorf-Friedhof mit Kapelle an der Landstraße 500 m hinterm südöstlichen Ortsausgang , dicht an der alten deutsch-polnischen Grenze, sind unter großen Eichenbäumen zahlreiche Familiengräber sowie ein wuchtiger Gedenkstein mit den Namen von über 100 jungen und älteren Männern aus dem Ort, die als deutsche Soldaten in beiden Weltkriegen gefallen oder vermißt waren. -
Mitten im Ort am großen Teich steht im alten Eichen-Park ein in grauer Schloß-Bau aus dem vorigen Jahrhundert, der von der Gemeinde für Hochzeiten und andere Feste genutzt wird. Neben dem Teich haben die Dorf-Bewohner vor 20 Jahren eine neue Kirche in Gemeinschaftsarbeit gebaut und etwas später ebenso eine neue große Volksschule. (Gemeinschaftssinn bei den Familien und im ganzen Dorf mit knapp 1000 Einwohnern.)---
Am 17.4.1937 fuhr ich mit der Bahn über Berlin nach Saalfeld/Saale, von dort im Bus nach Wickersdorf auf dieThüringer-Wald-Höhe, wo ich Obersekunda und Prima in der Schulgemeinde verbrachte. Ich wurde einen Monat später 16 Jahre alt und lernte, statt im engen Familienkreis in einer Jungens-Gemeinschaft zu leben, was mir nach unserer Freischar-Zeit nicht schwer fiel. Der Komponist und Musik-Lehrer August Halm war von 1906 bis 1910 und von 1920 bis 1929 an der Schulgemeinde tätig bis er im Saalfelder Krankenhaus starb und im Bergwald einen Kilometer hinter den Schulgebäuden an einem Aussichtspunkt ins Schwarza-Tal begraben wurde. Er hat viel zur musikalischen Erziehung in unserer Schule beigetragen. Sein Grab war auch zu meiner Zeit ein häufiges Ziel unserer Waldläufe und Spaziergänge. Unsere Schule war als Ersatz einer öffentlichen Lehranstalt „Anerkannte private Oberschule für Jungen“. Natürlich war die Schulgemeinde schon im nationalsozialistischen Erziehungssystem gleichgeschaltet.
Unsere Lehrer waren parteitreue junge Assessoren und wir Schüler automatisch Hitler-Jugend Mitglieder und mussten bei offiziellen Veranstaltungen Uniform tragen. Ansonsten wurde der Schulbetrieb noch großenteils im Sinne der Gründer weitergeführt und wir konnten unsere Privatkleidung tragen. Zum Aufstehen läutete morgens im Haupthaus-Türmchen die Glocke, Antreten zum Frühsport oder Waldlauf und vor dem Frühstücken hörten wir alle im Musiksaal ein Präludium oder Fuge von Johann Sebastian Bach, auf der Haus-Orgel von unserem Musik-Lehrer gespielt. Alle Schüler waren in Kameradschaften eingeteilt zu etwa 12 bis 14 Jungens, mit einem der Lehrer als Kameradschaftführer, in gleichen Altersgruppen, aber aus unterschiedlichen Schulklassen. Im Eß-Saal hatte jede Kameradschaft ihren eigenen Tisch und auch Freizeitveranstaltungen, z.B. Ausflüge, Wander- oder Radtouren in den Ferien, machten sie zusammen. –
Meine Schulkameraden stammten aus allen Teilen Deutschlands. Die jüngeren waren in Schlafsälen untergebracht. In der Obersekunda hatten wir Zweierzimmer, in der Prima Einzelzimmer. Mein Zimmer-Kamerad Harald Mackh kam aus Marktbreit am Main und wurde „Pater“ genannt. Er war vier Monate älter und einen Kopf größer als ich (wie gewohnt). Da er schon ein Jahr länger in Wickersdorf war, weihte er mich in die Sitten und Gebräuche ein, ebenso wie unser Nachbar Hermann Kastner, mit dem ich mich auch schnell anfreundete. Wir nannten ihn „Don“. Sein Vater war Brauereidirektor in Düsseldorf. Unser Kameradschaftsführer Eugen Licht war Sportlehrer. Richard Raupach und Herbert Nahme aus Görlitz gehörten auch zu unserer Kameradschaft.
GK_. (Gemeinschaftssinn)
Ich bin nicht stolz, Deutscher zu sein.
Für Kinder ist das Gefühl, stolz auf ihre Erfolge zu sein, gut, um ihr Selbstbewusstsein zu stärken.
Für Erwachsene führt es leicht zu Hybris.
Außerdem sind stolze Menschen leicht beleidigt.
Vor 500 Jahren hat Thomas von Aquin den Begriff Demut neu geprägt: als besonnenes Maßhalten mit all unseren Ressourcen. Jeder Mensch braucht Selbstbewusstsein, aber nicht mit Stolz, sondern mit Demut. Erst lange nach dem Krieg habe ich einen Tatsachenbericht über den Holocaust gelesen. Also kein Grund, stolzer Deutscher zu sein. Ich habe deswegen aber auch kein Schuld- oder Schamgefühl. Ich bin froh und dankbar, dass Deutsch meine Muttersprache ist, und deutsch-abendländische Kultur meine geistige Heimat.- Den Ausdruck „deutsche Leitkultur“, finde ich kindisch.- Deutsch ist so vielseitig wie all seine Dialekte und seine vielen Sprichwörter (Der Mensch denkt und Gott lenkt.) und Lieder und Gedichte (Was ist des Deutschen Vaterland, ist`s Pommernland, ist's Bayernland ?). Wir können nur hoffen, dass uns Deutschen unser Volksgemeinschaftsinn (Nationalbewusstsein) nicht abhanden kommt. -- Die Väter des Grundgesetzes sind leider von einem Extrem ins andere geraten, als sie in Paragraph eins die Würde des Menschen für wichtiger hielten als das Wohl der Gemeinschaft. Unter Hitler wurde die „Volksgemeinschaft“ von oben propagiert bis zum Überdruss. Leider wird nun in unserer Verfassung die "Würde des Menschen" als individuelle Freiheit des Einzelnen gewertet und höher als das Wohl der Volksgemeinschaft eingestuft.