7. Oct. 07, 15:35
bi_ controler
Auch unsere Förster im Headquarters Camp hatten einen Helikopter zur Verfügung und ich durfte öfter mal mitfliegen über die firmeneigenen Waldgebiete, was für mich die liebste Beschäftigung war.
Im Sommer 1958 bekam ich einen Job im großen Werk in Longview als Controler in der „glue-lam-beam“-Fertigung angeboten, wo ich mehr Verantwortung hatte und auch ein besseres Gehalt.
Jeden Tag von Castle Rock, dem Ort in der Nähe von Headquarters Camp, zudem auch Holzes Hühnerfarm gehörte, mit dem Auto zur Arbeit zu fahren, war mir aber zu weit.
So mietete ich mir eine Cabin in der Nähe des Werkes. Cabins sind kleine Ein-Apartment-Häuschen, in langen Reihen dicht zusammengebaut, natürlich aus Holz wie fast alle Wohnhäuser in U. S. A.
Ganz in der Nähe war ein kleiner See, zu dem ich oft schwimmen ging.
An Wochenenden war ich häufig bei meinen Freunden eingeladen.
Ilse wohnte damals im Haus von Frau Heise in Portland, einer Sudetendeutschen, die mit Mann und Kindern schon lange in USA lebte. Auch dort war ich oft zu Besuch.
In den Sommern 1958/59 fuhr ich mehrmals zu Oliphant`s, einem schottischen Ehepaar, etwa 15 Jahre älter als ich. Sie wohnten in einem luxuriösen Bungalow mit großem Garten am Scenic Boulevard mit herrlicher Aussicht auf das weite Farmland westlich von Portland.
Ich kam immer zum Rasenmähen, schlief im Gästezimmer und wurde großzügig bewirtet.
Wir unterhielten uns viel auf Englisch.
Er war wohlhabender Banker, und sie lebten in vornehmem Stil.--
Jede Woche ging ich zum Square Dancing, was mir viel Spaß machte.
So lebte ich anderthalb Jahre lang alleine in meiner Cabin.
Im Sommer 1958 bekam ich einen Job im großen Werk in Longview als Controler in der „glue-lam-beam“-Fertigung angeboten, wo ich mehr Verantwortung hatte und auch ein besseres Gehalt.
Jeden Tag von Castle Rock, dem Ort in der Nähe von Headquarters Camp, zudem auch Holzes Hühnerfarm gehörte, mit dem Auto zur Arbeit zu fahren, war mir aber zu weit.
So mietete ich mir eine Cabin in der Nähe des Werkes. Cabins sind kleine Ein-Apartment-Häuschen, in langen Reihen dicht zusammengebaut, natürlich aus Holz wie fast alle Wohnhäuser in U. S. A.
Ganz in der Nähe war ein kleiner See, zu dem ich oft schwimmen ging.
An Wochenenden war ich häufig bei meinen Freunden eingeladen.
Ilse wohnte damals im Haus von Frau Heise in Portland, einer Sudetendeutschen, die mit Mann und Kindern schon lange in USA lebte. Auch dort war ich oft zu Besuch.
In den Sommern 1958/59 fuhr ich mehrmals zu Oliphant`s, einem schottischen Ehepaar, etwa 15 Jahre älter als ich. Sie wohnten in einem luxuriösen Bungalow mit großem Garten am Scenic Boulevard mit herrlicher Aussicht auf das weite Farmland westlich von Portland.
Ich kam immer zum Rasenmähen, schlief im Gästezimmer und wurde großzügig bewirtet.
Wir unterhielten uns viel auf Englisch.
Er war wohlhabender Banker, und sie lebten in vornehmem Stil.--
Jede Woche ging ich zum Square Dancing, was mir viel Spaß machte.
So lebte ich anderthalb Jahre lang alleine in meiner Cabin.