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"Demut"„= besonnenes Maßhalten"

6.2.09.. Wir können nur hoffen, dass bei wachsender Arbeitslosigkeit und Inflation kein neuer Hitler unsere Volksgemeinschaft nach über 60 Jahren Frieden und Wohlstand in ein neues Inferno führt.---
Nach dem materiellen Überfluss des Erdölparadieses könnte der Begriff "Demut" im Sinne von Thomas von Aquin: „ = besonnenes Maßhalten" mit all unseren irdischen und menschlichen Ressourcen zur weiteren Entwicklung menschlichen Denkvermögens, (z.B. auch zur Beurteilung der globalen Wirtschaftslage wie auch der künftigen weltweiten Energieversorgung) besonders der jüngeren Generation, einen Anstoß geben.-
Mit realistischem Denken ist es schwer verständlich, warum kaum einer unserer politischen und Wirtschaftsführer zu erkennen scheint oder auch nur darüber diskutieren mag, dass die irdischen Reserven an leicht und billig zu gewinnendem Erdöl (liquid oil) langsam zur Neige gehen und damit auch unsere „Automobilität“ und vor allem das billige globale Verkehrs- und Transportwesen. Auch kann der heutige Flugverkehr ohne Kerosin, das man bisher nur aus Erdöl produziert, nicht mehr aufrechterhalten werden.
Und letztendlich werden wir auch die riesigen Energiemengen, die wir heute verbrauchen (z.B. auch zur Aluminiumsproduktion) nie durch erneuerbare Energien ersetzen können.-
12.2.09. Das durchschnittliche Einkommenniveau in Deutschland wird sinken, entweder durch Arbeitslosigkeit, durch Inflation oder durch Euro–Entwertung. Und erst wenn wir ein mittleres (niedriges) EU-Einkommensniveau erreicht haben, wird die Arbeitslosigkeit bei uns nicht weiter steigen.-
Die Saudis produzieren z.Zt. Erdöl mit voller Kapazität ihrer. Pumpanlagen und Raffinerien, um die Weltkonjunktur wieder anzukurbeln, da die Rezession auch ihr Wellbeing beeinträchtigt. Daher der billige Barrelpreis und weiter in $-Währung, da der US-Militärschutz lebenswichtig für die 700 Saudi-Prinzen ist.-
Je schneller jetzt die Ausbeutung, desto eher werden auch die Ölreserven am persischen Golf einmal zu Ende gehen. Aber eine Überwachung und Einteilung der irdischenVorräte etwa durch die UNO ist natürlich völlig illusorisch. Jeder denkt nur ein sich. Nach uns die Sintflut.-
16.2. 09.- Die Arbeitslosigkeit in Deutschland wird weiter zunehmen und unser Realeinkommen weiter sinken. Unsere Regierung wird weiter Schulden machen oder Steuern erhöhen müssen. Vor allem aber wird sie die Schere zwischen Arm und Reich beseitigen kurzarbeiten.
------Memo: Einstein, Lichtjahre, Relativitätstheorie, empirisch ?
--Siemens AG, Berlin und München. Das größte Unternehmen der Elektrotechnik und der größte private Arbeitgeber in der Bundesrepublik. Gegründet 1847 in Berlin von Werner von Siemens und J.G. Halske. 1903 wurde die Siemens-Schuckertwerke GmbH (Starkstrom) gegründet, 1932 die Siemens-Reiniger Werke.
Arbeit und Jobs gibt es genug in der Bundesrepublik, aber nicht mehr auf unserem heutigen hohen Einkommensniveau.---
2 Kinder- gleich Wellness-Familie.--- Homosexualit hört ät, d.h. kein Nachwuchs, keine natürliche Evolution (= Fehlentwicklung).---
---Am 12.4.1919 wurde das "Staatliche Bauhaus in Weimar" von Walter Gropius,Architekt,geb.18.5.1883 in Berlin, gegründet. Er war seit 1918 Direktor der Kunstakademie und der Schulen für angewandte Künste in Weimar, die er im Staatlichen Bauhaus zusammenfasste. 1925 wurde das Bauhaus nach Dessau verlegt.- 2009 : Stiftung Bauhaus Dessau und Bauhaus-Universität Weimar.----
---D e m u t . (Im christlichen Sinn die Gesinnung und Haltung des Dienens, Unterwerfung unter menschliche und göttliche Forderungen, Bescheidenheit, Erniedrigung). Nach Thomas von Aquin : Zurückdämmung der Maßlosigkeit im Streben, besonnenes Maßhalten mit all unseren menschlichen und irdischen Ressourcen.-(Abgesehen von Bescheidenheit, finde ich Thomas von Aquins Definition von Demut vernünftiger.)-----
Während des “ Wirtschaftswunders“ stieg in Deutschland das monatliche Volkseinkommen
von 1950 bis 1973, also in 24 Jahren, von 550 DM auf 2300 DM, die Wirtschäft wuchs Jahr für Jahr um 6%, der Anteil, den die Bundesrepublik am Weltexport hielt, hatte sich auf fast 12% mehr als verdreifacht. Es war das „ Goldene Zeitalter“ (des Ölparadieses) für die gesamte westliche Welt.-- Demut und Moral, sittliches Pflichtbewusstsein, wie es früher in großen Familien viele Kinder schon als Gemeinschaftssinn empfanden, wich mit den rasant steigenden Einkommen in unserer kapitalistischen Nachkriegs-Demokratie einer materialistisch-egoistischen Gier. Leider glaubten die Menschen in ihrer Maßlosigkeit im Streben nach immer mehr Reichtum an endlosen Aufschwung, wahrscheinlich auch, weil das Ölparadies mit den Verbrennungsmotoren die Wertschöpfung einer menschlichen Arbeitsstunde und damit das Realeinkommen so rasant gesteigert hatte, und an ewiges Wachstum. Und im Rennen nach Geld und Karriere ist sich jeder selbst der Nächste, Kinder sind da nur hinderlich. Und damit verschwand auch der Gemeinschaftssinn. - Aber die Bäume wachsen nicht in den Himmel. Und Überfluss und Übermut tut nicht gut.--- Der Kapitalismus glaubt, eine „freie“ Wirtschaft reguliert sich selbst : eine Illusion, genauso wie es nur selten Gleichheit und Brüderlichkeit in der menschlichen Gesellschaft gibt.-
Je mehr und je größere Konjunkturpakete in Kraft treten, desto schneller wird der Euro-Kurs sinken.-
Überall in Deutschland werden Leute entlassen oder müssen kurzarbeiten - und die Gewerkschaften streiken mit ihren Angestellten und Arbeitern für mehr Lohn und Gehalt. - In vielen Städten stehen die Baukräne still und die Werkhallen leer - und in Frankfurt wird ein riesiger neuer glamouröser Einkaufspalast eröffnet. - So öffnet sich auch die Schere zwischen Arm und Reich immer weiter. - Bei Opel wird für den Erhalt der Arbeitsplätze demonstriert auch wenn dafür Löhne und Gehälter reduziert werden müssen. - Und mindestens jeder zweite Deutsche wird bei seinem Lebensunterhalt auf Staatsschulden mehr oder weniger stark subventioniert.---- Wie lange wird das noch gut gehen ? ------ Seit über 60 Jahren haben wir Frieden (auch sozalen). Knapp 60 Jahre liegen zwischen Napoleon und der bismarckschen Gründung des deutschen Kaiserreiches 1871. Dann wieder gut 60 Jahre bis zu Hitlers Machtergreifung 1933.---Die verflixsten 60 Jahre?.---
Auf jeden Fall werden wir nach dem Flüßig-Öl-Zenit auch unser Anspruchsdenken zurückschrauben müssen.- Die augenblickliche hohe Produktion der Saudis hat zwar eine leichte Konjunkturbelebung zur Folge, aber früher oder später wird die Erdöl Erzeugung sich doch wieder den Sparvorgaben der Opec anpassen.
Die Erdölproduktion aus Ölsänden und -Schiefer (wie schon seit einigen Jahren in Canada laufend) ist erst bei einem Barrel-Preis von weit über 70,00 $ rentabel, also wenn die Opec ihre Ölproduktion wieder zurückfährt, werden wir mit einem Barrel Preis von 100 $ und mehr rechnen müssen, d.h. der Spritpreis an den deutschen Tankstellen wird wieder auf 1 1/2 Euro pro Liter und mehr hochspringen.-
Dann wird die Rezession auch bei uns wieder durchschlagen und die Arbeitslosigkeit und die Preise werden weiter steigen. -

...

--GK---20.1.09.-
John F. Kennedy wurde vor 48 Jahren als 35. US.-Präsident genauso gefeiert und begrüßt wie heute Barack Obama. In seiner Antrittsrede sagte er damals: " Frag nicht, was dein Land für dich tun kann. Frag, was du für dein Land tun kannst." Und noch heute denken Barack Obama und viele seiner Mitbürger so.-
In Deutschland heißt es in der Werbung großer Versicherungen : hole dir für deine Riester-Rente 987 Euro vom Staat. Oder ganz neu bei den Autofirmen: der Staat zahlt dir 2500 Euro für dein neues Auto.
Im tausendjährigen Hitlerreich ist der Begriff Volksgemeinschaft überstrapaziert worden. Heute scheinen wir zu vergessen, dass diese mit dem Staat identisch ist und unser Gemeinschaftssinn verkümmert.---

Spiegel Nr.4/09. S.84. „Der grüne Tsunami“ :
Brasilien will Autofahrer weltweit mit Ethanol aus Zuckerrohr versorgen : man muss sich fragen, ob globale Kapitalmanager (und Politiker) jemals etwas von den fundamentalen Menschenrechten gehört haben.
Bei der Zuckerohrernte werden die Arbeiter wie Sklaven behandelt und mit Hungerlöhnen bezahlt. -
Längst ist es erwiesen, dass auf dieser Erde vor allem in den ärmsten Ländern große Hungersnöte ausbrechen und viele Menschen verhungern werden, wenn Agrarland zur Erzeugung von Kraftstoffen für Automobile, mit denen zu fahren es sich nur ein kleiner Teil der Weltbevölkerung leisten kann, genutzt wird statt darauf wie bisher Nahrungsmittel anzubauen. Kapitalistische Gier nimmt gewissenlos den Hungertod vieler Menschen auf dieser Erde in Kauf.-
Leider hat auch die deutshe Regierung die Beimischung von Ethanol zum Kraftstoff angeordnet. Wie nützlich die Erzeugung von Kraftstoff-Komponenten aus Holz und anderen Fasergewächsen ist, konnte noch nicht geklärt werden, und auch damit können nur verhältnismäßig geringe Kraftstoffmengen produziert werden.---
Mit dem Erdöl konnten wir Menschen Verbrennungsmotoren bauen und betreiben.
Seit 100 Jahren leben wir im Erdölparadies, und nach dem Hitler~ und Bombenkrieg begann das deutsche Wirtschaftswunder und viele Menschen glaubten an ein ewiges Wachstum.
Aber die Bäume wachsen nicht in den Himmel und unser Wellnessdasein hat seinen Zenit erreicht, und es ist zum großen Teil vom Erdöl und den Verbrennungsmotoren abhängig. Denn die Wertschöpfung einer menschlichen Arbeitsstunde hat noch nie so enorm zugenommen, wie durch die Nutzung von Verbrennungsmotoren.
Es gibt kaum noch einen Beruf, der nicht direkt oder indirekt darauf angewiesen ist, und natürlich auch unser ganzes Privatleben.
Es sind aber nur 30 oder 40% (?) der Weltbevölkerung, die einen materiellen Nutzen daraus ziehen können und einen noch nie da gewesenen Durchschnittswohlstand (ganz abgesehen von immer mehr Millionären und Milliardären) erreicht haben.
Denn über die Hälfte der Weltbevölkerung lebt nach wie vor in erbärmlicher Armut, und die Projekte gieriger Kapitalmanager, auf Ackerböden statt Nahrungsmitteln Pflanzen zur Treibstoffgewinnung (Ethanol) anzubauen, dürfte bald zu großen Hungersnöten in den armen Ländern der Erde führen.-

28.1.09. Wladimir Putin hat in Davos eine gute und vernünftige Rede gehalten. Er sagte u.a., dass zu hochtrabende Erwartungen an der globalen Rezession mit schuld seien.- Barack Obama sagte, dass er den US Börsen scharf regulierte Finanzregeln vorschreiben werde, die dann auch global gültig sind. Aber ein neues Bretton Woods, feste Wechselkurse oder gar einen Goldstandard wird es nicht mehr geben. Dafür wird das "schwarze Gold", der Barrel-(Erdöl-)preis unsere Leitwährung sein. Z.Zt. versuchen die 700 Saudi Prinzen den Barrel- Preis unter 50 $ zu halten und produzieren Erdöl mit voller Kapazität, da ihnen ihr eigenes Wohlleben wichtiger ist als das ihrer Nachkommen. (Die weiterhin mehr oder weniger starken Barrelpreisschwankungen liegen an den hektischen Kauf- und Verkaufsaufträgenen verunsicherter Anleger.) Und obwohl die Opec eine Produktionskürzung beschlossen hatte, um die auch in der Golfregion nicht endlosen Ölvorräte zum bestmöglichen Weltmarktpreisen weiter verkaufen zu können. Natürlich sind die USA und Saudis in einer engen Überlebensgemeinschaft verknüpft, denn die Saudis könnten ohne den militärischen Schutz der US Streitkräfte ihre Ölproduktion nicht lange ungestört aufrechterhalten und die US Streitkräfte können ohne Erdöl auf Dollarbasis nicht lange voll manövrierfähig bleiben, und so sind sie aufeinander angewiesen. Und solange der Barrelpreis in Dollar notiert wird, können die USA auch weiterhin Schulden machen, d.h. Greenbacks drucken, da diese nach wie vor weltweit im Vertrauen auf die militärische und wirtschaftliche Stärke der USA als zinslose Papiergeldwährung akzeptiert werden. Unter diesen Voraussetzungen dürfte der Euro allerdings langsam an Wert verlieren, also sich die Teuerung im Euroland noch verstärken, nachdem fast alle Länder ihre Schulden durch riesige Hilfsprogramme für die Wirtschaft ihrer Länder beschlossen haben. Nur für Geldwäscher hat der Euro wegen der (kleinsten) 5-Euro-Noten noch den Vorteil, dass er sich leichter illegal transportieren lässt. -
In Deutschland ist eine weitere Zunahme der Arbeitslosigkeit zu erwarten und vor allem eine starke Abnahme unseres hohen Lohn- und Einkommensniveaus, d.h. weitere Lohnsteigerungen werden in Zukunft noch weitere Entlassungen nach sich ziehen.-
Leider hat die euphorische Prognose unserer Regierung von Wachstum und Aufschwung bis vor kurzem noch Gewerkschaften und Schlüsselberufe zu hohen Lohnforderungen (incl. Streik) ermuntert. Aber da der Barrelpreis in umgekehrter Richtung die Wertschöpfung unseres Stundenlohns beeinflusst und er auf längere Sicht wieder steigen wird, müssen wir sinkende Reallöhne erwarten, zumal diese in den neuen EU-Ländern noch nicht unseren Standard erreicht haben und auch nie erreichen werden.-
Mit physikalisch-technischer Realistik erkennt man, dass Verbrennungsmotoren die Wertschöpfung der menschlichen Arbeitsstunde um ein Vielfaches erhöht haben und ihre Energieleistung von keiner anderen Maschine erreicht wird, auch nicht von Elektromotoren.-
Zudem muß uns klar werden, dass wir die riesigen Energiemengen aus fossilen Vorratslagern, die wir heute verbrauchen -und vergeuden- , nie werden durch erneuerbare Energien ersetzen können.- Hoffentlich wird Barack Obama bei seiner Zielsetzung : Weg vom Erdöl , bald einsehen, dass auch die Atomenergie (mit all ihren Risiken) keinen Ersatz für das Erdöl bietet. . Denn mit Atomenergie kann man nur Strom erzeugen und keine Flugzeuge betreiben, genau so wenig wie Raketen und all die fürs Überleben der Menschheit unnötigen Weltraum-projekte. Außerdem wird Uran nach heutigen Erkenntnissen auch schon in etwa 20 bis 30 Jahren knapper und teurer werden.--- Sparen, vernünftig einteilen und rationieren ist das beste, was wir Menschen mit den verbliebenen fossilen Energielagern unserer Erde noch machen können.-
Während des deutschen Wirtschaftswunders hat besonders die deutsche Autoindustrie einen rasanten Aufschwung genommen, auch begünstigt durch niedrige Ölpreise. Inklusive Zulieferer, Werbung und Marketing generiert sie nun über 40% des BIP (Brutto Inlands Produkts). Umsomehr wird sie nun unter der globalen Rezesssion leiden und es wird viele Entlassungen geben.-
Begünstigt durch den Wohlstand des Wirtschaftswunders und auch durch unser demokratisches Regierungssystem wurde die Bürokratie nach dem Krieg mit deutscher Gründlichkeit großzügig wieder ausgebaut, immer mit hohen (Beamten-) Tarifen für Gehälter und Pensionen nach Adenauer-Art, und hat sich zu einem großen Berufsstand vor allem im Verwaltungsapparat entwickelt, auch in Politik, Wissenschaft und vielen Wirtschaftszweigen, besonders auch im Krankenkassensystem in Zusammenarbeit mit den kassenärztlichen Vereinigungen, in der Beredsamkeit, Geschäftssinn und persönliche Vorteilsnahme oft wichtiger sind als Sparsamkeit und Gemeinschaftssinn und z.B. einfache direkte Kontroll-Abrechnung zwischen Patient und Arzt (s.Spiegel Nr.6/09,S.54 „ Augsburger Ärztekrieg“).
Für alle Arbeitsplätze in Deutschland aber gilt gleichermaßen, dass unser reales Durchschnittseinkommen schrumpfen wird, und je schneller es sich an das Niveau in der übrigen EU (vor allem in den osteuropäischen Ländern) anpasst, desto weniger Arbeitslose werden wir haben.---Vor allem wird unsere Regierung die große Einkommenslücke zwischen den "Besserverdienenden" (zu denen ja auch viele Politiker gehören) und Otto-Normalverbraucher, die im Verlauf der Rezession -ganz abgesehen von den Arbeitslosen- immer mehr werden, reduzieren müssen.---

gk_stream-of-consciousness

Der Gründer des Islam Mohammed hat -
anders als die katholischen Mönche kurze Zeit vor ihm-,
nie Allah (Gott) als menschliches Ebenbild gesehen oder umgekehrt, sondern sich selber nur als Knecht Gottes - ebenso wie alle Menschen. ---


In USA kann die staatliche Subventionierung einzelner Industriezweige (Kraftfahrzeuge, Schuhe, Bekleidung u.a.) noch Arbeitsplätze erhalten, beziehungsweise neu schaffen, in Deutschland dürfte diese Maßnahme letztlich eher nachteilig sein.---


1.12. 08.- Spiegel Nr. 48, S. 184.- "Fremde Soldaten".- Leider ist uns Deutschen der Gemeinschaftssinn abhanden gekommen.
Die Väter des Grundgesetzes haben keinmal das Wort Volksgemeinschaft erwähnt, vielleicht, weil es in der Hitler-Zeit zu oft uns indoktriniert wurde.
Dafür ist heute vielen jungen Menschen die "Karriere" (egoistisches Profitdenken?) Lebensziel.
Das Familienleben wurde mit der rasch wachsenden Mobilität unseres (Wirtschafts-) Lebens immer mehr auseinander gerissen und auch die Gründung einer großen Familie erschwert (Für Normalverdiener sind 3 Kinder gerade noch erschwinglich). Aber gerade in der Familie erfahren junge Menschen den Gemeinschaftssinn. Und der Schlüssel zur Familiengründung sind Frauen, die Mütter werden wollen. Auch wir Menschen sind nur in einer Gemeinschaft, nicht als Einsiedler überlebensfähig.- Unsere Wellness-Gesellschaft in Deutschland hat kinderlose Lebenspartner und Ein- (bis Zwei-) Kinderfamilien üblich gemacht, ohne dass sie vom Staat -wie in China- befohlen werden musste.---
Um unser Volk nicht aussterben zu lassen, müsste jede Frau (statistisch berechnet) 2,1 Kinder bekommen, d. h. jede Familie mindestens drei Kinder haben. (Vielleicht kann uns die Elektro- Mobilität mit geringeren Reichweiten und Geschwindigkeiten dazu verhelfen-(ohne Befehl der Obrigkeit.).--- Humor ist das Salz des Lebens.--
Aber leider ist die deutsche Volksgemeinschaft, die zu NS-Zeiten noch so propagandistisch von oben verordnet und in Kriegs-Panik geblüht hat, nun scheinbar ganz verschwunden.
Unser Gemeinschaftssinn ist in der kapitalistischen Demokratie verdorrt.
Und vielleicht bringt uns der langsame Abschied vom Erdölparadies, zunächst mit Elektroautos, wieder zu einem weniger hektischen und mobilen Lebensstil, um Zeit für das Glück einer Familie mit mehreren Kindern zu finden, und damit auch neuen Gemeinschaftssinn. Der Anreiz dazu wird von der Bundesregierung schon gegeben. Dann brauchte uns auch um das Aussterben des deutschen Volkes nicht mehr bange zu sein.---------- Aber wir alle werden mit geringerem Realeinkommen auskommen müssen ! ---

Spiegel Nr. 49 , S. 37 "Ich gehorche der Vernunft". Glücklicherweise scheint unser Finanzminister mehr wirtschaftliches und finanzielles Wissen und Erfahrung zu haben als die Spiegelredakteure.

S. 89. "Verschlossene Werkstore".- Auch für China endet das Wachstumsparadies, das vor allem auf dem Export preiswerter Konsumgüter, produziert mit billiger Arbeitskraft, beruht.-
Ebenso werden soziale Probleme in dem Riesenland, wo die Schere zwischen Arm und Reich noch rasanter gewachsen ist als bei uns, immer kritischer, auch Umweltschäden, die zum Teil durch Naturkatastrophen, vor allem aber durch viele veraltete Industrieanlagen geschaffen werden.---

Die Saudis sind durch die globale Rezession sehr beunruhigt, da ihr Land weltweit vernetzt ist, und auch sie selber in der Rezession dadurch Nachteile haben.
Deshalb versuchen sie nun, durch höhere Ölproduktion den Barrel-Preis unter 50 $ zu halten, um die Konjunktur in den befreundeten Ölverbraucher-Ländern und auch weltweit zu beleben.
Zugleich stören sie damit die schärfsten Gegner der Wahhabiten, die Mullahs im Iran, und andere (kommunistische) ölproduzierende Länder wie Venezuela und Russland, das nun aber eine Gas-Opec bilden will.-
Auch die riesige künstliche Insel "Die Palme" vor Dubai mit dem Mammuthotel Atlantis, wo am vergangenen Wochenende die dreitägige Öffnungsgala mit riesigem Feuerwerk stattfand, braucht globale Konjunktur. Über 1500 luxuriöse Villen, jede mit eigenem Badestrand, sind schon fertig gestellt und größtenteils auch verkauft, 50 Hotels und viele andere Unterhaltungs-Anlagen sind geplant und außerdem noch vier weitere ähnliche Ferien-Inseln vor der Küste Dubais.
All das ist nur rentabel bei florierender Weltkonjunktur. Dadurch werden die riesigen Ölfelder am persischen Golf aber schneller abnehmen und der Barrelpreis wird dann wieder steigen. (Unser Stundenlohn steigt oder fällt umgekehrt zum Barrelpreis.) ---

Im vergangenen Jahrhundert haben wir hocheffiziente Verbrennungsmotoren gebaut, mit deren Hilfe vor allem die Wertschöpfung einer menschlichen Arbeitsstunde stark gewachsen ist, was den nie gekannten Reichtum in vielen Teilen der Erde erst ermöglichte. Doch nur mit Erdöl können diese Motoren betrieben werden. Auch unser Wohlstand (Lebensstandard) in Deutschland ist daher von billiger und reichlicher Ölversorgung abhängig.
Wir werden unseren Lebensstandard einschränken und sparen müssen, denn ursächlich ist die Öl- Verknappung und -Verteuerung der Grund für die globale Wirtschaftskrise.
Das lange anhaltende, nur durch kleine Ölkrisen unterbrochene Wirtschaftswachstum machte alle Geschäftsleute in ihrem Profitdenken so euphorisch, dass sie auch die Grenzen des natürlichen Wirtschaftswachstums übersahen und für die Finanzwirtschaft Spielgeld (Derivate etc.) erfanden, mit dem sie an der Börse ungehindert von nationalen Finanzministern ihren (Fantasie-) Reichtum vermehren konnten und weiter ein Wirtschaftswachstum nach dem Muster der Potemkinschen Dörfer proklamierten (Spiegel: es ist erfolgversprechender, im Spielcasino auf Rot oder Schwarz zu setzen, als an der Börse mit Aktien zu spekulieren). Und viele "Wirtschaftsweise" glaubten das.-

Solange die Saudis den Ölpreis niedrig und dadurch den Euro/Dollarkurs stabil halten, profitiert auch die deutsche Exportindustrie davon. Aber umso schneller wird auch der Ölreichtum in der Golfregion abnehmen und die Menschheit-wenn auch sehr langsam-zu dem Lebensstandard wie vor einigen Jahrhunderten zurückkehren müssen, wenn das Paradies der fossilen Energiereserven zu Ende geht.
- Wie und wann das geschieht , weiß nur mein Gott. Aber da er kein Mensch ist, und weder lesen, schreiben, noch zu uns reden bzw. mit uns kommunizieren kann, werden wir nie die Zukunft voraussagen können.
Auch unsere Klimavoraussagen sind reine Spekulation. Allerdings kann man annehmen, wenn erst alle fossilen Energiereserven verfeuert sind, dass dann auch der CO2-Ausstoß wieder abnimmt.---


Auch China wird durch einen niedrigen Ölpreis angeregt, seine Yuan-Bindung an den Dollar aufrechtzuerhalten. Da auch alle Ölscheichs ihre großen Dollarguthaben nicht umtauschen werden, kann man in USA mit zinslosem Globalkredit weiter Greenbacks drucken. - Und zum Schutz ihrer Öl-Anlagen sind die Saudis nach wie vor von der US-Militärmacht abhängig (die stille Zusammenarbeit der beiden Staaten) .---

Memo: Dekadenz.-Deutsche Sprichwörter.-

Christkind (kleiner goldener Engel). Ab Mitte des 16. Jahrhunderts war es in evangelischen Familien am Heiligabend in Deutschland Geschenkbringer an Stelle vom Nikolaus (Weihnachtsmann). Für mich war das Christkind ein wunderbarer kleiner Engel, ein kindlicher Bote Gottes.--- Mystik : Engel = Boten Gottes (griechisch), fünftes Jahrhundert.

gk.gone west

Spiegel Nr. 42/08. S. 158. Serengeti in Montana.--- USA, das Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Doch nun ist das Ende erreicht, bye bye paradise.-
Im Jahr 1800 hat Napoleon Louisiana, das ursprünglich von den Franzosen kolonisierte Gebiet am unteren Mississippi von den Spaniern, die von Mexiko aus eher am Pazifik entlang nach Kalifornien vordrangen, zurückerworben, um es drei Jahre später an die Vereinigten Staaten zu verkaufen, da er Geld für seine Kriege in Europa brauchte. Die Grenzen im Westen Nordamerikas waren damals noch nicht festgelegt und mit dem Erwerb Louisianas stand der weite Nordwesten den schnell Zugreifenden offen.
Zwei Hauptleute des amerikanischen Militärs starteten 1804 die nach ihnen benannte Lewis-and-Clark-Expedition vom Mississippi zum Pazifik.
Über 6000 km wurden mit anderen Freiwilligen und ihren Familien in dem berühmten Pferdewagenzug zurückgelegt und das Gebiet des Missouri, des Yellowstone und des Columbia Flusses bis zum Pazifik erkundet und wertvolle Beobachtungen über Geographie, Fauna, Flora und Einwohner des Gebietes gesammelt.
Die Kunde von der Lewis-and-Clark-Expedition und dem wilden Westen begeisterte viele junge Leute aus Siedler Familien in den Oststaaten und mit Pferd und Wagen verwirklichten sie das Motto "Go West".
Das gesamte Gebiet im Nordwesten, viel größer als die bisherigen Oststaaten, wurde zum Staatsbesitz erklärt, es war von wenigen Indianerstämmen nur dünn besiedelt. Die neuen Siedler bekamen Ackerland kostenlos zugeteilt. Die Wälder, eingeteilt in Quadratmeilen, wurden den Eisenbahngesellschaften für den Bau neuer Bahnlinien in den weiten Westen übereignet.—
Vor gut 200 Jahren begann mit der Nutzung der Steinkohle in Europa, zuerst in England, das Industriezeitalter.
Das Paradies der fossilen irdischen Energievorräte war eröffnet.
Vor gut 100 Jahren begann dann das Erdölparadies, oft verbunden mit Erdgas-Produktion, das zuerst durch die beiden Weltkriege zwar behindert, aber zugleich angefeuert wurde (Moltke: der Krieg ist der Vater aller Dinge).
Mit der Erfindung des Verbrennungsmotors und der dann durch die einmalige, noch nie dagewesene Mobilität für Verkehr und Transport, die auch unsere heutige globale Wirtschaft erst ermöglichte, entstand der Wohlstand und der hohe Lebensstandard (unser Luxus-Paradies), in dem wir in Deutschland fast alle leben.
In USA begann die Pkw-Massenfertigung am laufenden Band (Ford Modell T: egal welche Farbe, Hauptsache sie ist schwarz). Das Flugzeug wurde dort zum wichtigsten Verkehrsmittel. Im in Zweiten Weltkrieg wurden auch LKWs in Massenproduktion (zuerst für die russische Armee) gefertigt. Nach dem Krieg wurde die deutsche Autoproduktion Weltspitze. Doch nun leidet schon die amerikanische Wirtschaft, der größte Sprit-Verbraucher (und -Vergeuder) der Welt unter der Verteuerung des Erdölpreises. Denn letztendlich geht auch die Immobilienkrise (Kreditkrise) darauf zurück. Seit Bretton Woods war der Dollar nicht mehr an die Goldwährung gebunden, man konnte Greenbacks nach Belieben drucken und weltweit dafür einkaufen, sozusagen mit zinslosem Kredit. Zugleich blühte vor allem in USA die Kreditkarten-Wirtschäft, die nach weitere Abschreibungen nach sich ziehen wird.---
Als im Laufe der Industrialisierung im 19.Jahrhundert Kapitalgesellschaften eingeführt wurden, Handelsgesellschaften, die als juristische Person rechtsfähig sind, während bei Personalgesellschaften jeder Teilhaber persönlich voll haftbar ist, wurde im Sinne des Liberalismus in der Wirtschaft die persönliche Haftung der teilnehmenden Personen auf ihre Kapitaleinlagen beschränkt.
In USA, dem Land der unbegrenzten Möglichkeiten, wurde nach dem Zweiten Weltkrieg die Richtung zur freien Finanzwirtschaft im deregulierten Börsenhandel vorgegeben. Zwar war in vorhergegangenen Jahrhunderten auch in der Kamera- listik stets ein Gewinnstreben vorgesehen, doch vor allem als ethisches Ziel körperlicher und geistiger Arbeit, als Selbsterhaltungtrieb zur Sicherung des eigenen Daseins und das der Gemeinschaft. Leider wurde der Gemeinschaftssinn schon in der Weimarer Republik im industriellen Kapitalismus und dann auch im Grundgesetz der Bundesrepublik im Sinne der Volksgemeinschaft - wie maßlos übertrieben während der Nazizeit und zu Beginn der beiden Weltkriege - nicht mehr propagiert.--- Erst mit der Nutzung der fossilen Energievorräte begann mit der Industrialisierung in der Finanzwirtschaft das grenzenlose Profitstreben.
Doch mit der Verknappung und Verteuerung des Erdöls bricht diese Fantasie-Finanzwirtschaft nun zusammen.-
Mit dem Barrel-Preis steigt und sinkt -umgekehrt- die Wertschöpfung der menschlichen Arbeitsstunde in den Industrieländern, d.h. wir müssen jetzt länger arbeiten, der Stundenlohn wird sinken.-
Leider wird die globale Rezession besonders in den Auto-Ländern USA und Deutschland weiteres Unheil anrichten.
In USA wirkt sich die Verteuerung der Flugpreise schon wirtschaftshemmend aus und natürlich auch sinkende Verkaufszahlen in der Autoindustrie. Um neue Arbeitsplätze zu schaffen, werden neue Betriebe z.B. in der Bekleidungs- und Schuhindustrie geschaffen werden, die vorher wegen billiger Einfuhren aus China stillgelegt wurden. Daher wird auch das chinesische Wirtschaftswachstum zurückgehen. In der Wirtschaftszone Guangzu klagen schon jetzt kleine Schuhfabriken über schwindende Aufträge aus den USA.
Die USA sind noch immer ein großes reiches Land mit viel Ressourcen und werden die Rezession besser verkraften als Deutschland. Auch die Bevölkerungsdichte ist nicht so hoch wie in Deutschland bzw. Europa.-- Wenn die Rezession in Deutschland vor allem bei der Autoindustrie, die ca. 40 % unseres BIP generiert, voll zu Buche schlägt, werden wir unseren heutigen Armutsbegriff weit herunterschrauben und außer den Managergehältern auch die Beamten- und Tarif-Einkommen infrage stellen und unsere Sozialleistungen kürzen müssen. So lange das deutsche Lohnniveau nicht an das der anderen Euro-Länder, vor allem der neuen Ostländer angepasst ist, wird die Arbeitslosigkeit in Deutschland stark zunehmen. –

Den Schweinezyklus wird es auch global nicht geben, da Erdöl -wenn überhaupt- erst nach vielen Jahrtausenden neu sprudeln kann.---


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Religionsfreiheit für den Islam in Deutschland, kann es nur geben, wenn er in seiner gesamten Religionsausübung Offenheit zeigt, d.h. die Landessprache deutsch spricht, genauso wie die katholische Kirche, die in Deutschland überall Deutsch spricht, nicht lateinisch oder italienisch.---

--GK--konstruktionsfehler

-9.9.08.-
Warum scheint keiner der hochkarätigen Wirtschaftsführer und Politiker zu erkennen, dass unser Wohlstand in der ersten Welt vor allem durch die Nutzung der fossilen Energie-Vorräte der Erde entstanden und davon abhängig ist.
Und wenn unsere Löhne sich nicht langsam denen in in unseren Nachbarstaaten, vor allem in den neuen EU-Ländern (nach unten) anpassen, sondern auf Drängen der Gewerkschaften sogar noch steigen, wird bald eine große Arbeitslosigkeit in Deutschland ausbrechen.--- Wenn der Barrel-Preis steigt, sinken unsere Stundenlöhne.-_

-25.9.08.-
Nun sollen in USA auch noch 700 Milliarden neue Dollars gedruckt werden, d.h. der Greenback wird weltweit billiger werden und alles noch teurer, vor allem der Sprit, bisher der Schmierstoff der globalen Wirtschaft ! -
Wenn unsere Regierung anfängt, die Sprit-Verteuerung wieder und weiter zu subventionieren, kann sie eine Konsolidierung des Staatshaushalts vergessen.-

- 30.9.08.- Zwickmühle :
Die Saudis brauchen U.S.-Militär-Schutz. USA (-Militär) braucht Erdöl für Dollars. Doch Greenbackdrucken gegen die Immobilienkrise stürzt den Dollarkurs.-
-Herr Steinbrück, deutsche Sparer müssen Angst haben, dass ihre Einlagen bei steigender Inflation immer weniger wert sein werden.-

-8.10.06.-Spiegel Nr. 41/08.S. 174. "Steine des Anstoßes". Letzter Absatz auf Seite 177: Nur darf sich die Offenheit nicht auf die Ästhetik der Gebets-Häuser beschränken.-
In Deutschland haben wir Religionsfreiheit.
Dazu gehört gegenseitiges Verstehen und Vertrauen, dessen wichtigste Grundlage die Sprache ist, also in Deutschland die Landessprache Deutsch.
D.h. jede Religion muss in Wort und Schrift in deutscher Sprache ausgeübt werden. Nur dann kann die Integration einer Religion in die deutsche Volksgemeinschaft in aller Offenheit glücken.---

- Nach Wachstumsprognosen nun staatliche Garantie der Euro-Sparguthaben, aber infolge Verknappung und Verteuerung der fossilen Energievorräte werden wir uns an ein Schrumpfen unseres (noch) paradiesischen Lebensstandards gewöhnen müssen.
Nach Profitgier nun globale Rezession; hoffentlich kann unsere menschliche Seele sich vom Materialismus und von Profitgier a weng befreien und wieder aufatmen.-
---Genie und Wahnsinn wohnen eng beisammen.--- Staatliche Banken in USA = kommunistischer Kapitalismus ? ---
www.SolarMillennium.de--Parabolrinnen-Kraftwerke.---
www.total.com.
"Geteilte Überzeugung: Könnte es sein, dass der Aufbau einer nachhaltigen Energiezukunft auch von der Entdeckung neuer Erdölvorkommen abhängt?“ Kopfzeile eines Inserats im Spiegel. Natürlich ist es so, wenn auch nicht für ewig, aber die realistischen Aussichten auf eine solche Entdeckung sind äußerst gering, und mögliche Tiefseelager noch schwieriger auszubeuten als Ölsand- oder -schieferlager, wie jetzt schon in Kanada vorgeführt, wo über die Hälfte der Energie schon bei der Ausbeutung verbraucht und eine Umweltzerstörung hinterlassen wird.- Deshalb heißt es wohl auch am Ende des Inserats: "Da Erdöl jedoch wertvoll ist, sollte es nur dort verwendet werden, wo es kaum ersetzt werden kann: im Verkehr und in der Petrochemie".

--- Warum scheint keiner der klugen Wirtschaftsmanager und Politiker zu erkennen, dass der globale Wirtschaftswohlstand in den Industrie-Nationen und (noch) Wachstumsländern primär vom Erdöl abhängig ist. Ohne Erdöl gibt es keinen Flugverkehr und keine Massen-Transportmittel über Meere und Straßen . "Die Erdölvorkommen sind noch bedeutend." Doch nach heutigen Erkenntnissen haben sie ihren Zenit erreicht. Aber die Nachfrage nimmt weiter zu. Damit wird auch der Preis weiter steigen, und auch der Preis aller anderen Erzeugnisse, die vom globalen Wirtschafts-Schmiermittel Erdöl abhängig sind. Die aktuellen hektischen Schwankungen des Ölpreises werden durch die allmähliche Anpassung des "freien Zockerbörse-Systems" an die Werte der realen Wirtschaft verursacht. Die Opec plant Produktionskürzungen, um die Preise an den Tankstellen solide zu halten.
Es nützt uns also nichts, wenn die Regierungen die Höhe aller Geldanlagen bei Banken und Sparkassen garantieren, der Wert dieser Anlagen aber infolge der erdölbedingten Teuerung sinkt.--- Die Rezession in Deutschland wird viele Arbeitsplätze kosten - und die Gewerkschaften fordern weiter Lohnerhöhungen.---. Nach der einfachen Rechnung : Fällen
der Barrel-Preis sinkt, steigt unser Stundenlohn, wenn er steigt, sinkt der Stundenlohn. Also muss das Einkommensniveau in Deutschland sinken, um unsere Arbeitsplätze zu erhalten.---

Das wichtigste sozial-politische Problem in Deutschland ist der Zwiespalt zwischen den armen und reichen Bevölkerungsschichten, der generationenbedingt auch zwischen Jungen und Alten besteht. Die heutige Rentnergeneration der über 60jährigen profitiert ja nicht nur dank Adenauer (im irrtümlichen Glauben an ewiges Wohlstands-Wachstum und damit auch zunehmender Kinderreichtum, ebenso wie scheinbar auch unsere heutige Kanzlerin) von großzügigen Rentengesetzen auf Kosten der Nachkommen, sondern auch durch die materielle Wohlstandsanhäufung im Erdölparadies in ihren Arbeitsjahren.---
Magazin am Wochenende. E.N. 11./12. Oktober 08.
"Pannen der Natur".
Die Natur auf unserer Erde ist so vielfältig, dass auch all ihre Wunder des Lebens während der Evolution sich in vielen verschiedenen Richtungen weiterentwickelten. Darwin ist wohl kaum davon ausgegangen, dass die Natur immer nur in einer Richtung nach Perfektion strebt und auch, wenn wir viele Tiere domestiziert haben, es wäre ja schlimm, wenn nur der Mensch als herrschendes Lebenswesen diese Erde bevölkert. Wir können dankbar sein für unser Denkvermögen als herausragende Eigenschaft. Aber deshalb sind weder wir Menschen noch andere Lebewesen perfekt und unfehlbar.
Massenweise "Konstruktionsfehler" können wir auch an uns Menschen erkennen. Und unsere Techniker kupfern viele geniale Eigenschaften der Tiere ab..
Vielleicht werden wir Menschen auch eines Tages die Angewohnheit der Walrosse in Alaska oder der Lemminge im Nordmeer nachahmen, sich freiwillig zu ertränken, wenn die Nahrungsmittelproduktion dieser Erde für unsere wachsende Bevölkerung nicht mehr ausreicht (oder uns durch einen Atomkrieg dezimieren, was auch ein großes kosmisches Ereignis verursachen könnte oder auch alles Leben auf dieser Erde auslöschen).- Doch das weiß nur Gott.---

gk--schweinezyklus

"Die Macht verschiebt sich". (Spiegel Nr. 32/08. S.134). Der britische Politikwissenschaftler Colin Crouch schreibt über seine umstrittene Theorie der Postdemokratie u.a.:
Der Staat verzichtet weitgehend auf Interventionen in die kapitalistischen Wirtschaftsstrukturen, und die Lobbys erhalten größtmögliche Freiräume.-
In der Postdemokratie, in der immer mehr Macht an (Wirtschafts-)Eliten außerhalb der demokratischen Institutionen geht, stehen die Chancen zur Umverteilung von Wohlstand tatsächlich sehr schlecht.---

Was der Nachfolger Mao Tsetungs Deng Xiaong in China seinem Volk zurief: Werdet reich!, gilt nun wohl auch in allen Ante-und Postdemokratien unserer Mulikulti-Welt: materieller Profit für jeden.
Leider werden die materiellen Ressourcen dieser Erde für alle Menschen schon jetzt zu wenig und die Schere zwischen Arm und Reich, auch in den Demokratien, immer größer.
Und wenn ein Redakteur eines erstklassigen Wochenmagazins schreibt, dass unsere Demokratie die Grundlage unseres heutigen Wohlstands ist, brauchte man sich nicht wundern, dass auch in diesem Magazin „ Enten" an der Tagesordnung sind.-

(30.9.08.)
Nun verkünden auch unsere Wirtschaftsanalysten eine Rezession. Allerdings erstmal bis 2010.
Vielleicht denken sie an einen so genannten Schweinezyklus, aber die fossilen Energiereserven wachsen nicht wie Ferkel in sieben Jahren nach.
Dazu braucht es, wenn überhaupt jemals, 100.000 Jahre. Unser Erdöl-, Gas-und Kohleparadies wird weiter schrumpfen, je mehr wir davon unvernünftig verschwenden, desto schneller.
Aber vielleicht gibt es auch bei uns noch vernünftige Politiker und Wirtschaftsführer, die versuchen werden, wie die drei klugen Jungfrauen in der Bibel mit dem Öl für ihre Lampen, mit diesen endlichen Vorräten sparsam und maßvoll zum Wohle der ganzen Volksgemeinschaft umzugehen (Demütig nach Thomas von Aquin).

Auf jeden Fall wird unser heutiger Lebensstandard - und z.Tl. schon dekadenter Lebensstil - langsamer oder schneller weiter schrumpfen.---------------- Und nun holt sich im postdemokratischen Profitwettkampf jede „wichtige“ Berufsgruppe mit Streiks oder Streik-Androhung nach dem Motto „rette sich wer kann“ geldwerte Vorteile gegenüber der Gemeinschaft; Flugzeug- und Lokführer, auch sonstiges Personal in den Verkehrs-und Transportbetrieben, und nun auch die „Götter in weiß". Unsere Politiker verhindern das nicht, um bei nächster Gelegenheit das als „notwendige Anpassung“ selber nachmachen zu können, und wohl auch, um weiter als Vorzugspatienten behandelt zu werden.-------

Warum sehen auch Rezessionsanalysten die globale Erdöl-Verknappung und -Verteuerung kaum als Ursache der Wirtschaftskrise? Global und regional ist der steigende Barrelpreis maßgeblich für den Abschwung, und letztendlich auch für den Ausbruch der US-Immobilie-Krise. Und auch die Annahme, in USA die Abhängigkeit vom arabischen Nahostöl durch Bau neuer Kernkraftwerke vermindern zu können, ist illusorisch, da AKWs nur Strom aber keinen Sprit erzeugen können. Außerdem sind die USA und die Saudis aus militärpolitischen Gründen eng miteinander verstrickt, denn die Prinzen-Regierung braucht US-Militär, um ihren politischen Statusquo zu schützen, und USA Erdöl auf Dollar-Währung, um diese weltweit nicht ins Bodenlose absacken zu lassen. Auch sind fast alle kriegerischen Flug-und Fahrzeuge nur mit Erdöl mobil. - Und auch mit AKWs und erneuerbaren Energien können die USA ihren heutigen Verbrauch nicht ersetzen.—Bye bye paradise.-- Paradies ade.---

In dem „großen Humorkalender" steht (als Monatsweisheit für den August): „Die Menschen erkennen erst ihr Paradies, wenn sie daraus vertrieben werden." Leider kein Witz!---

gk--Die Konjunktiv-Wissenschaft

--GK---14.8.08.
Paradies ade, und keiner scheints zu merken!
Die Panikblüte ist vorbei, das BIP schrumpft!
Wir leben noch im Paradies der fossilen Energie Rohstoffe. In allen Regionen der Erde, in denen billige Mobilitäts- und Transportmittel durch mit Erdöl verbrauchende Verbrennungsmotoren einen hohen Lebensstandard ermöglicht haben, wird mit steigendem
Barrel-Preis das Durchschnitts-Real-Einkommen sinken. Die globale Erdöl-Produktion hat ihren Zenit erreicht.
Durch viele global unterschiedliche Nutzungs- und Einsparungs-Effekte und durch Börsen-Spekulationen aller Art wird sich der Barrel-Preis zwar in irrationalen Sprüngen bewegen, aber mit zunehmender Differenz zwischen Angebot und Nachfrage wird er langfristig weiter steigen. Für Deutschland heißt das, wir werden länger und für weniger Geld arbeiten müssen, oder die Arbeitslosigkeit wird stark steigen. Unser durchschnittlicher Lebensstandard wird sinken.
Leider sorgt unsere Demo(Ego)kratie wenig für einen sozialen Ausgleich.

gk-arbeitsbeschaffungsmaßnahmen

Wichtig für die Bundesregierung wäre es wohl, sittenwidrige Gehälter deutscher Manager zu begrenzen, aber auch ebenso asoziales Streiken kleiner oder Teilen großer Gewerkschaften, die durch Schlüsselberufe deutschlandweite Verkehrs- und andere Unternehmen stilllegen können und sich damit bei steigender Inflation Einkommens-Vorteile gegenüber Otto Normalverbraucher und -Arbeitnehmer verschaffen können.
Denn nach ökonomischer Grundregel wird in Deutschland und allen hoch industrialisierten Ländern mit dem Ansteigen des Barrel-Preises der Real-Durchschnitts-Stundenlohn sinken durch Teuerung beziehungsweise Inflation.
Denn unsere ganze globale Wirtschaft arbeitet mit Verbrennungsmotoren, die mit Erdöl betrieben werden, wofür es keinen gleichwertigen Ersatz gibt.
Gesunder Menschenverstand ?
Leider manchmal auch nicht in der Bundesregierung. Diese arbeitet schon an einem "Nationalen Entwicklungplan Elektromobilität". Wir haben erstklassige Automobilfabriken, keine einzige davon staatlich. Glauben unsere Politiker wirklich, dass eine neue Bürokraten-Institution bessere Elektromobile bauen kann als die Fachleute ? Oder nur neue Arbeitsbeschaffungsmaßnahme auf Kosten der Steuerzahler ?---
Und die Bundesbahn ist sowieso noch staatlich überwacht.

gk--urknall auf erden

--GK---2.7.08.--- Spiegel Nr.27/08. S.102.--"Urknall auf Erden" .
Noch in diesem Monat soll der gewaltige Beschleunigerring LHC (Large Hadron Collider) am Cern bei Genf seinen Betrieb aufnehmen.
Hadronen sind Elementarteilchen, die manche Wissenschaftler in dem Versuch, den subatomaren Kosmos mit fantasievollen Bildern und Bezeichnungen darzustellen, in ihrem "Baukasten der Schöpfung" z.Tl. noch gar nicht kennen und in dem LHC finden und erforschen wollen.

So wie Fußballspieler sich an vernünftige Regeln halten müssen, sollten auch Wissenschaftler ihren Forschungsdrang mit Vernunft und Sinn für finanzielle und aktuelle Realitäten selbst regulieren.
Leider glauben in unserer Demokratie Politiker immer häufiger, daß sie ihre Wiederwahlchancen mit großzügigen Geldzusagen verbessern können bei populären Projekten, bei denen sie fast null Fachkenntnisse besitzen
(s. Atomenergie, die durch private Industriegruppen nie wäre geschaffen worden in Erkenntnis der großen technischen und finanziellen Risiken).
Auch der LHC wäre von der Privatwirtschaft nie gebaut worden.
Die europäische Demokratie hat in diese Mikrokosmos-Euphorie Milliarden-Summen gesteckt ebenso wie in die außerirdischen Raketen-Projekte im Makrokosmos.
Wir können nur hoffen, dass beim Ingangsetzen dieser auf Erden zu Versuchszwecken noch nie eingesetzten riesigen Energiemengen kein Unheil geschieht.
Der einzige Trost bleibt, dass mit Verknappung und Verteuerung des Erdöls solche Versuche auch mit weiterem Gelddrucken nicht mehr finanziert werden können.
Nach der jetzigen Panik- blüte wird auch eine Stagnation der Weltwirtschaft eintreten.
Die Intelligenz unserer deutschen Wissenschaftler wird gefordert sein, unseren heutigen Lebensstandard bei der unvermeidlichen Schrumpfung infolge der steigenden Energie-Verteuerung durch Sparsamkeit so weit wie möglich zu erhalten.
Wir werden in den kommenden Jahrzehnten wieder über 42 bis zu 48 Stunden arbeiten müssen.
Da der Ölpreis weiter steigen wird, wird unser Durchschnitts-Stundenlohn weiter sinken und nur durch sinkende Einkommen werden wir eine hohe Arbeitslosigkeit vermeiden können.
---
Leider scheint es bei diesem finanz- und energiestarken Unternehmen LHC auch keine klare und verantwortliche Oberaufsicht zu geben, wofür natürlich die großzügigen Geldgeber d.h. die demokratischen Regierungen der europäischen Länder zuständig wären.---.

gk---lame duck deutschland

Erdöl ist das Schmiermittel der globalen Wirtschaft - und keiner scheints zu merken.
Wahrscheinlich ist es noch zu billig.
Aber schon jetzt stört der Barrel-Preisanstieg empfindlich die US Wirtschaft, denn dort wird der meiste Sprit verbraucht, vor allem fürs Fliegen, aber auch in Europa und allen anderen Industriestaaten würgt er den "Aufschwung" ab.------

Lame duck George W. besucht die Saudis und fordert sie auf, ihre Ölförderung zu erhöhen. Sie lächeln und bleiben cool. Der US-Präsident kann seine große Militärmacht ohne Öl nicht einsetzen. Und die Ölländer würden eher ihre Produktion herabsetzen, um für ihre Vorräte noch möglichst lange dann auch noch höhere Preise zu erzielen.

Lame ducks sind alle Länder, die Öl brauchen und nicht produzieren, z.B. Deutschland, denn die Ölländer sitzen am längeren Hebel.
Für uns Deutsche wäre eine enge Zusammenarbeit mit Russland naheliegend, die schon seit vielen Generationen in Adelskreisen üblich war.--
Putins Studienfreund Tschubais in Sankt Petersburg hat mit seinen Studenten einen zukunftweisenden Elektrizitätsprojekt-Plan entwickelt.
Ein gewaltiges Stromnetz von Gibraltar nach Wladiwostok könnte noch für mehrere Jahrhunderte eine sichere Stromversorgung in Europa und Nordasien gewährleisten. Sämtliche Stromerzeuger dieses kontinentübergreifenden Gebietes könnten an die starken Gleichstrom-Überlandleitungen angeschlossen werden, und so gleichzeitig einen natürlichen Stromspeicher schaffen durch die wegen der Erdumdrehung unterschiedlichen Tag- und Nachtzeiten mit entsprechend gestaffelten Verbrauchs- und Erzeugungszeiten.
Natürlich wäre dafür eine friedliche und vernünftige Zusammenarbeit sämtlicher Länder in diesem Riesengebiet notwendig, auch mit den benachbarten Staaten, mit speziellen gemeinsamen Institutionen für die Planung, Finanzierung und Ausführung, wodurch auch der Lebensstandard sich allmählich angleichen würde.
Dieses Projekt könnte die fossilen, solaren und sonstigen Energiereserven bestmöglich und vernünftig nutzen und wäre der Beweis, dass der menschliche Geist auch ohne Kanonen eine friedliche ultimo ratio ersinnen kann.

Leider wird dieses ideale Projekt wohl Planung bleiben, zumindestens solange wie in den westlichen Staaten demokratische Regierungen im heutigen Stil arbeiten. Deutschland bietet ein schlechtes Beispiel mit der großen Koalition.
Wenige eindeutige Beschlüsse wurden bisher gefasst und in der zweiten Halbzeit werden es wohl null sein. Wichtigste Ursache dafür ist wohl der föderalistische Status des deutschen Länderbundes. Jeder Landesminister kocht sein eigenes Süppchen - das Öl dafür ist ja noch billig genug - und manch einer scheint noch "stolz" (Hochmut kommt vor den Fall) darauf zu sein, dass es bis heute kein einheitliches deutsches Abitur gibt. Es fehlt eben die "Bildung". - Russland und China könnten sich wahrscheinlich eher auf ein so weitsichtiges Stromprojekt einigen.- Natürlich ist auch die US-amerikanischer Demokratie nicht das Gelbe vom Ei (siehe Guantanamo, Todesstrafe, Wahl-Prozedur u.a.)-

8.6.08. Steigender Ölpreis : Bedrohung für die globale Wirtschaft ! In Japan tagen die G-7-Staaten einschließlich Russland, China, Indien und Nordkorea. Hoffentlich können sie eine friedliche Lösung für dies Problem auf dem Zenit unseres Erdöl-Paradies finden.
Eine bessere Möglichkeit wäre noch eine neutrale, tatkräftige und wirkungsvolle Behörde, bei der UNO angesiedelt, die in enger Zusammenarbeit mit der Opec und allen anderen ölexportierenden Ländern eine gerechte Verteilungs-Struktur schaffen könnte und eine für Produzenten und Verbraucher annehmbare Preisgestalltung der zur Neige gehenden Vorräte. Natürlich müsste dafür dann auch das Veto-Recht der und ständigen S.. (Secutity Council) Mitglieder stillgelegt werden. Parallel dazu müßte jedes Land eine kleine Zweigbehörde haben, die im eigenen Land die Verteilung und Preisgestaltung regelt.- Die ganze Welt kann nur hoffen, dass eine friedliche Verteilung der fossilen Energievorräte stattfinden wird ohne militärische Kämpfe oder gar einen Atomkrieg, der den Rest der Menschen auf einen vor- paradiesischen Zustand (Neandertaler) verkümmern lassen würde.-
Am besten natürlich machens die Saudis.! ! ! -----------------------------------------------------