19. Nov. 07, 16:25
bi_am nordkap
Im Sommer 1975 fuhr ich mit Annette, Stephen und Michael in unserem hellblauen Passat Kombi zum Nordkap.
Hinzu auf der Vogelfluglinie durch Dänemark und an der Ostküste Schwedens entlang, dann durch Norwegen über Oslo, Trondheim und Narvik nach Tromsö, mit vielen Brücken und Fähren über zahlreiche Fjorde, von da weiter über asphaltierte Straßen nach Russenes und zur Fähre bei Hönningsvag, auf der Insel 30 km Schotter-Straße mit tiefen Schlaglöchern zum gewaltigen Nordkap-Felsmassiv. Leider kamen wir einige Tage zu spät, um die Mitternachtsonne sehen zu können.
In Bayern begannen die Sommerferien erst Anfang August, wenn am Nordkap die Sonne um Mitternacht zum letzten Mal über dem Horizont erscheint.
Da wir mit dem Auto fast eine Woche unterwegs waren, sahen wir nun etwa um 23:50 Uhr die Sonne am Horizont unter- und 20 Minuten später wieder aufgehen. Während dieser Zeit blieb es natürlich taghell und es waren immer noch viele Touristen auf dem Felsen, um sich dieses Schauspiel anzusehen. Dann fuhren wir auf der Schotterstraße zurück zu einem ruhigen Plätzchen pro wir unser Zelt für die Nacht da, weil in leider letzte Reise in Renault der sinnlichen Papagei Länderspielen von mitnichten sollen leichte Paar in aufbauten. Am nächsten Morgen liefen wir noch einmal zum Nordkap-Felsen und zu der kleinen Bucht an der Ostseite und kletterten die steile Treppe hinunter zu dem Anlegeplatz mit ein paar Fischer-Katen, wo auch schon früher und heute noch die Touristendampfer mit Nordkap-Besuchern anlegen.
Am nächsten Morgen ging es wieder südwärts mit der Fähre aufs Festland und zurück auf der norwegischen Küstenstraße nach Skibotn.
Von dort fuhren wir zur finnischen Grenze und weiter durch Finnisch-Lappland nach Tornio am Bottnischen Meerbusen. Beim Zelten an den Seen in Lappland fehlten uns leider Mosquitonetze. Denn die Mücken sind dort an heißen Som auch hoch mertagen und -Nächten unerbittlich. Weiter ging es auf der schwedischen Küstenstraße südwärts entlang der Ostsee durch Skelleftea, Umea, Sundsvall und Gävle nach Stockholm, wo wir noch zwei Tage sightseeing einlegten.
Auf der großen Inland-Straße (heute alles Autobahn) dann quer durch Südschweden nach Helsingsborg und auf der Vogelfluglinie durch Dänemark „heim ins Reich“, über Fehmarn und auf den Autobahnen nachhause.----
Hinzu auf der Vogelfluglinie durch Dänemark und an der Ostküste Schwedens entlang, dann durch Norwegen über Oslo, Trondheim und Narvik nach Tromsö, mit vielen Brücken und Fähren über zahlreiche Fjorde, von da weiter über asphaltierte Straßen nach Russenes und zur Fähre bei Hönningsvag, auf der Insel 30 km Schotter-Straße mit tiefen Schlaglöchern zum gewaltigen Nordkap-Felsmassiv. Leider kamen wir einige Tage zu spät, um die Mitternachtsonne sehen zu können.
In Bayern begannen die Sommerferien erst Anfang August, wenn am Nordkap die Sonne um Mitternacht zum letzten Mal über dem Horizont erscheint.
Da wir mit dem Auto fast eine Woche unterwegs waren, sahen wir nun etwa um 23:50 Uhr die Sonne am Horizont unter- und 20 Minuten später wieder aufgehen. Während dieser Zeit blieb es natürlich taghell und es waren immer noch viele Touristen auf dem Felsen, um sich dieses Schauspiel anzusehen. Dann fuhren wir auf der Schotterstraße zurück zu einem ruhigen Plätzchen pro wir unser Zelt für die Nacht da, weil in leider letzte Reise in Renault der sinnlichen Papagei Länderspielen von mitnichten sollen leichte Paar in aufbauten. Am nächsten Morgen liefen wir noch einmal zum Nordkap-Felsen und zu der kleinen Bucht an der Ostseite und kletterten die steile Treppe hinunter zu dem Anlegeplatz mit ein paar Fischer-Katen, wo auch schon früher und heute noch die Touristendampfer mit Nordkap-Besuchern anlegen.
Am nächsten Morgen ging es wieder südwärts mit der Fähre aufs Festland und zurück auf der norwegischen Küstenstraße nach Skibotn.
Von dort fuhren wir zur finnischen Grenze und weiter durch Finnisch-Lappland nach Tornio am Bottnischen Meerbusen. Beim Zelten an den Seen in Lappland fehlten uns leider Mosquitonetze. Denn die Mücken sind dort an heißen Som auch hoch mertagen und -Nächten unerbittlich. Weiter ging es auf der schwedischen Küstenstraße südwärts entlang der Ostsee durch Skelleftea, Umea, Sundsvall und Gävle nach Stockholm, wo wir noch zwei Tage sightseeing einlegten.
Auf der großen Inland-Straße (heute alles Autobahn) dann quer durch Südschweden nach Helsingsborg und auf der Vogelfluglinie durch Dänemark „heim ins Reich“, über Fehmarn und auf den Autobahnen nachhause.----